Liveticker: Islamkritiker und Legida-Gegner halten Leipzig in Atem

22 Uhr: Die Stadt Leipzig spricht von 15.000 Legida-Anhängern und von mehr als 20.000 Gegendemonstranten. Unrühmlicher Abschluss: Es kommt noch zu Tumulten, es fliegen Böller und Flaschen. Auch Journalisten werden angegriffen - aus welchem Lager, ist laut Polizei zunächst unklar.

21.30 Uhr: Trotz Kundgebungsende kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen den Lagern - unter anderem am Hauptbahnhof.

21.05 Uhr: Fazit: Legida ist es nicht gelungen, wie erhofft Zehntausende Teilnehmer zu mobilisieren. Zur Kundgebung auf dem Augustusplatz versammelten sich nach Angaben aus Polizeikreisen knapp 10.000 Menschen, später zogen bis zu 13.000 auf einer verkürzten Route durch die Stadt.

21.01 Uhr: Die Polizei zieht eine erste Bilanz - die Demos sind friedlich verlaufen, heißt es. Weitgehend wenigstens, siehe unten.

20.57 Uhr: Ein Fotograf ist leicht verletzt worden, seine Kamera wurde beschädigt.

20.50 Uhr: Legida ist zurück am Augustusplatz und hat ihre Demo beendet.

20.35 Uhr: Es gibt Berichte von Attacken auf Vertreter des Gegenprotests: Frank Kimmerle, Organisator der Friedensgebete vor der Nikolaikirche, ist laut LVZ Online durch einen Faustschlag zu Boden gestreckt worden. Auch ein Journalist soll attackiert worden sein.

20.26 Uhr: Bei der großen Gegendemo ist etwas Ruhe eingekehrt, nachdem die Legida zu ihrer Demo aufgebrochen ist. Die Polizei bereitet sich auf die Rückkehr der Demonstranten vor. Panzerwagen, schwere Technik. Wird es jetzt noch einmal brenzlig?

19.47: Zwischen Pegida und Legida gibt es offensichtlich Differenzen. Pegida-Sprecherin Kathrin Oertel kündigte heute rechtliche Schritte gegen die Gruppe Legida an. Die Legida-Organisatoren hätten bisher keine klare Erklärung abgegeben, «dass sie den Forderungskatalog von Pegida Dresden übernehmen». «Alles, was heute Abend in Leipzig gesagt und gefordert wird, ist nicht mit uns abgesprochen. Das kann sich für die einheitliche Wahrnehmung unserer Bewegung als kontraproduktiv erweisen. Daher prüfen wir eine Unterlassungsklage», so Oertel.

19.45: Das sächsische Oberverwaltungsgericht hat am Abend eine Beschwerde des islamkritischen Legida-Bündnisses gegen Auflagen der Stadt Leipzig zurückgewiesen. Wie ein Gerichtssprecher sagte, habe die Beschwerde nicht den Darlegungsansprüchen genügt und sei deshalb als unzulässig abgewiesen worden. Die Islamkritiker waren schon vor dem Leipziger Verwaltungsgericht gescheitert. Auch dort war bestätigt worden, dass Legida nur auf der von der Stadt verfügten Route, die nur einen kleinen Teil des Innenstadt-Rings einschließt, aufmarschieren darf. Legida hatte ursprünglich über den kompletten Ring ziehen wollen.

19.31 Uhr: Fassen wir bis hierher zusammen: Dem Legida-Bündnis ist es zunächst nicht gelungen, die erhofften Zehntausenden Teilnehmer zu mobilisieren. Zur Auftaktkundgebung auf dem Augustusplatz sind nach Angaben von dpa-Reportern knapp 10 000 Menschen gekommen. "Die Zahl 40 000 können wir streichen", so ein Polizist im Einsatz mit Blick auf die von Legida angemeldete Teilnehmerzahl. Viele Tausend Legida-Gegner blockieren den Zugang zum Platz. Anhänger der Islamkritiker werden mit Trillerpfeifen und "Haut ab, haut ab"-Rufen empfangen und am Weiterkommen gehindert.

