Gerichte suchen Schöffen

Bewerbungsschluss am 4. Mai - Mindestalter: 25 Jahre

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11Kommentare
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    Zeitungss
    14.04.2018

    @SimpleMan: Er war sicherlich schon wieder mit den Gedanken beim überbezahlten ÖD und Beamtentum somie der Aberkennung seiner Lebensleistung durch den Rest der Republik. Hatten wir alles schon mehrfach und hat sich eingeprägt.

  • 3
    0
    SimpleMan
    14.04.2018

    @voigtsberger Sie sind ein hoffnungsloser Fall. Sie bemerken nicht einmal, wenn man generell Ihr Anliegen unterstützt. Deswegen habe ich unterstützend den Link zu der Verwaltungsvorschrift gesendet. Der Gerichtsbezirk Plauen ist größer als die Stadt Plauen und damit können sich eigentlich auch Personen aus dem Vogtlandkreis bewerben. https://de.wikipedia.org/wiki/Amtsgericht_Plauen

  • 2
    0
    Zeitungss
    14.04.2018

    @voigtsberger: Letztmalig. Falls es Ihnen nicht aufgefallen ist, was ich vermute, ging es in meinem Beitrag um GRUNDSÄTZLICHES zum Thema Schöffen und deren Suche danach, wie die Überschrift in der FP lautete. Dabei ist es mir vollkommen Wurst, wer wo darf und wo nicht. Nebenbei sollte es ein Seitenhieb auf unsere Justitz für ihre Leistung seit der Wende sein, welchen man je nach Standpunkt unterschiedlich einschätzen kann will oder darf. Meine Betrachtungsweise bezieht sich dabei auf alle Bereiche der Kriminalität, wobei ich als Beispiel leider nur die Wirtschaftskriminalität aufführte. Für meine absolut unverständlichen Formulierungen bitte ich um Vergebung.

  • 0
    5
    voigtsberger
    13.04.2018

    #Zeitungss: Wollen oder können sie meine Kommentare zu diesen Thema nicht verstehen? Da ich die Frage stellte, warum nur Schöffen aus Plauen sich zur Wahl stellen können, wo die Gerichtsbarkeit des Amtsgerichtet bis Bad Brambach reicht und ja auch ich würde meinen Namen opfern, denn nur so kann man Urteile hinterfragen, um auch etwas ändern zu wollen, doch ich wohne nicht in Plauen und bin somit von meinen Recht an der Kontrolle und Mitwirken von Urteilen rechtswidrig ausgeschlossen, da der Gerichtsbezirk des Amtsgerichtet nicht nur Plauen umfasst, aber nur Schöffen aus Plauen sich aufstellen lassen können. Da sollten sie sich doch einmal die Frage stellen, warum sucht man nur in Plauen, wo der Gerichtsbezirk viele Orte und Gemeinden bis ins Obere Vogtland umfasst? Auch kenne ich Schöffen aus früheren Wahlperioden, die Urteile hinterfragten und ihren Namen nicht so einfach in Namen des Volkes hergeben wollten, die wurden nur noch selten zu Verhandlungen bestellt und stillgestellt. Doch die schlimmsten Mitbürger sind genau die, die zu allen gern Anonym ihren Senf zu allen dazu geben, auch wenn diese keine Ahnung zum Thema haben oder die Mitbürger, die hinter "vorgehaltener Hand" über alles monieren und wenn diese "Gesicht zeigen können", die Kritiker von Zuständen und Problemen in unseren Land, noch vorführen wollen und all die Veränderungen zum negativen in kurzer Zeit in unseren Land, noch bagatellisieren. Nur wer sich beteiligt kann auch etwas ändern, wer andere vorschiebt hat schon verloren und dazu gehören leider auch sie, den sie sehen es ja als Opfer an, Fehlentscheidungen als Schöffe zu hinterfragen! Wenn ihnen die Wirtschaftskriminalität und der Umgang zu schaffen macht, da machen mir aber die laschen Urteile und das Versagen der Strafverfolgung ihrer Gäste, viel mehr Kopfzerbrechen, denn da werden ganz falsche Signale gesetzt und dafür müssen sie vor mir keinen Kniefall machen!

  • 0
    2
    Zeitungss
    13.04.2018

    @voigtsberger: Ich glaube, die Überschrift beinhaltete das Wort SUCHEN. Nun wirft sich die Frage auf, warum SUCHT man eigentlich. Daraus war mein erster Beitrag abgeleitet. Wer will schon seinen Namen opfern, wenn "im Namen des Volkes" Urteile gesprochen werden, welche von eben diesen Volk nicht mehr verstanden werden können und auch nicht verstanden werden wollen. An Beispielen mangelt es nun wirklich nicht. Genau aus diesem Grund habe ich meinen Senf dazugegeben. Wenn der Inhalt nicht gefallen hat, kann ich damit leben. Wäre das Amt so schön, gäbe es Bewerber im Überfluß, demnach bin ich kein Einzelfall der Probleme damit hätte. Ihrer Kandidatur steht nichts im Wege und möglicherweise müsste ich eines Tages auch einmal vor Ihnen auf die Knie gehen, auch im Namen des Volkes. Überlegen Sie in einer ruhigen Stunde einmal, was die Justitz allein bei Urteilen in Sachen Wirtschaftskriminalität schon alles vom Stapel gelassen hat seit der Wende. Sollten Sie fündig werden, können Sie meinen gestrigen Beitrag wesentlich leichter und besser verstehen.

