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Bundesanwaltschaft fordert Höchststrafe für Zschäpe

München (dpa) - Nach mehr als vier Jahren NSU-Prozess fordert die Bundesanwaltschaft die Höchststrafe für die mutmaßliche Rechtsterroristin Beate Zschäpe: lebenslange Haft, die Feststellung der besonderen ...

erschienen am 12.09.2017

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Kommentare
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  • 15.09.2017
    09:41 Uhr

    1953866: @Maresch, nach "Zschäpe hat gestanden" kommt nun das ausführliche Geständnis. Und was ist damit bewiesen? Es ist immer noch nur Ihr einziges Argument. Kein Wort zu den vielen Zweifeln aus den unterschiedlichsten Ecken. Kein Wort zu den 100 fachen Ungereimtheiten beim NSU-Komplex. Der Rest ist, Entschuldigung, einfach Quatsch. Kein Gericht, außer vielleicht in Nordkorea, verlässt sich nur auf die Aussage, dazu gehört auch das Geständnis, des Angeklagten. Es wird immer dazu nach Beweisen gesucht. "Selbst dem Mörder, der ein volles Geständnis ablegt, dürfte man nach Ihrem Ermessen die Aussage nicht glauben, denn Sie könnte ja falsch sein." Richtig, wenn alle Indizien dagegen sprechen ist das so. In der Regel legt der Mörder aber ein umfassendes Geständnis ab, weil die Beweise erdrückend sind. Weil Sie Logik ins Spiel bringen: Nach Ihrer Logik, gab/gibt es nie falsche Geständnisse vor Gericht. Ich verzichte darauf, jetzt das Netz zu bemühen, da Sie die zahlreichen Belege nach meiner Erfahrung sowieso negieren.

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  • 15.09.2017
    00:07 Uhr

    Maresch: @1953866: Mit der Logik haben Sie es nicht so? Was soll denn das sein: "Wissen Sie viele Geständnisse falsch oder widersprüchlich sind und später widerrufen werden?" Mit dieser blödsinnigen Aussage können Sie auch versuchen den Tag zur Nacht zu erklären. Zum Glück sind Sie kein Richter. Nach Ihrer (Un-)Logik dürfte es gar keine Gerichte mehr geben, weil ja alles irgendwie falsch sein kann, was jemand sagt. Selbst dem Mörder, der ein volles Geständnis ablegt, dürfte man nach Ihrem Ermessen die Aussage nicht glauben, denn Sie könnte ja falsch sein. Lassen wir ihn also frei oder wie?

    Aussage Zschäpe:

    ?Im Abstellraum der Wohnung befand sich der Kanister, gefüllt mit Benzin, welchen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt seit längerer Zeit dort deponiert hatten. Ursprünglich war das Benzin zum Befüllen des Außenborders seines Bootes gedacht. [?]

    Ich setzte unsere zwei Katzen in ihren Korb, nahm eine Tasche, welche ich noch bei meiner Verhaftung bei mir hatte, legte zwei Flaschen Sekt und Schmerztabletten hinein und stellte alles auf den Flur. [?]

    Nach meinem Entschluss, die Wohnung in Brand zu setzen, nach meinem Klingeln bei Frau E. und bevor ich das Benzin in der Wohnung verschüttete, ging ich im Treppenhaus ein paar Stufen nach oben und machte mich mit einem lauten Hallo bemerkbar. Es erfolgte keine Reaktion. Ich, hörte weder Arbeitsgeräusche noch Musik und sah auch auf dem Monitor keinen Transporter, nachdem ich in mein Zimmer zurückgekehrt war. Ich war mir daher sicher, dass sich die zwei Handwerker nicht im Haus aufhielten. [?]

    Sodann nahm ich etwa die Hälfte der DVDs, welche sich versandfertig und frankiert verpackt im Abstellraum befanden, an mich und steckte diese in den Briefkasten, der sich vor dem Haus befand. Warum ich nur etwa die Hälfte der vorhandenen DVDs an mich nahm und in den Briefkasten steckte kann ich heute nicht erklären. Ich weiß es nicht.