19.25 Uhr: Pfarrer Christian Wolff verurteilt den Anschlag auf die Bahnanlagen in Leipzig. "Keine Gewalt", ruft er den Zuhörern zu.

19.12 Uhr: Vertreter von "Courage zeigen" erklären, bei Legida seien mindestens 200 Anhänger der NPD-Jugendorganisation JN dabei.

19.06 Uhr: Zeugen berichten über Twitter von Zusammenstößen. Es soll Verletzte gegeben haben.

18.53 Uhr: Zu Beginn der Legida-Kundgebung in Leipzig ist es allem Anschein nach erst wenigen Anhängern des islamkritischen Bündnisses gelungen, zum zentralen Augustusplatz vorzudringen. Wie Reporter der Deutschen Presse-Agentur berichten, sind die Legida-Leute am Mittwochabend von vielen Tausend Gegendemonstranten in den umliegenden Straßen mit "Haut ab, haut ab"-Rufen empfangen und blockiert worden. Zu Beginn der Kundgebung befanden sich demnach erst wenige Tausend Legida-Anhänger auf dem Platz. Die Polizei ist mit starken Kräften im Einsatz.

18.45 Uhr: Protest kann auch lustig sein: "Ostseezeitung = Rügenpresse" oder "Leipziger Würger gegen die Salamisierung des Abendlandes" ist bei den Gegendemonstranten auf Plakaten zu lesen.

18.41 Uhr: Nach Brandanschlägen auf Kabelschächte am Mittwoch ist im Leipziger Hauptbahnhof fast die Hälfte der Gleise gesperrt. Der Deutschen Bahn zufolge kommt es im Nah- und Fernverkehr zu Verspätungen. "Es müssen sich alle auf erhebliche Behinderungen einstellen", so eine Sprecherin. Betroffen seien Züge von und nach Dresden, Chemnitz und Meißen. Diese müssten über Güterstrecken auf die verbleibenden Gleise umgeleitet werden.

18.40 Uhr: Ein Plakat mit Bachmanns Hitlerbild und den Worten "Dreckspack Gelumpe Viehzeug" wird Legida entgegengehalten. Und: "Pegida: Wie sich integrieren in eine verschlossene Gesellschaft?"

18.25 Uhr: Auf dem Augustusplatz beginnt gleich die Legida-Demo. "Reiht euch ein - bald werden wir 100.000 sein" steht auf einem Plakat. Aktuell haben sich hier vielleicht 700 Menschen versammelt.

18.23 Uhr: Das Licht ist aus an der Leipziger Oper - Protest gegen die Demo der Legida.

18.21 Uhr: Der MDR berichtet von ersten Tumulten in der Innenstadt, aber auch in Connewitz.

18.15 Uhr: Eilmeldung: Pegida-Gründer Lutz Bachmann tritt zurück! Das hat Pegida gegenüber "Freie Presse" bestätigt. Bachmann war nach fremdenfeindlichen Äußerungen auf Facebook unter Druck geraten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Verdachts auf Volksverhetzung.

18.05 Uhr: Kritische Töne gegenüber den etablierten Parteien auf der Hauptdemo der Legida-Gegner: "CDU SPD Grüne - Waffen für die Welt - Heuchler". Ein Mann verteilt Flugblätter: "Was ist aus den 89er Idealen geworden? Kriege, Spionage etc."

18.04 Uhr: Die Polizei schafft einen alternativen Zugang für Anhänger der Legida, damit sie zur Demo auf den Augustusplatz gelangen.

18.01 Uhr: Szene am Rande: Ein Parkplatzbetreiber bekennt sich: "Haltet zusammen gegen die schuldigen EU- und USA-Marionetten".

17.53 Uhr: Gegendemonstranten blockieren erfolgreich den Zugang zur Legida-Demo auf dem Augustusplatz. Die Polizei lässt sie aktuell gewähren.