  • 1
    3
    voigtsberger
    13.04.2018

    #SimpleMan: So simpel ist es nicht, hätten sie meine Kommentare vollständig gelesen und verstanden, gebrauchten sie nicht wie immer mit "Link`s" ihren "Senf" dazu geben. Da hätten sie erkannt, das meine Frage war, warum der Gerichtsbezirk und die Zuständigkeit bis in Obere Vogtland reicht und man unbedingt nur Schöffen aus Plauen auf die Vorschlagslisten zulässt. Ihre Anmerkung von Alter und Nationalität war doch klar und stand nicht zur Diskussion! Schade das sich ihre Wissenslücken nicht nur auf das Allgemeinwissen über Asylrecht und das Recht auf Schutz für Flüchtlinge auf Zeit und auf das fehlende Wissen und deren Erfahrungen mit den Problemen, die diese unkontrollierte Einwanderung und oft fehlschlagende Integration, für unsere Bürger mit sich bringt beschränken, sondern alle Bereiche des täglichen Lebens umfassen. Da gebrauche ich und viele andere Bürger keine Belehrung über bestehendes Recht, wenn dieses gebeugt wird oder nicht zur Anwendung kommt. Fazit: ..der Gerichtsbezirk besteht nicht nur aus Plauen und wenn da nicht genügend Schöffen zur Verfügung stehen, werden es sich doch genügend im Geltungsbereich des Amtsgerichtet finden, denn alles andere wäre doch Rechtsbeugung, oder geht es einmal wieder um das liebe Geld (Kilometerpauschale), denn die geforderten mindestens 200 Euro/Monat mehr im ÖD und dann umgelegt auf Beamte und deren Pensionäre, müssen doch ohne Mehrleistung auch irgendwo eingespart werden, denn höhere Abgaben und Gebühren können nicht alles abdecken, ODER!

  • 5
    3
    Tauchsieder
    13.04.2018

    Es ist halt nicht einfach Leute für ein Ehrenamt zu gewinnen und geltendes Recht zu vertreten wenn sie sehen, dass geltendes Recht von oben herab mit den Füßen getreten wird. So geschehen am 5.9.15 und da von ganz oben.

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    SimpleMan
    12.04.2018

    @voigtsberger Ich bin zwar einer der Toleranten ... aber ich helfe Ihnen gern, bei Ihren Wissenslücken: Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) (§ 20 VwGO) Der ehrenamtliche Richter muß Deutscher sein. Er soll das 25. Lebensjahr vollendet und seinen Wohnsitz innerhalb des Gerichtsbezirks haben. https://www.gesetze-im-internet.de/vwgo/__20.html

  • 0
    3
    voigtsberger
    12.04.2018

    #Zeitungss: Einmal wieder am Thema vorbei, aber Hauptsache seinen "unqualifizierten Senf" dazu gegeben. Hier geht es doch darum, warum für die fehlenden Schöffen, nicht Personen aus dem Justizgebiet des Amtsgerichtes berufen werden, wo dies nicht nur Plauen betrifft, sondern auch Oelsnitz, Adorf, Bad Brambach und all die Gemeinden oder sind es finanzielle Gründe. Was zu den Verhandlungen abläuft steht doch auf einen anderen Papier und deshalb werden gerade heutzutage auch Schöffen mit Erfahrung und Verständnis benötigt, denn Personen die alles ohne Hintergrundwissen "abnicken" haben wir doch schon zu genügend in Ämtern, in Behörden, in der Wirtschaft und der Politik sitzen und deshalb werden doch Schöffen benötigt, die auch "einen Ars....." in der Hose haben, doch die fallen meist bei der Wahl durch, es werden halt wie schon immer nur Mitläufer gebraucht und somit entsteht ein Mangel, der im Grunde keiner ist, aber auch keiner offen benennt!

  • 2
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    Zeitungss
    12.04.2018

    Als Schöffe das geltende Recht in diesem Land zu vertreten geht teilweise nur unter Einfluß von Drogen oder man scheitert. Es wäre Zeit, einmal in diese Richtung zu denken, ist aber keinesfalls verpflichtend. Somit klärt sich diese Frage von selbst, zumindest für den Großteil der Bevölkerung.

  • 3
    2
    voigtsberger
    12.04.2018

    Es kann sein ich liege falsch, denn bei einen vergangenen Bericht über die fehlenden Schöffen, habe ich die Auswahl von nur in Plauen gemeldeten Personen in Frage gestellt. Aber die FP und auch die sonst so schlauen Toleranten bei den Kommentaren, hatten dazu kein Meinung. Ich glaube ich liege nicht falsch, das es rechtens ist, wenn das Einzugsgebiet des Amtsgerichtes Plauen bis nach Bad Brambach reicht, so können auch Schöffen aus den ganzen Justizgebiet sich bewerben oder ist es hier das Fahrgeld, was da eingespart werden soll und ist dies dann nicht Rechtsbeugung und Justizwillkür? Schöffen sollen doch das ganze Spektrum der Bürger widerspiegeln und da haben doch auch Bürger außerhalb von Plauen ein Recht als Schöffe tätig zu sein und wie steht es da mit dem Landgericht in Zwickau, sind da nur Zwickauer zugelassen, oder!



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