Insolvenz soll Automobilzulieferer HQM Sachsenring retten

Wieder einmal steht die Zwickauer Automobilbautradition am Scheideweg - Trotz aller Krisenzeichen regiert die Zuversicht.

1Kommentare
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    Anonymous
    17.05.2013

    Na das nenne ich aber mal eine echte Neuigkeit, wer sich vor einem Jahr vor das Werkstor gestellt hätte und einen mutigen Mitarbeiter erwischt hätte der hätte es schon da wissen können. Es war nur noch eine Frage der Zeit... während die FP dem ehemaligen Geschäftsführer Dirk Vogel noch Platz für sein Selbstdarstellung in der Öffentlichkeit geboten hat war der Kahn hinter den Kulissen längst ab gesoffen. Alle wussten es und keinen stört es. Die Übernahme durch die HQM war eine Todgeburt und auch das wussten alle Realisten spätestens 2010. Eine politisch gewollte Übernahme eines mittelgroßen Automobilzulieferers gegen die Interessen der Beschäftigten durch eine nun möchte es einmal so formulieren "etwas größere Würstchenbude"... was soll da herauskommen? Die paar Jahre unter der kleinen HQM wurde nur von der Substanz gelebt und trotz Dumpinglöhnen und Arbeit rund um die Uhr wurden wieder Millionen an Schulden angehäuft, die Verantwortlichen haben sich natürlich längst aus dem Staub gemacht, sitzen schon wieder auf anderen lukrativen Posten, aber hier fragt ja niemand.
    Weiter also nach dem Motto:alles egal & auf ein neues!



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