17.43 Uhr: Wer vom Bahnhof aus zur Ledida-Demo will, hat Mühe. Gegendemonstranten blockieren den Zugang. Pfeifkonzert. Es sind vielleicht 300 bis 400 Legida-Anhänger auf dem Augustusplatz. Beide Lager stehen sich gegenüber, die Polizei dazwischen.

17.31 Uhr: DPA meldet, dass zwei Anschläge auf die Bahnstrecke Leipzig-Dresden verübt worden sind. Die Strecke ist gesperrt, der Fernverkehr wird umgeleitet. Im Bereich Leipzig-Volkmarsdorf seien im Abstand von etwa einer Stunde Kabelschächte in Brand gesetzt worden. Daraufhin sei die Strecke automatisch gesperrt worden. Die Täter waren zunächst unbekannt. Es habe einen Bürgerhinweis auf Vermummte gegeben, so eine Sprecherin der Bundespolizei. Ob die Anschläge im Zusammenhang mit dem Legida-Aufmarsch standen, war zunächst unklar. Es war erwartet worden, dass es Pegida-Anhänger nach dem Dresdner Demoverbot vom Montag zu Legida nach Leipzig ausweichen würden. Tatsächlich gebe es vermehrt Anreisen aus Dresden, sagte die Bundespolizeisprecherin.

17.16 Uhr: Transparent an der Alma Mater, direkt über Legida: "Aus Tradition Grenzen überwinden". Und ein ehepaar mit Plakat: "Wenn ihr das Volk seid, dann sind wir Flüchtlinge".

17.15 Uhr: Laute Rapmusik im Zentrum. Ein Hubschrauber kreist. "Menschenrechte statt rechte Menschen", ist auf einem Plakat zu lesen. Flugblätter werden verteilt. Eine Einladung am Donnerstag zur Diskussion an der Uni - über Pegida.

17.09 Uhr: Die Bundespolizei bestätigt gegenüber LVZ Online, dass Vermummte einen Brandanschlag am Bahnhof verübt haben.  Kabelschächte wurden mit Brandsätzen angezündet. Betroffen sind die Züge aus Dresden, die nun nicht mehr ins Zentrum fahren können.

17 Uhr: Kuriose Begebenheit am Rande: Aus der Galeria Kaufhof flüchtet ein Ladendieb mit einem Plastikbeutel in der Hand - er rennt direkt in eine Polizeisperre.

16.46 Uhr: Chaos am Bahnhof, Reisende irren umher. Die Eingänge sind dicht. Hamburger Gitter führen wie eine Schneise zur Legida-Demo.

16.45 Uhr: Vor der Thomaskirche, wo sonst Touristen ein- und ausgehen, haben sich gut 30 Legida-Gegner eingefunden. "Leipzig zeigt Courage", steht auf Schildern. Es werden geistliche Lieder gesungen. "Bleib mit deiner Gnade bei uns!" Am Himmel kreist ein Hubschrauber.

16.37 Uhr: Wegen der Demonstrationen ist der Leipziger Innenstadtring komplett gesperrt. Weder Straßenbahnen noch Autos durften fahren. Zudem wurden nach Angaben der Deutschen Bahn die beiden in Richtung Innenstadt gelegenen Haupteingänge des Hauptbahnhofes geschlossen. Es könne auch zu Beeinträchtigungen des S-Bahn-Verkehrs durch den City-Tunnel kommen. 

16.33 Uhr: Die Stadt Leipzig schaltet zum Aufmarsch des islamkritischen Legida-Bündnisses am Mittwoch die Außenbeleuchtung markanter Gebäude der Stadt ab. Zum Beispiel sollten am Gewandhaus und am City-Hochhaus die Strahler ausgestellt werden, sagte ein Stadtsprecher. Es werde geprüft, wo eine Abschaltung unter Berücksichtigung der Sicherheit der Demonstranten möglich sei. Das weltberühmte Gewandhaus, an dem der Legida-Zug am Abend vorbeigehen sollte, bezog schon am Nachmittag Position: "Gewandhausorchester und Gewandhaus: tolerant, aufgeklärt, weltoffen" stand auf einem Transparent, das an der Fassade aufgehängt wurde.