    Zur Wohnung zurückgekehrt verschüttete ich das Benzin in allen Räumen der Wohnung. [?]

    Ich nahm mein Feuerzeug, entzündete dies und hielt die Flamme an das Benzin, das sich auf dem Boden verbreitet hatte. Das Benzin fing sofort Feuer, und dieses schoss geradezu durch den gesamten Raum. Alles, was sich in der Wohnung befand, sollte verbrennen. Ich bin mir des Widerspruches bewusst. Auf der einen Seite sollten die Beweise für das Tun und die Planung der beiden sowie ihr Leben in der gemeinsamen Wohnung vernichtet werden, während auf der anderen Seite durch das Versenden der DVDs ihr Tun publik gemacht werden sollte.

    Beide hatten mir damals das Versprechen abgenommen, die Wohnung aus den genannten Gründen in Brand zu setzen, sollten sie selbst nicht mehr dazu in der Lage sein.

    Allein mit diesem Gedanken hatte ich das Benzin entzündet. Ich selbst hatte nicht die Absicht, Beweise zu vernichten, die mich in strafrechtlicher Hinsicht belasten könnten. Dies war mir völlig egal. Bei entsprechender Absicht wäre es für mich ein Leichtes gewesen, die Waffen, welche nicht verbrennen können, an mich zu nehmen, und gezielt zu entsorgen, etwa in einem Abfallcontainer. Oder Papierdokumente separat zu verbrennen. Ich hatte nur, die Gedanken: Ich war jetzt alleine. Ich hatte alles verloren. Ich musste ihren letzten Willen erfüllen.

    Ich schloss die Wohnungstür und rannte mit meinen beiden Katzen und meiner Tasche über der Schulter aus dem Haus. Vor dem Haus angekommen, hörte ich einen lauten Knall.

    Eine Passantin, die mir entgegen kam, fragte ich, ob sie auf meine Katzen aufpassen könne.

    Ich ging sodann zurück zum Haus und erkannte, dass dieses teilweise eingestürzt war.

    Ich war völlig konfus, weil ich nur damit gerechnet hatte, dass das Haus brennt. Ich erwiderte noch einer anderen Passantin, dass die Feuerwehr gerufen wäre und begab mich zum Bahnhof".

    4 2
     
  • 14.09.2017
    15:32 Uhr

    1953866: @Maresch Ihr einziges Argument ist: Zschäpe hat dies gestanden. Wissen Sie viele Geständnisse falsch oder widersprüchlich sind und später widerrufen werden? Vielleicht hat ihr jemand geraten das zu zugeben um im Gegenzug? Davon abgesehen habe ich nicht behauptet dass sie es nicht war, sondern dass es nicht bewiesen ist. Wenn Ihnen die von mir verlinkten Webseiten nicht als Argument genügen, dann tut es mir leid. Der zuständige Brandermittler zweifelt, der Untersuchungsausschuss zweifelt, der Chef der Zwickauer Feuerwehr bekommt einen Maulkorb, auf Friedensblick wird die offizielle Darstellung minutiös auseinander genommen, aber für Sie sind das alles keine Argumente. Noch dazu wo es in der Sache NSU überhaupt keinerlei Ungereimtheiten gibt. Schade um die Zeit.

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  • 14.09.2017
    14:33 Uhr

    Maresch: @1953866: Haben Sie einen Beweis, dass es die in der Wohnung lebende Zschäpe nicht war? Sie hat dazu ein Geständnis abgelegt. Von daher können Sie überhaupt kein Argument dagegen vorbringen.

    5 1
     
  • 13.09.2017
    19:59 Uhr

    BlackSheep: @Blackadder, doch meine Meinung habe ich dargelegt. Nämlich das ich es nicht einsehe bei jeder Straftat gefragt zu werden wie AfD Wähler darüber denken und die Verteidiger der Flüchtlinge haben für jede Straftat ihrer Schützlinge Ausrede parat, ich erinnere "14jährige Mädchen können sich wehren" Sie wissen wer das gesagt hat.

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