Auf künftige Feuerwehrleute ist schon heute Verlass

Werdauer Jugendwart mit Ausbildungsergebnissen zufrieden. Mit Fußballspiel ist eine Aufgabe erfüllt.

Andy Paul (32), Jugendwart bei der Freiwilligen Feuerwehr Werdau, hatte am Wochenende allen Grund zur Freude. Denn beim zweiten Ausbildungstag der Jugendfeuerwehren von Werdau lief alles nach Plan. 38 Mädchen und Jungen in sechs Gruppen gingen am Werdauer Gerätehaus an den Start und mussten unter anderem eine Person aus einer Grube retten, eine mo- bile Wasserentnahmestelle auf- bauen und Erste Hilfe leisten. Auch der Spieleanhänger mit Hüpfburg wurde gut genutzt. "Es war eine tolle Abwechslung zu den normalen Diensten", so das Fazit von Andy Paul, der sich bei den Betreuern, Jugendwarten und den Eltern für ihre Hilfe bedankte. Und: "Die selbst gemachte Soljanka war besonders lecker." (rdl)

Gerd Michael (73) stellt inzwischen bereits zum vierten Mal in der Kleinen Galerie im Foyer der Werdauer Stadthalle "Pleißental" aus. "Für mich ist das schon eine große Ehre, dass ich meine Ar- beiten hier erneut präsentieren darf", sagte der Hobbymaler aus Steinpleis, welcher dieses Mal eine Reihe von mediterranen Motiven aus seinem offensichtlich großen Bestand von Bildern ausgesucht hat. So sind in der Galerie beispielsweise Landschaften aus dem griechischen Korfu und Florenz in der Toskana sowie von der griechischen Insel Rhodos zu sehen. "Dort habe ich in den vergangenen Jahren meinen Urlaub verbracht und dabei Fotografien und Skizzen angefertigt", erzählte Gerd Michael, der seine Liebe zu den südeuropäischen Gefilden nicht ganz verbergen kann. Die Aquarelle in leuchtenden Farben, die seine Freude am Urlaub ausdrücken, sind dann bei ihm zu Hause in Steinpleis entstanden. Die Bilder sind vor und während Veranstaltungen in der Stadthalle "Pleißental" an der Crimmitschauer Straße zu sehen. (tmp)

Patrick Schwarz und seine Kollegen vom Crimmitschauer Baubetriebshof haben als Auswahl der Verwaltung der Pleißestadt auf dem neuen Kleinfeldplatz in Blankenhain gegen eine Mannschaft des dortigen Faschingsclubs Fußball gespielt. "Wir haben am Ende zwar mit 2:8 verloren, es hat aber dennoch Spaß gemacht", sagte der Straßenwart und sprach von einer vereinbarten Revanche gegen die Blankenhainer Narren. Die soll dann allerdings auf dem Eis des Kunsteisstadions im Sahnpark stattfinden. Zustande gekommen war der Fußballvergleich zwischen der Crimmitschauer Stadtverwaltung und dem Faschingsclub Blankenhain - kurz FCB genannt - beim symbolischen Machtwechsel im Rathaus am 11. November. Der sportliche Vergleich gehörte zu den Aufgaben für Oberbürgermeister André Raphael (parteilos) seitens der Narren, die normalerweise bis zum Aschermittwoch hätten erfüllt werden sollen. Der neue Schulsportplatz wurde aber erst im Mai fertig. (tmp)

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