16:19 Uhr: Angesichts erwarteter Großdemonstrationen für und gegen das islamkritische Legida-Bündnis in Leipzig warnt Bundespräsident Joachim Gauck vor einer Spaltung der Gesellschaft. "Die Polarisierung schwächt, was unser Land stabil und berechenbar gemacht hat und was Vertrauen zwischen den Bürgern geschaffen hat", sagt er in Berlin auch mit Blick auf den islamistischen Terror.

16.14 Uhr: 40 Theologiestudenten haben sich mit Uni-Professor Gerd Pickel gegenüber dem Rathaus eingefunden. "Mann muss miteinander reden, aber genau das tun Pedida und Legida nicht", sagt der Professor.

16.07 Uhr: Wegen der geplanten Massendemonstrationen in Leipzig mit voraussichtlich Zehntausenden Teilnehmern sieht Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) seine Stadt im Ausnahmezustand. "Ich muss zugeben, dass ich etwas nervös bin", sagte er kurz vor Beginn eines Aufmarsches des islamkritischen Bündnisses Legida und von 19 Gegenkundgebungen am Mittwoch. Die Behörden erwarteten insgesamt bis zu 100 000 Teilnehmer. Die freie Meinungsäußerung sei ein hohes Gut. Es müsse geschützt werden, "ob uns das gefällt oder nicht", sagte der OB. Deshalb werde auch die Legida-Demonstration geschützt. Er gehe davon aus, dass die Polizei die Sicherheit in der Stadt gewährleisten werde. Die Polizei ist mit rund 4000 Beamten von Bund und Ländern im Einsatz.

15:59 Uhr: Das Verwaltungsgericht Leipzig hat die Auflagen für die Legida-Demonstration am Mittwoch bestätigt. Die Islamkritiker dürfen damit nur auf der von der Stadt verfügten Route, die nur einen kleinen Teil des Innenstadt-Rings einschließt, aufmarschieren. Legida hatte ursprünglich über den kompletten Ring ziehen wollen. Angesichts von 19 Gegenveranstaltungen und rund 100 000 Demo-Teilnehmern in der Stadt sei das nicht möglich, hatte das Leipziger Ordnungsamt entschieden. Das Verwaltungsgericht bestätigte diese Einschätzung und wies einen Eilantrag der Legida-Anmelder am Mittwoch ab. Diese könnten dagegen noch Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht einlegen.

15.45: Wegen der Demonstrationen gegen und für Legida ist der Leipziger Innenstadtring am Mittwochnachmittag komplett gesperrt worden. Weder Straßenbahnen noch Autos durften fahren, wie die Stadt mitteilte. Zudem wurden nach Angaben der Deutschen Bahn AG die beiden in Richtung Innenstadt gelegenen Haupteingänge des Leipziger Hauptbahnhofes geschlossen. Es könne auch zu Beeinträchtigungen des S-Bahn-Verkehrs durch den City-Tunnel kommen. Die Behörden erwarteten am Abend bis zu 100 000 Teilnehmer bei den Demonstrationen. Legida, der Leipziger Ableger des Dresdner Pegida-Vereins, hatte 60 000 Teilnehmer angemeldet. Dazu sollte es 19 Gegenveranstaltungen geben. (dpa/ros/juerg/fp)

 

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9Kommentare
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  • 0
    1
    gelöschter Nutzer
    25.01.2015

    @Attila: Der Kommentar war für aussaugerges geschrieben. Erkenntlich am @. Und bei aussaugerges geht's immer um Millionen und 1300000 Millionen usw. ...mit Verlaub, dass hat nichts mit Merkel oder Putin zu tun, das ist knallharte Wirtschaftsmathematik. :)

  • 1
    0
    Attila
    25.01.2015

    Rasumichin, Ihnen fehlt die Fähigkeit zum Abstrahieren. Sie haben doch geschrieben "Der 'Millionen Schaden überall' zieht nun tausende Millionen Investitionen für die Reparaturen nach sich."
    Auf diese dümmliche Argumentation zielte mein Hinweis, denn die Provokation Russlands durch Merkel/EUSA würden im Ernstfall noch viel größere "Reparaturen" nach sich ziehen.

