Blind in die Sackgasse

Amt erwägt Abhilfe

1Kommentare
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    gelöschter Nutzer
    12.04.2011

    Als alter Treuener und (inzwischen) Berufskraftfahrer ist mir die Verkehrspolitik in Treuen ein Rätsel.Die Lengenfelder Straße wird dicht gemacht und der Weg nach Perlas als Zugang für die Stadt ausgebaut, sogar mit einem Kreisverkehr, dessen eigentlichen Sinn ich an der gesamten Umgehung zur Verkehrsberuhigung und Betriebskostensenkung vermisse.
    Nach dem Gesetz der Macht der Gewohnheit ist es doch nur nachvollziehbar, dass die Autofahrer in diese neue Sackgasse einbiegen. Genauso ist es mit der Straßenführung im gesamten Innenstadtgebiet von Treuen.
    Vor ein paar Jahren bin ich den Stadtberg hoch zum ehemaligen Thälmannplatz gefahren und habe - aus Macht der Gewohnheit - die Vorfahrt nicht beachtet, die dort schon vor Jahren geändert wurde. Ich hatte Glück, dass ich allein auf der Kreuzung war. Noch schlimmer hat es mich erwischt, als ich in der oberen Stadt mal kurz von der alten Karl-Marx- in die Bahnhofstraße fahren wollte:
    Ich wäre fast rückwärts durch eine Einbahnstraße durch.
    Noch schlimmer ist es in der unteren Stadt, wo man eine "verkehrsberuhigte Zone " hat - die von keinem Autofahrer so richtig ernst genommen wird und so richtig "sauteuer" gepflastert wurde mit dem Ergebnis, dass diese schon die Gestalt einer "Buckelpiste angenommen hatte.
    Wo Treuen doch so auf "alte Traditionen" setzt, da hätte ich wenigstens gedacht, dass die "alte Königsstraße" für den Verkehr offen bleibt!
    Übrigens:
    Wer fährt schon von der BAB AS TREUEN in Richtung AE über die Umgehung? - Höchstens ein Ortsunkundiger!



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