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Annett Neumann (links) von der Lidl-Filiale mit Cornelia Goral (rechts) von der GAB Glauchau und Nadja Schäller von der Tafel.

Foto: Andreas KretschelBild 1 / 4

Spenden, staunen und streben

Die Tafel kann investieren, die Mozartkinder waren in der Mozartstadt und ein Meeraner Schüler darf bald 16 Kilometer zum Bundesfinale reisen.

erschienen am 09.02.2018

Cornelia Coral, Chefin der Glauchauer Tafel, freut über eine Lidl-Pfandspende in Höhe von 1945Euro. Mit dem Geld können sechs neue Gefriertruhen gekauft werden, sagt sie. Das sei auch notwendig, denn drei Altgeräte seien defekt und zwei weitere seien aufgrund ihres Alters (über 15 Jahre) zu kostenintensiv. Die neuen Geräte verfügen über eine hohe Energieeffizienzklasse und eine Einsparung von Stromkosten wird dadurch erzielt. Bei der Tafel engagieren sich etwa 20 ehrenamtlich tätige Frauen und Männer mit unterschiedlichen Zeitkontingenten bei der Sammlung, Aufbereitung und Verteilung der gespendeten Lebensmittel von regionalen Händlern und Supermärkten. Die Glauchauer Tafel wurde 1997 als ein Projekt der gGAB Glauchau mbH initiiert, um Bürgern mit geringem Einkommen, Familien mit Kindern und Rentnern zu helfen. Derzeit werden etwa 500 Personen, darunter 30 Prozent Kinder, durch die Tafel unterstützt. (sto)

Steffi Grigo (60), Buchhändlerin aus Waldenburg und Chefin des Freundeskreises der Mozartgesellschaft, ist mit vielen Eindrücken aus der Mozartstadt Salzburg zurückgekehrt. Sie weilte dort zu einem Arbeitstreffen. Dabei konnten sich dieses Mal die "100 Mozartkinder" präsentieren. Dieses Nachwuchs-Projekt der Sächsischen Mozartgesellschaft gibt es seit zehn Jahren: Den Besuch in Salzburg rundete vor allem ein Wiedersehen mit Freunden und Bekannten aus anderen Mozartgemeinden wie zum Beispiel aus Prag, Rovereto (Italien), Klausenburg (Rumänien) Wien oder Bad Albing ab. Es gab aber auch ein besonderes Konzerterlebnis: "Andras Schiff mit seinem Orchester war wieder ein Gedicht", sagt Steffi Grigo. Schiff ist ein international anerkannter Pianist und Dirigent, der 1953 in Budapest geboren wurde und Wohnsitze in London und Florenz hat. (sto) Nicolas Blank, (14) Schüler am Meeraner Euro-Gymnasium, hat sich beim Wissenswettbewerb der Glauchauer Wirtschaftsjunioren gegen mehr als 300 andere Schüler aus der Region durchgesetzt. Dafür ist er diese Woche in der Aula seiner Schule ausgezeichnet worden. Der Wettbewerb wird seit mehreren Jahren veranstaltet. Dabei messen sich Neuntklässler aus Oberschulen und Gymnasien. Die Fragen drehten sich um Politik, Internationales, Wirtschaft und Allgemeinbildung. "Dabei merkt man gut, wofür sich die Jugendlichen so interessieren - und auch wofür nicht", sagt Manuela Meinel von den Wirtschaftsjunioren. In diesem Jahr seien im Vergleich zu den Vorjahren viele starke Ergebnisse dabei - ganz vorne Nicolas Blank. Der fand das meiste recht leicht - und tat sich nach eigener Aussage ausgerechnet beim Thema Wirtschaft am schwersten. Im März geht es nun für ihn zum Bundeswettbewerb. Weit reisen muss er dafür nicht, denn die nächste Runde findet in Zwickau statt. Zunächst aber warten für ihn wie für seine Mitschüler erst einmal die Winterferien.(cmey) Frank Blauhut (60), stellvertretender Vorsitzender beim Handball-Oberligisten HC Glauchau/Meerane, ist in dieser Woche (sportlich) fremdgegangen. Er verfolgte als Zuschauer live im Stadion die Fußball-Pokalpartie zwischen Bayer Leverkusen und Werder Bremen. "Das war eine schöne Atmosphäre und ein interessantes Spiel", sagte Frank Blauhut nach der Viertelfinalpartie, die der gastgeber aus Leverkusen am Dienstagabend mit 4:2 in der Verlängerung gewonnen hatte. Blauhut, der sich bei Heimspielen des HC Glauchau/Meerane um viele organisatorische Dinge kümmert, ist beruflich oft in Nordrhein-Westfalen. Er berichtet: "Ein Bekannter aus Bonn hat mich gefragt, ob ich mal mit zum Fußball komme." (hof)

 
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