Jens Pfretzschner verlässt die CDU

9Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 2
    0
    Zeitungss
    14.02.2018

    @WT: Sie haben vollkommen recht und es wäre ein gangbarer Weg, allerdings nicht mit dem Vogtländer, wie die Vergangenheit gezeigt hat. Es ist auch der Grund, warum es so "gut" läuft. Die Sache mit dem Sumpf ist nicht schlecht, Frösche sind allerdings in der Mehrheit vorhanden.
    Ich gebe meine wenige Hoffnung noch nicht auf.

  • 3
    1
    WilhelmTell
    14.02.2018

    @zeitungss:
    Warum resignieren? Vogtländer formiert euch und nehmt euer Wahlrecht so bedacht wahr, dass der Sumpf austrocknet. Ein altes Sprichwort sagt allerdings: "Wer den Sumpf trocken legen will, darf damit nicht die Frösche beauftragen." Nehmt der CDU die Mehrheit in den Kreistagen und im Landtag - besser wird es mit den Anderen auch nicht, aber die die CDU hätte in der Opposition zeit sich personell zu entfilzen und bürgerfreundlicher regenerieren - um wieder eine wählbare Alternative zu werden.

  • 3
    0
    Zeitungss
    14.02.2018

    Im Vogtland ist Gleichschritt angesagt, deshalb wurde er auch "entsorgt". Weiterhin gibt es hier nur den schwarzen Filz, von anderen "Anbietern" ist weit und breit NICHTS zu hören. Wer hier versucht, die Realität anzusprechen, gehört nicht mehr dazu.
    Dieses Verfahren hat sich in fast allen Bereichen von Politik und Wirtschaft erfolgreich durchgesetzt.

  • 2
    1
    WilhelmTell
    13.02.2018

    ... wenn sich keine Partei findet die ihn als Gegenkandidaten zum Landrat aufstellen will, dann gebt ihm wenigstens einen sicheren Listenplatz für den Kreistag, damit er von dort aus dem Landvogt und seinen Hofschranzen so richtig einheizen kann.

  • 3
    0
    WilhelmTell
    12.02.2018

    Baut den Stadtrat doch als Gegenkandidaten zum Landvogt auf!
    Besser als der gegenwärtig und sein Vorgänger wäre er allemal. Und er sollte den Augiasstall von innen kennen und wissen wo die Leichen im Keller liegen. Ob er sich dies Sisyphusarbeit antun will ist eine andere Frage?
    Er weiß wo der Schuh drückt: Altersarmut, soziale Missstände, bessere Bildungspolitik, Personalprobleme bei Polizei, Lehrern, Ärzten und so weiter.
    Hiermit anzufangen wäre doch schon ein vielversprechender Einstieg!

  • 9
    0
    GrauerWolf
    12.02.2018

    "Jeder hat das Recht auf eine eigene Meinung, aber nicht das Recht auf eigene Fakten."
    Dieser Satz aus einem Interview mit Tom Hanks über seinen neuen Film mit Meryl Streep "Die Verlegerin" passt hervorragend zur Politik in Deutschland, dass aktuelle Koalitionspapier inbegriffen. Parteiaustritte sind darauf eine logische Konsequenz, aber gleichzeitig auch ein Plädoyer für mehr Demokratie. Wie wäre es denn mal mit bundesweiten Volksabstimmungen, also echter Demokratie...
    Meint Ihr Grauer Wolf

  • 7
    1
    Zeitungss
    12.02.2018

    Meinen Glückwunsch !!!!

  • 4
    3
    WilhelmTell
    12.02.2018

    Ein konsequenter Schritt eines aufrechten Demokraten! Nachdem schon die Wähler sich abgewandt haben, vollziehen nun auch Mitglieder diesen Schritt. Die "Rechtslastigen" sind leider keine "Alternative", ich könnte mir gut vorstellen, dass ein Mann wie er bei den Liberalen gern aufgenommen würde. Deren Diskussionskultur und Demokratieverständnis könnte ihm besser gefallen. Beispiel: "Lieber nicht regieren als schlecht" > ist doch redlicher als anstands- und "rückgratlos" um jeden Preis an der Macht bleiben zu wollen.

  • 8
    4
    Tauchsieder
    12.02.2018

    Manche brauchen halt etwas länger bis sie den gleichen Erkenntnisstand haben den es in der Bevölkerung schon gibt. Wenn man dann noch selbst ein Betroffener ist wird die Sachen richtig greifbar.



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...