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Ausnahme: Feuer in Kauschwitz erlaubt

Ortschef: Pflanzabfälle dürfen verbrannt werden - Schädling macht es möglich

erschienen am 13.10.2017

Kauschwitz. In der Zehn-Kilometer-Pufferzone rund um Pausa, wo im vorigen Jahr der Pflanzenschädling Feuerbakterium gefunden wurde, dürfen im Oktober aufgrund einer Sonderreglung doch Pflanzenabfälle verbrannt werden. Darauf hat der Kauschwitzer Ortsvorsteher Ingo Eckardt (CDU) nach einem Gespräch mit dem Landratsamt aufmerksam gemacht. Der Plauener Ortsteil gehört zur Pufferzone. Bürger hätten deshalb beim Verbrennen keine Strafen zu befürchten. "Wenn ihr eine Anzeige kriegt, an uns wenden", versicherte Eckardt in der jüngsten Ortschaftsratssitzung.

Die Pufferzone sei für die Dauer von fünf Jahren eingerichtet worden. Bewohner dürfen in dieser Zeit keine Pflanzen, auch keine pflanzlichen Abfälle, aus diesem Gebiet herausbringen. Das betrifft auch Waren, die im Handel in der Pufferzone gekauft werden - betroffen ist unter anderem der Plauen-Park in Kauschwitz. Vielen Bürgern sei das bislang trotz Informationen in den Medien nicht bekannt gewesen, hieß es. (pa)

www.freiepresse.de/xylella

 
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