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Stadträte entscheiden über Steg

Wird am Mittwoch im Oelsnitzer Stadtrat (ab 18 Uhr öffentlich im Ratssaal) das letzte Kapitel der Geschichte des Hohen Steges geschrieben? Der Stadtrat entscheidet grundsätzlich zur Zukunft der teils ...

erschienen am 19.06.2017

6

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Kommentare
6
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 23.06.2017
    20:44 Uhr

    voigtsberger: Na bitte, geht doch!
    Tauchsieder: So sieht gelebte Demokratie aus, wo der Bürgerwille zählt und nicht der Lobbyismus!

    0 0
     
  • 20.06.2017
    22:00 Uhr

    Tauchsieder: Nochmals: ..... Einfach nur abwarten und interessiert zu sehen!!!!!!

    1 1
     
  • 20.06.2017
    16:12 Uhr

    voigtsberger: Tauchsieder: Jetzt kocht bei ihnen aber das "Bockwurstwasser"über, denn keiner möchte in seinen Kommentaren die Anderen mehr belehren als sie und was hat eine regionales Bauwerk mit der Todesstrafe zu tun. In Oelsnitz hat ein "ganz schlauer" Stadtrat mit Personen des öffentlichen Dienstes, mit Beamten und mit Selbstständigen, einen Heimatverein gegründet und der will sich vorrangig für mehr Veranstaltungen und Spas in Oelsnitz einsetzen und das ist schade, denn für mich ist Heimat auch das vergangene Erhalten und da ist die Fußgängerbrücke ein Teil von Heimat, wie auch für viele Oelsnitzer und da ist ein Holzsteg das Beste aus Tradition und Nutzen.
    Denn nach ihren Verständnis fern der Realität und ihrer Meinung, hätten die Luzerner in der Schweiz, ihre abgebrannte Holzbrücke auch nicht mehr errichten dürfen! Wer hier erst einmal Kommentare und Berichte richtig lesen soll ist jetzt doch bekannt und dazu gehört auch das geschriebene richtig zu verstehen und zu deuten, denn wenn man die Situation vor Ort nicht kennt und nicht einschätzen kann und auch nicht betroffen ist, mit der Sperrung des Steiges, warum und wieso dieses so ist. Da ist es besser, einfach sich den Kommentar dazu zu verkneifen und Betroffene ihre Meinung zum langjährigen Versagen des Rathauses und der "Stadtkönige" zu zuerkennen!

    2 2
     
  • 20.06.2017
    11:23 Uhr

    Tauchsieder: Tja "voigtsberger", wenn dies ihre Meinung ist biite schön. Wenn sie schon die Geschichte bemühen sollten sie auch noch erwähnen, dass es vor 100 Jahren noch die Todesstrafe gab und anschließend zwei Weltkriege ausbrachen.
    Bevor sie eine Lesermeinung abschicken sollten sie sie nochmals lesen. Hier etwas an den Haaren herbeiziehen, Bedarf zu konstruieren der nicht vorhanden ist, führt diesbezüglich nicht zum Ziel. Hier hat der Stadtrat "Winterschlaf" gehalten. Mich über Naturschutzgesetze belehren zu wollen sollten sie sich lieber sparen.
    Einfach nur abwarten und interessiert zu sehen.

    3 1
     
  • 19.06.2017
    23:29 Uhr

    voigtsberger: Tauchsieder: Wohl etwas überhitzt, denn die Fußgängerbrücke kenne ich schon als Kind und da war diese noch aus Holz und musste wegen des schlechten Zustandes erneuert werden und eine Vollsanierung gebraucht genau so einen Planungsbeschluss wie der abgespeckte Neubau, denn mit Instandhaltungsarbeiten ist da nichts mehr zu stemmen, weil in den letzten 25 Jahren nichts Richtiges gemacht wurde und da die Gelder lieber für Wähler- u. medienwirksame Vorgaben ausgegeben wurden. Auch ist dieser Übergang schon seit über hundert Jahren eine Verbindung über die Elster, so wie auch das Areal nur als Überschwemmungsgebiet dient und durch die Brücke nicht beeinträchtigt wird, was die anderen Bauten in Adorf und Kürbitz betrifft, das steht auf einen anderen Blatt. Da sollten sie sich einmal lieber über den neugeschaffenen Parkplatz und der Brücke zum Stadtbad (Elstergarten) aufregen, da wurde in die Natur eingegriffen oder wissen sie gar nicht um was es überhaupt geht!
    Was wollen sie, den vor allen älteren Bürgern ohne PKW und den Schülern der Siedlung und der Finkenburg so alles zumuten, da nach Finanzlage der Stadt eine abgespeckte Variante, die bessere Lösung ist, als gar keine Fußgängerbrücke.
    Deshalb rufe ich den Stadträten zu, realisiert dieses Vorhaben und zwar schnell, denn damit beweist ihr endlich einmal Bürgernähe!

    2 3
     
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