Sexueller Übergriff in Plauen - Polizei bittet um Hinweise

Plauen. Ein 16-Jähriger ist am vergangenen Freitag in Plauen von einem Mann in ein Gebüsch gedrängt und mehrfach unsittlich berührt worden. Wie die Polizei am Dienstag informierte, war der Jugendliche an der Zentralstraßenbahnhaltestelle am Tunnel, auf dem Bahngleises N4 von dem Mann angesprochen und in ein Gespräch verwickelt worden. Der Unbekannte begleitete den jungen Mann anschließend zu Fuß über die Forststraße in Richtung Schlossstraße, bis zu einem Fußgängerweg am Mühlgraben. Zwischen dem Autohaus und dem Stadtstrand kam es zu dem sexuellen Übergriff. Der 16-Jährige konnte sich schließlich befreien und flüchten.

Seinen Angaben zufolge ist der Mann etwa 30 Jahre alt, schlank und 1,80 Meter groß. Er hat einen ausgeprägten Dreitagebart, ähnlich einem Vollbart, schwarze kurze Haare und eine dunkle Hautfarbe. Der Mann spricht gebrochen Deutsch. Er soll laut der Jugendlichen eine ausländische Nationalität haben, vermutlich sei er arabischer Abstammung. Bekleidet war der Mann mit einer weißen knielangen Hose und einem gelben T-Shirt. Hinweise bitte an die Polizei in Plauen, Telefon 03741/ 140. (fp)

Anmerkung der Redaktion: In der ersten Version des Artikels war von einer 16-Jährigen die Rede. Das ist falsch. Wir haben den Fehler berichtigt.

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6Kommentare
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  • 4
    2
    aussaugerges
    03.08.2016

    90 % der Jugendlichen Illegalen sind männlich,prost Malzeit.

  • 4
    1
    voigtsberger
    03.08.2016

    Das schlimme an den fast täglichen Meldungen dieser Art ist doch, dass wir alle dies nicht Ändern können, da all die Kritiken dieser Asyl- u. Flüchtlingspolitik nicht wahrgenommen werden, bzw. die Kritiker in die rechte Ecke geschoben werden, da unsere Regierung selbst keine tragenden und konsequenten Lösungen zu bieten hat. Dies wir auch die Wahl 2017 nicht ändern, da keine Partei mit Lösungen und den Mut zu Lösungen " am Horizont" zu sehen ist, da außer Populismus und gegenseitigen Schuldzuweisungen, keine konkreten Programme von den Parteien aller Couleur zu sehen sind und somit wird sich unser Land in Kürze so verändern, das wir es nicht wiedererkennen, so wie es war. Aber die meisten rot-grünen Politiker sind doch lieber für Multi-Kulti, als für Recht und Ordnung in allen Bereichen unserer Gesellschaft, denn auch Politiker der FDP waren schon für Zustände wie in den USA und was da abgeht sehen wir ja auch fast täglich. In diesen Fällen, wie jetzt Plauen, Chemnitz, Köln usw., hilft keine Integration oder Deutschkurs, da hilft nur konsequent abschieben und ermitteln der wahren Fluchtgründe, denn wollen wir illegale Einwanderung, auch noch mit Integration belohnen, weil die meisten wahren Flüchtlinge es sich gar nicht leisten können, bis zu uns zu gelangen und zu diesen Menschen müsste all unsere Hilfe fliesen, um eine dauerhafte Zukunft zu gewährleisten.

  • 4
    1
    skrillex83
    02.08.2016

    Es kotzt einen echt nur noch an wenn man sowas liest!
    Aber da sich ja hier in absehbarer Zeit nichts zu ändern scheint, wird es weiter so gehen.
    Mir tun jetzt schon die Opfer leid die es als nächstes erwischt! Klingt hart, ist aber leider so!

  • 13
    5
    Soundnichtanders
    02.08.2016

    Ekelhaft diese Tat. Ich lese von dunkelhäutigen, südländisch wirkenden Tätern fast nur noch Sexualdelikte. Danke Frau Dr. Merkel. Das muss wohl die hoch gebildete Elite sein, die uns erreichen sollte.

  • 13
    5
    ommi22
    02.08.2016

    Und immer und immer wider.
    Keine Abstellung der Probleme in Sicht.
    Nur Politikergesabbel ohne Veränderungen.

  • 16
    6
    Seher
    02.08.2016

    Jeden Tag diese Versicherungen.
    Wie glücklich und beseelt wir doch Dank der rotgrünschwarzen Bande sind.



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