Buschgespenst in Uhlig-Mühle

Mehr als 300 Zuschauer haben am Samstag in der Uhlig-Mühle Hermsdorf begeistert die Bühnenadaption vom "Buschgespenst" nach der Romanvorlage des Hohenstein-Ernstthaler Abenteuerschriftstellers Karl May verfolgt. Just an dessen 175. Geburtstag war das "Buschgespenst" gewissermaßen in seine Heimat zurückgekehrt. Der Annaberger Theaterregisseur Gerd Schlott war Regisseur und auch Sprecher der Aufführung. Die besondere Herausforderung dabei war, das beliebte Werk in der Jahreszeit der Handlung als Winter-Freilichttheater aufzuführen. Schlott war vom Ergebnis genaus0 angetan wie die Zuschauer. "Es hat gut funktioniert", freute sich der 67-Jährige. Der Ort habe die passende Kulisse für ein Stationen-Theater hergegeben. Das war auch für Schlott ein einzigartiges Experiment. "Wir spielten ja überall in der Mühle. Die Besucher sind da richtig mitgegangen." Glück habe man freilich auch mit dem Wetter gehabt.

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