  • 0
    0
    gelöschter Nutzer
    23.01.2015

    @Attila: Ich musste Ihnen jetzt einen roten Daumen geben. Es tut mir leid, aber was haben Merkel und Putin mit Bahngleise reparierenden Handwerkern zu tun? Thema total verfehlt.

  • 1
    2
    Attila
    23.01.2015

    Rasumichin, Ihrer Logik zufolge müssen wir nur warten, bis Frau Merkel - gepriesen sei ihr Name - Herrn Putin ein wenig zu sehr ärgert. Das gibt Arbeitsplätze und Einkommen für die Handwerker und die zahlen davon wieder Lohnsteuer. Ob Sie sich danach aber noch bei Lou Donaldson entspannen, erscheint weniger gewiß.
    Also Vorsicht mit dümmlichem Gequake.

  • 2
    1
    gelöschter Nutzer
    22.01.2015

    @aussaugerges:
    Sehen sie das doch mal von der optimistischen Seite. Das Bierglas ist immer halb voll und nie halb leer.
    Der 'Millionen Schaden überall' zieht nun tausende Millionen Investitionen für die Reparaturen nach sich. Das gibt Arbeitsplätze und Einkommen für die Handwerker und die zahlen davon wieder Lohnsteuer. ;)
    Entspannen Sie einfach ein weinig, ich empfehle dafür Blues Walk von Lou Donaldson. Das kam als Album 1958 bei Blue Note heraus. Sie finden die Stücke aber auch auf Youtube.

  • 2
    1
    aussaugerges
    22.01.2015

    Rasumichin: --Millionen Schaden überall--

  • 2
    0
    Bewi
    21.01.2015

    18:36 Uhr

    @Rolen: Alternativvorschlag: Alle ,die aktiv verhindern, daß Straftäter, die das Demonstrationsrecht zur Begehung von Straftaten missbrauchen, straffrei ausgehen, sollten zur Rechenschaft gezogen werden. Dabei ist mir eine eventuelle Parteimitgliedschaft egal.

  • 2
    2
    gelöschter Nutzer
    21.01.2015

    Die Demos sind weitgehend friedlich verlaufen. Das ist schön. Auch für die Stadt Leipzig.
    Bei ntv war zu lesen, dass aus den 40.000 wohl bloß 13.000 Legidaisten geworden sind, mal sehen. Weiterhin meldet SPON, dass sich Pegida von Legida distanziert. Die bürgerliche Tarnung des Pegida Führers wurde gehackt und als erbärmliche Gestalt bloßgestellt, tritt er zurück und muss wohl mit einer Anzeige wegen Volksverhetzung rechnen.
    Alles Anzeichen dafür, dass diese komische Bewegung nun ihren Horizont überschritten hat.
    Also liebe Mitforisten, es ist Zeit sich wieder den schönen Dingen des Lebens zu widmen: Ich empfehle die Sinfonie für Cello und Orchester Opus 68 von Benjamin Britten. Am besten die Aufnahme mit dem English Chamber Orchestra und Mstislav Rostropovich am Cello.

  • 5
    2
    gelöschter Nutzer
    21.01.2015

    Wie lange will sich unser Staat noch von den linken Chaoten an der Nase rumführen lassen? Brandanschläge auf Bahnanlagen, blinde Zerstörungswut in der Innenstadt von Leipzig, Zerstörung des Polizeiposten in Connewitz usw. - wer soll für diese Schäden aufkommen? Vorschlag: Die LINKE und ihre Genossen



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