"Die ganze Welt will gar nicht zu uns"

Die Chemnitzer Sozialwissenschaftlerin Heidrun Friese forschte jahrelang zu den Bootsflüchtlingen auf Lampedusa. Im Interview spricht sie über Gastfreundschaft, Migrationsindustrie und offene Grenzen am Mittelmeer.

Chemnitz.

Freie Presse: Frau Friese, immer mehr Flüchtlinge kommen nach Europa. Sie haben sich jahrelang mit den Bootsflüchtlingen auf der Mittelmeerinsel Lampedusa beschäftigt, Ihr neues Buch heißt "Grenzen der Gastfreundschaft". Das klingt wie: Das Boot ist voll.

Heidrun Friese: Da bin ich tatsächlich schon missverstanden worden. Mir geht es darum zu zeigen: Gastfreundschaft ist ein ethischer Imperativ, andere aufzunehmen ohne nach Herkunft, Zweck, Nutzen, Freund oder Feind zu fragen. Die Nationalstaaten haben diesem Imperativ Grenzen gesetzt. Staatsbürgerschaft schafft Grenzen. Sie legt fest, wer einer politischen Gemeinschaft angehört und wer als Fremder gilt. Grenzen der Gastfreundschaft werden aber auch durch wirtschaftliche Entwicklungen gesetzt. Leute fangen an, in Fremden eher Feinde als Freunde zu sehen. Es geht um Ressourcen, um Sozialneid - unter Vernachlässigung dessen, was man als Werte des christlich-jüdischen Abendlands bezeichnen könnte. Auch neigen wir dazu, soziale Probleme zu kulturalisieren.

Sie erleben Gastfreundschaft in unserem Land also nicht so, wie man sie vor unserem kulturellen Hintergrund erwarten müsste?

Wir fragen: Nützen uns die Menschen oder nützen sie uns nicht? Es wird zwischen Kriegsflüchtlingen und Wirtschaftsflüchtlingen unterschieden. Auch die Diskussion um den Zuzug ausländischer Fachkräfte knüpft an Nützlichkeitserwägungen an. Doch das ist nicht überall so.

Welche Gesellschaft geht anders mit Gastfreundschaft um?

Nehmen wir Lampedusa. Auf dem Eiland im Mittelmeer leben heute rund 6000 Menschen. Ursprünglich waren das Fischer. Unter diesen Seeleuten gilt ein Ethos: Wer in Gefahr ist, dem wird geholfen - im Sinne einer ganz ursprünglichen Form von Gastfreundschaft. Im Jahr 2011, nach der Revolution, kamen 150.000 Tunesier auf Lampedusa an. Können Sie sich vorstellen, was in Freital passieren würde, wenn 150.000 Tunesier vor der Tür stünden? Da gäbe es Pogrome.

Auf Lampedusa passierte nichts?

Die Lampedusani waren auch nicht glücklich über die Situation. Aber sie haben die Verantwortlichen in Italien kritisiert. Die Einheimischen haben sich mit den Tunesiern solidarisiert. Sie demonstrierten gemeinsam gegen den Staat, der nicht dafür sorgte, dass die Menschen würdig untergebracht wurden.

In Deutschland wird oft gesagt, Flüchtlinge haben eine Bringeschuld bei der Integration. Welche Spielregeln gelten bei der Gastfreundschaft für den Gast?

Es geht darum, friedliches Zusammenleben zu organisieren. Wir kennen das auch aus dem privaten Bereich. Beim gemeinsamen Essen sollten zwei Gäste nicht anfangen, sich zu streiten. Alles soll harmonisch ablaufen. Zu den Regeln gehört auch, dass jemand, der länger da bleibt, die Sprache lernt. Sonst kann er am öffentlichen Leben nicht gleichberechtigt teilhaben.

Und die Gastgeber?

Schon nach dem griechischen Ritus hat der Gastgeber die Pflicht, für die Sicherheit des Gastes zu sorgen. Früher war es auch wichtig, gegenüber einem Gast großzügig zu sein. Das verschaffte dem Haus des Gastgebers Ehre. Heute gilt das nicht mehr. In den Nationalstaaten haben wir die Kosten-Nutzen-Abwägung.

