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Brandgefährliches Schweigen

Es gab eine Zeit vor dem Hass, vor den Schlagzeilen. Da war Tröglitz bloß ein Dorf im Süden Sachsen-Anhalts, knapp 3000 Einwohner, viele aus Schlesien und dem Sudetenland zugewandert oder Nachkommen von ...

erschienen am 07.09.2016

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Kommentare
15
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 09.09.2016
    11:30 Uhr

    saxon1965: @vanuit: Auch wenn wir etwas vom Artikel weg kommen oder auch nicht ...
    Soweit ihre Theorie, aber meine Erfahrungen sehen da leider anders aus. In der Praxis wählen sie, sagen wir mal, SPD weil die ja sozial für die Arbeiterschaft steht. Sie bekommen einen Wirtschaftsminister, der gegen den Rat der Wettbewerbshüter Fusionen (Tengelmann) zu stimmt, der die Waffenexporte erhöht, TTIP und CETA durchboxen will und seine soziale Ader erst entdeckt, wenn das "Pack" aufmüpfig wird. Warum? Um mitregieren zu dürfen!
    Sie wählen auf Landesebene, sagen wir mal CDU/CSU, weil sie meinen, die sind konservativ und stehen für eine starke Wirtschaftskraft. Sie bekommen eine Partei, die mit Grünen koaliert und das Umweltministerium an diese abgibt. Jetzt wird legaler Waffenbesitz sanktioniert, die Landschaften werden mit Wind-Vögel-Häcksel-Maschinen zu gebaut und letzteres noch kräftig subventioniert. Warum, weil man um jeden Preis regieren will.
    Will sagen, da sie nie wissen, wer mit wem "ins Bett" geht, wissen sie letztlich auch nie was sie wählen. So bekommen wir eine Verteidigungsministerin, der unbekannt ist, dass sich der Trefferpunkt bei Gewehre unter Hitze verändert. Oder soll es doch nur wieder um Profilierung oder Arbeitsbeschaffung für die Wirtschaft gehen?
    Es koalieren mehr und mehr Parteien, die sehr unterschiedliche Programme haben. Sind sie an der Macht, verraten sie jedoch ihre Prinzipien immer wieder.
    Der Wähler entscheidet so gut wie nichts. Selbst wenn sich eine Schwarz-Rot-Rot-Grüne-Koalition bilden würde, die Ministerien würden mehr gegeneinander anstelle miteinander arbeiten.
    Was fast alle Parteien gemein haben? Sie wollen keine Direkte Demokratie! Deshalb wähle ich sie nicht mehr.
    Wie unsere momentane Politik funktioniert, sehen sie am besten an der Monitor-Sendung von gestern zum Thema "Nationaler Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte":
    http://mediathek.daserste.de/Monitor/Lobbyismus-auf-Regierungsebene-Profit-s/Video?bcastId=438224&documentId=37612130
    DIE Deutsche Regierung schert sich einen feuchten Dreck, selbst um die UN!

    0 1
     
  • 08.09.2016
    19:28 Uhr

    vanuit: @berndischulz - die Politiker die ich wähle sind durchaus Fachleute und im Einzelfall sogar von bestechender Brillianz
    wenn sie anders wählen, tut es mir leid - für sie und für diesen Staat
    wir müssen nicht das System reformieren, sondern wir müssten mal damit anfangen, das System ernst zu nehmen und den Leuten die, anstatt immer nur zu schimpfen, die wirklich guten Vorschläge machen - die eben weiter denken als bis zur nächsten Wahl - den Leuten sollten wir mal unsere Stimme geben. Das wäre dann Demokratie die wirklich was bewirken könnte.
    @Blackadder - recht haben sie!
    Und im Übrigen sind es ja genau die Leute, die die eigentliche Arbeit machen
    @saxon1965 - vielleicht haben sie recht und man sollte Fraktionszwang verbieten - aber solange wir uns nicht selbst zur Wahl stellen müssen wir uns darauf beschränken, die richtigen Leute zu wählen und vielleicht denen das Thema mit auf den Weg geben - sie haben ja bald die Gelegenheit, die Wahl ist nicht mehr weit, dann werden überall wieder mehr oder weniger kompetente Politiker stehen, denen man das Thema an die Brust heften kann - und dann werden sie ja sehen, wer sie ernst nimmt und bei ihnen den besten Eindruck hinterlässt - nicht nur weil er ihnen nach dem Maul redet, sondern weil er was von Politik versteht und besser bescheid weiß als sie
    Schönen Abend noch....

    3 1
     
  • 08.09.2016
    19:11 Uhr

    BlackSheep: Flüchtlinge, eine indische Familie? Die "drei Heiligen" sagen doch immer es kommen nur Kriegs- und Terrorflüchtlinge.
    Diese Situation ist doch dadurch entstanden das man alle mit anderer Meinung verleumdet und diffamiert hat und sich jetzt scheinheilig wundert das Extremisten jedweden Colours immer mehr zulauf haben.

    0 2
     
  • 08.09.2016
    16:08 Uhr

    berndischulzi: Saxon war schneller. Was nützen denn Fachleute, auf die niemand hört. Parteidisziplin ist wichtiger. Und der Großteil hat sich eben doch in diese gute Situation nach oben getreten.

    0 6
     
  • 08.09.2016
    14:07 Uhr

    saxon1965: @Blackadder: Und sie glauben wirklich, dass sich diese Hinterbänkler-Fachleute durchsetzen können? Gegen die Machtbesessenheit ihrer Chefs/innen oder gegen die Lobbyisten? Meiner Meinung nach ist eine Reform der ganzen Struktur mehr als fällig.
    Da wird doch nur all zu oft nach parteitaktischen Gründen abgestimmt. Auf kommunaler Ebene funktionieren Abstimmungen manchmal noch über Parteigrenzen hinweg. Auf Bundesebene doch schon lange nicht mehr!
    Fachleute an die Macht und keine Parteibücher und Karrieristen!

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