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Gerichte suchen Schöffen

Bewerbungsschluss am 4. Mai - Mindestalter: 25 Jahre

erschienen am 12.04.2018

Plauen. Das Amtsgericht Plauen sowie das Landgericht Zwickau suchen noch Schöffen für die Amtsperiode 2019 bis 2023. Interessenten haben bis Freitag, 4. Mai die Möglichkeit, ihre Bewerbungen einzureichen. Darüber informierte die Plauener Stadtverwaltung.

Wer das Ehrenamt eines Schöffen übernehmen möchte, muss verschiedene Voraussetzungen erfüllen. Dazu gehören soziale Kompetenz und ein hohes Maß an Unparteilichkeit sowie das Interesse, sich aktiv an der Rechtsprechung zu beteiligen und an Verhandlungen zur Urteilsfindung mitzuwirken.

Bewerber müssen Deutsche sein und zur Zeit der Aufstellung der Vorschlagslisten in Plauen wohnen. Sie sollen zu Beginn der Amtsperiode am 1. Januar 2019 das 25. Lebensjahr vollendet haben, aber nicht älter als 70 Jahre sein. Erforderlich ist weiterhin ein guter Leumund, ausreichende Kenntnis der deutschen Sprache sowie eine körperliche Eignung.

Weitere Informationen zu den Anforderungen und Voraussetzungen, aber auch zu Hinderungs- und Ablehnungsgründen, zum Ehrenamt selbst oder zum Wahlverfahren stehen auf der Internetseite der Stadt Plauen oder können im Rathaus erfragt werden. (bju)

Bewerbungsunterlagen sind bei der Stadtverwaltung Plauen, Unterer Graben 1, 08523 Plauen, Zimmer 8 abzugeben. Weitere Informationen zum Einsatz von Schöffen erteilt Mario Pittroff, Sachgebiet Statistik/Wahlen, Telefon 03741 291-1128, E-Mail: mario. pittroff@plauen.de.

www.plauen.de/schoeffenwahl

 
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
 
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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 14.04.2018
    13:20 Uhr

    Zeitungss: @SimpleMan: Er war sicherlich schon wieder mit den Gedanken beim überbezahlten ÖD und Beamtentum somie der Aberkennung seiner Lebensleistung durch den Rest der Republik. Hatten wir alles schon mehrfach und hat sich eingeprägt.

    1 3
     
  • 14.04.2018
    09:38 Uhr

    SimpleMan: @voigtsberger Sie sind ein hoffnungsloser Fall. Sie bemerken nicht einmal, wenn man generell Ihr Anliegen unterstützt. Deswegen habe ich unterstützend den Link zu der Verwaltungsvorschrift gesendet. Der Gerichtsbezirk Plauen ist größer als die Stadt Plauen und damit können sich eigentlich auch Personen aus dem Vogtlandkreis bewerben.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Amtsgericht_Plauen

    0 3
     
  • 14.04.2018
    06:21 Uhr

    Zeitungss: @voigtsberger: Letztmalig. Falls es Ihnen nicht aufgefallen ist, was ich vermute, ging es in meinem Beitrag um GRUNDSÄTZLICHES zum Thema Schöffen und deren Suche danach, wie die Überschrift in der FP lautete. Dabei ist es mir vollkommen Wurst, wer wo darf und wo nicht. Nebenbei sollte es ein Seitenhieb auf unsere Justitz für ihre Leistung seit der Wende sein, welchen man je nach Standpunkt unterschiedlich einschätzen kann will oder darf. Meine Betrachtungsweise bezieht sich dabei auf alle Bereiche der Kriminalität, wobei ich als Beispiel leider nur die Wirtschaftskriminalität aufführte. Für meine absolut unverständlichen Formulierungen bitte ich um Vergebung.

    0 2
     
  • 13.04.2018
    17:30 Uhr

    voigtsberger: #Zeitungss: Wollen oder können sie meine Kommentare zu diesen Thema nicht verstehen? Da ich die Frage stellte, warum nur Schöffen aus Plauen sich zur Wahl stellen können, wo die Gerichtsbarkeit des Amtsgerichtet bis Bad Brambach reicht und ja auch ich würde meinen Namen opfern, denn nur so kann man Urteile hinterfragen, um auch etwas ändern zu wollen, doch ich wohne nicht in Plauen und bin somit von meinen Recht an der Kontrolle und Mitwirken von Urteilen rechtswidrig ausgeschlossen, da der Gerichtsbezirk des Amtsgerichtet nicht nur Plauen umfasst, aber nur Schöffen aus Plauen sich aufstellen lassen können. Da sollten sie sich doch einmal die Frage stellen, warum sucht man nur in Plauen, wo der Gerichtsbezirk viele Orte und Gemeinden bis ins Obere Vogtland umfasst?
    Auch kenne ich Schöffen aus früheren Wahlperioden, die Urteile hinterfragten und ihren Namen nicht so einfach in Namen des Volkes hergeben wollten, die wurden nur noch selten zu Verhandlungen bestellt und stillgestellt.
    Doch die schlimmsten Mitbürger sind genau die, die zu allen gern Anonym ihren Senf zu allen dazu geben, auch wenn diese keine Ahnung zum Thema haben oder die Mitbürger, die hinter "vorgehaltener Hand" über alles monieren und wenn diese "Gesicht zeigen können", die Kritiker von Zuständen und Problemen in unseren Land, noch vorführen wollen und all die Veränderungen zum negativen in kurzer Zeit in unseren Land, noch bagatellisieren. Nur wer sich beteiligt kann auch etwas ändern, wer andere vorschiebt hat schon verloren und dazu gehören leider auch sie, den sie sehen es ja als Opfer an, Fehlentscheidungen als Schöffe zu hinterfragen! Wenn ihnen die Wirtschaftskriminalität und der Umgang zu schaffen macht, da machen mir aber die laschen Urteile und das Versagen der Strafverfolgung ihrer Gäste, viel mehr Kopfzerbrechen, denn da werden ganz falsche Signale gesetzt und dafür müssen sie vor mir keinen Kniefall machen!

    5 0
     
  • 13.04.2018
    15:22 Uhr

    Zeitungss: @voigtsberger: Ich glaube, die Überschrift beinhaltete das Wort SUCHEN. Nun wirft sich die Frage auf, warum SUCHT man eigentlich. Daraus war mein erster Beitrag abgeleitet. Wer will schon seinen Namen opfern, wenn "im Namen des Volkes" Urteile gesprochen werden, welche von eben diesen Volk nicht mehr verstanden werden können und auch nicht verstanden werden wollen. An Beispielen mangelt es nun wirklich nicht. Genau aus diesem Grund habe ich meinen Senf dazugegeben. Wenn der Inhalt nicht gefallen hat, kann ich damit leben. Wäre das Amt so schön, gäbe es Bewerber im Überfluß, demnach bin ich kein Einzelfall der Probleme damit hätte. Ihrer Kandidatur steht nichts im Wege und möglicherweise müsste ich eines Tages auch einmal vor Ihnen auf die Knie gehen, auch im Namen des Volkes.
    Überlegen Sie in einer ruhigen Stunde einmal, was die Justitz allein bei Urteilen in Sachen Wirtschaftskriminalität schon alles vom Stapel gelassen hat seit der Wende. Sollten Sie fündig werden, können Sie meinen gestrigen Beitrag wesentlich leichter und besser verstehen.

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