Es gibt zahlende und ungebetene Gäste, auf Urlaubsinseln im Mittelmeer treffen sie aufeinander. Wie soll man reagieren?

Ich denke, als Urlauber auf Lampedusa oder Kos muss man die Situation schon ertragen, mit den Folgen der Politik konfrontiert zu werden, die europäische Regierungen betreiben. Da werden die Widersprüche der globalisierten Welt auf den Punkt gebracht. Unsere Freizügigkeit in Europa beruht auf dem Ausschluss anderer. Im Inneren können wir frei reisen, nach außen wurden neue Grenzen gezogen. Ich finde das zutiefst ungerecht. Warum darf ich reisen, andere aber nicht?

Die Bundeskanzlerin streichelt ein palästinensisches Mädchen und sagt, wir können nicht alle aufnehmen. Ist das Boot denn nicht tatsächlich irgendwann voll?

Ich habe nicht nur auf Lampedusa geforscht, sondern auch in den Häfen in Tunesien. Ich wollte wissen, was die Leute zur Flucht in seeuntüchtigen Booten treibt. Zunächst treibt sie die Visapolitik der EU dazu. Viele der meist jungen Männer nannten als Grund für ihre Flucht: Freiheit. In Sachsen erlebe ich, dass ausgerechnet diejenigen, die in der DDR eingesperrt waren, andere aussperren wollen. Das finde ich skandalös. Im Übrigen: Die Hauptlast der Fluchtbewegungen tragen die Anrainerländer der Krisenstaaten, der Libanon hat weit mehr als eine Million Flüchtlinge aus Syrien aufgenommen, bei nur vier Millionen Einwohnern. Da so zu tun, als ob Deutschland überfordert wäre, ist schon ein starkes Stück.

Aber Europa sieht seine Belastungsgrenzen erreicht und setzt immer mehr auf Abschottung.

Im Studiengang Interkulturelle Kommunikation wollen wir in einem Projekt die Kosten dieser Abwehr untersuchen. Was die EU hier für Geld ausgibt, das sind Milliarden, die man bei einer veränderten Visapolitik einsparen und für Inklusion verwenden könnte. Was allein die Auffanglager kosten: In Italien kam im Winter 2014 heraus, dass einer Mafia-Organisation in Rom alle Lager unterstanden. Einer der Organisatoren sagte in einem abgehörten Telefongespräch: Mit Einwanderern kann man mehr Geld verdienen als mit Drogen. Auf Lampedusa habe ich dasselbe erlebt: Die Lagerbetreiber bekamen pro Flüchtling 33 Euro am Tag. Eigentlich sollen die Leute nur 72 Stunden bleiben. Doch das Lager wurde voller und voller, weil die Leute nicht weitertransportiert wurden. Wenn Sie dieses Geschäft betreiben: Haben Sie dann ein Interesse daran, dass die Leute schnell rauskommen? Natürlich nicht. Ich nenne das Migrationsindustrie.

Aber es gibt doch auch uneigennützige Helfer.

Sicher, die gibt es. Aber es gibt auch massive ökonomische Interessen, dass alles bleibt wie es ist. Selbst unter Nichtregierungsorganisationen.

Wo sehen Sie Lösungen?

Die EU muss ihre Visapolitik lockern. Viele würden kommen, schauen und auch wieder gehen. Die ganze Welt will gar nicht zu uns. Man müsste für offene Grenzen plädieren, so paradox das klingt. Auch die Dublin-Verordnungen müssen abgeschafft werden. Als Flüchtling kann ich heute in vielen Ländern Europas quasi nicht mehr legal Asyl beantragen. Die Probleme werden an die Peripherie, nach Italien, Griechenland, Spanien verdrängt. Und wir brauchen eine wirkliche Migrationspolitik. Mein bester tunesischer Fischerfreund wollte als Jugendlicher in Sizilien ein paar westliche Jeans kaufen. Er landete - damals noch visafrei - als Schreiner auf der Insel Pantelleria, als Bootsbauer in Florenz. 20 Jahre später ist er nach Tunesien zurückgekehrt, hat geheiratet, ein Fischerboot gekauft. Er lebt jetzt als erfolgreicher Remigrant in seinem Heimatdorf. Das zu unterstützen, ist die beste Art von Entwicklungshilfe.

