Werbung/Ads
Menü
Willkommen im Premium-Angebot der Freien Presse.
aktuelles Angebot
Web + App
Details zum Angebot
 
ab 0,99 €
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Top-Angebot
Digitalabo 1 Monat
Details zum Angebot
 
1,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Angebot
Digitalpaket
Details zum Angebot
 
ab 7,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
  • Samsung Galaxy Tab A 7 geschenkt
Sie sind bereits registriert?

"Die Leute hier reden nicht viel"

Tröglitz. Der Weg nach Tröglitz zu Markus Nierth führt über Zeitz, vorbei an der Michaeliskirche und dem Denkmal für Oskar Brüsewitz. Der Pfarrer hatte sich 1976 an dieser Stelle angezündet, um gegen ...

erschienen am 20.03.2015

21

Lesen Sie auch

Kommentare
21
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 23.03.2015
    13:43 Uhr

    Pedroleum: @PeKa: Zitat „Fakt ist, dass die NPD-Leute an Nierths Haus demonstrierend ,vorbeiziehen‘ wollten. Das haben die selbst angekündigt. Angenommen, Nierth hätte es drauf ankommen lassen und die Demo hätte stattgefunden. Was wäre dann tatsächlich passiert? Wären dann die NPD-Anhänger wirklich bloß am Haus vorbeigezogen ohne dieses in irgendeiner Weise anzutasten? Ich glaube das nicht! Ich befürchte eher, dass die NPD-Anhänger erstmal sämtliche Fensterscheiben mit Steinen eingeschmissen hätten.“

    Ich glaube eher, dass die Demo selbst friedlich verlaufen wäre und irgendwann im Nachhinein die für Nierth und seine Familie bedrohlichen Szenarien eingetreten wären. Solche gefährlichen Situationen geschehen doch meistens in einer gewissen Anonymität – genauso wie Bedrohungen meist anonym ausgesprochen werden.

    1 4
     
  • 22.03.2015
    17:14 Uhr

    PeKa: @kartracer, den christlichen Glauben scheinen Sie überhaupt nicht zu kennen. Deshalb empfehle ich Ihnen, zum Gottesdienst zu gehen oder - besser noch - einen Alpha-Kurs zu besuchen. Dazu gibt es in unserer Stadt etliche Möglichkeiten. Immerwieder sonntags ...

    Nicht die Lüge steht in einem sehr engen Verhältnis zum Glauben, sondern die Wahrheit.

    Wenn ich die Rechtsradikalen (nicht die Pegida-Gänger) als Schläger bezeichne, dann können Sie mir wirklich nicht vorwerfen, ich sei ein Verleumder. Dafür gibt es ja nun innerhalb und außerhalb des Internets wirklich genügend Beispiele.

    6 1
     
  • 22.03.2015
    11:02 Uhr

    GrafZ: Schade, dass politische Fragen immer zu religiösen Grundsatzdebatten ausarten. Ich befürchte dass viele, die sich da zu Wort melden, maximal ein, zwei Bücher kennen und hieraus sehr pauschale Urteile treffen.

    Grundsätzlich denke ich, dass man Generalisierungen lassen sollte. Dass es Neonazis in Deutschland gibt, ist unbestritten, die Frage ist eher, wie man mit ihnen umgeht. Die beunruhigende Frage ist, weshalb im Osten – insbesondere in Sachen – weniger Leute ein Problem haben, wenn Rechtsextreme oder von Rechtsextremen mitorganisierte Veranstaltungen stattfinden, als im Westen. Hier hilft die Politik des Abwiegelns nicht, aber genau dass machen viele Landespolitiker, weil sie Angst um ihr Image haben. Die lokalen Politiker, weit davon entfernt, politisch überhaupt etwas entscheiden zu können, haben die Sache auszubaden, während die Damen und Herren in Dresden oder Berlin Showveranstaltungen machen. Und deshalb ist der Fall Nierth so interessant: ein im Prinzip auf CDU Linie handelnder Bürgermeister möchte bestimmte Probleme ansprechen. Was passiert: die eigenen Leute führen ihn vor, um danach die Unschuldslämmer zu spielen.

    Und das ist es auch, was insbesondere den Osten (speziell Sachsen) von anderen Bundesländern unterscheidet: Es gibt eine Angst vor politischen Debatten und eine Angst vorm Bürger, jenseits vom Tag der Sachsen und anderem Quatsch. Diese Lücke füllen in ländlichen Regionen Menschen mit sehr zweifelhaften politischen Anschauungen. Die Regierung schaut weg, so lange es nicht ausartet. Und wenn doch, dann wird zum „Gespräch“ geladen. Neben dieser demagogischen Masche irritiert mich, dass dann immer so getan wird, als seien Rechtsextreme so eine Art Kleintierzüchter, die eigentlich völlig harmlos sind.

    2 2
     
  • 22.03.2015
    10:22 Uhr

    kartracer: Peka, genauso kenne ich Sie und Ihren christlichen
    Glauben, entweder Sie haben Ihr Denkvermögen
    in der Kirche vergessen, oder Sie wissen nicht
    einmal wo diese steht.
    Ihre Beiträge seit dem 20.03. sind der Ausbund der
    Hetze und Verleumdung, nichts davon können Sie
    auch nur andeutungsweise belegen.
    Die Lüge steht in einem sehr engen Verhältnis zum
    Glauben!

    1 4
     
  • 21.03.2015
    18:01 Uhr

    ffc19: @PeKa: Hör auf, mir Dinge zu unterstellen, die ich nirgends geschrieben habe! -Danke!-
    Halte Dich dagegen an den, der den Tröglitzer Demonstrationszug als "Haufen Krimineller" bezeichnet hat!

    1 5
     
Bildergalerien
  • 18.11.2017
Ben Curtis
Tausende Demonstranten in Simbabwe fordern Mugabes Rücktritt

Harare (dpa) - Wohl selten hat ein Militärputsch so viel Jubel und Freude ausgelöst: Zehntausende Simbabwer haben einen Protestmarsch gegen Präsident Robert Mugabe (93) in ein Volksfest verwandelt. zum Artikel ... Galerie anschauen

 
  • 18.11.2017
Luca Bruno
Bilder des Tages (18.11.2017)

Frostig, Kopfüber, Umweltkatastrophe, Lichtblick, Proteste in Brasilien, Auf sie mit Gebrüll, Nah am Feuer ... ... Galerie anschauen

 
  • 17.11.2017
Uncredited
Regierungspartei fordert Rücktritt Mugabes

Harare (dpa) - Nach dem Militärputsch in Simbabwe hat die Regierungspartei Zanu-PF den entmachteten Präsidenten Robert Mugabe aufgefordert, den Parteivorsitz niederzulegen. zum Artikel ... Galerie anschauen

 
  • 17.11.2017
Jason Bryant
Bilder des Tages (17.11.2017)

Tete-a-Tete, Englisches Wetter, Weihnachtsmann-Seminar, Elefant an der Wand, Öko-Klo, Auf der Zugspitze, Aus dem Busch ... ... Galerie anschauen


 
 
 
 
 
 
 
 
am meisten ...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Die Blaue Börse jetzt neu!

Schalten Sie Ihre Anzeige noch auffälliger - mit Farbfoto oder mit größerer Überschrift! Ihre Anzeige erscheint mittwochs in der Freien Presse und gratis dazu 7 Tage im Internet.

► Zeitungsanzeige inserieren
► Online Only Anzeige inserieren

 
 
 
 
 
|||||
mmmmm