Eine Forscherin und Lampedusa

Heidrun Friese wurde 1958 in Starnberg in Bayern geboren. Nach Lehr- und Forschungstätigkeiten an mehreren deutschen und italienischen Hochschulen übernahm sie im November 2013 die Professur für Interkulturelle Kommunikation an der TU Chemnitz. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen kulturelle Identitäten, postkoloniale Perspektiven und Mittelmeerforschung.

"Grenzen der Gastfreundschaft" heißt das aktuelle Buch von Heidrun Friese. In der wissenschaftlichen Publikation fasst sie die Ergebnisse ihrer langjährigen Feldforschung auf Lampedusa und in Tunesien zusammen. Dabei setzt sie sich mit der Bedeutung und historischen Entwicklung von Gastfreundschaft ebenso auseinander wie mit den historischen Beziehungen und der "Migrationsindus-trie" in der Mittelmeerregion. Sie plädiert für einen "lokalisierten Kosmopolitismus". (oha)

Bewertung des Artikels: Noch keine Bewertungen abgegeben
 Artikel versenden
Die mit * gekennzeichneten Felder sind Pflichtfelder.
41Kommentare
Um zu kommentieren, müssen Sie angemeldet und Inhaber eines Abonnements sein.

  • 0
    0
    Pedroleum
    23.08.2015

    @Tauchsieder, Zitat: „Ihre Pseudo - wissenschaftlichen Analysen spotten jeder Beschreibung.“ Können Sie das auch begründen oder wollen Sie mir nur verbal ordentlich gegen das Schienenbein treten?

  • 0
    0
    Pedroleum
    23.08.2015

    @Tauchsieder: Nein, von Ihnen lass ich mir den Mund nicht verbieten. Interessant finde ich übrigens, dass Sie hier entscheiden, wer sich für eine Diskussion qualifiziert oder wer nicht. Ebenfalls interessant finde ich, dass Sie voigtsberger, der sich des Öfteren wiederholt und gerne vom Thema abweicht, aufmunternd auf die Schulter klopfen, und mir genau das vorwerfen. Aber doppelte Maßstäbe anzusetzen ist hier im FP-Forum keine Seltenheit. Sie sind da in bester Gesellschaft.

  • 1
    0
    PeKa
    23.08.2015

    Ihre Meinung können Sie äußern, @Tauchsieder, so oft Sie lustig sind. Aber anderen Mitmenschen das Wort verbieten zu wollen, steht Ihnen nicht zu! Damit verstoßen Sie gegen die im Grundgesetz garantierte Meinungsfreiheit und die ist meines Wissens in Deutschland nicht abgeschafft.

  • 0
    1
    Tauchsieder
    21.08.2015

    Ich dachte sie halten endlich mal die Klappe aber nein, es will mit ihnen niemand diskutieren. Für Selbstdarsteller ist hier kein Platz. Ihre Pseudo - wissenschaftlichen Analysen spotten jeder Beschreibung. Nicht einmal bei Illner, Maischberger oder Will kann man so einen "...eiß" hören und das will schon etwas was heißen. Falls sie es noch nicht begriffen haben es geht um das was Fr. Friese von sich gegeben hat und nicht um ihre persönlichen sozialromantischen Ergüsse. Einfach beim Thema bleiben und nicht auf die schiefe Bahn kommen.

  • 0
    3
    Pedroleum
    21.08.2015

    @Tauchsieder, danke für die Empfehlung ganz im Sinne der Aufklärung. Setzen Sie sich auf keinen Fall mit konträren Standpunkten auseinander. Und wenn Sie es doch tun, dann so unsachlich, dass für eine vernünftige Diskussion keine Chance mehr besteht. Wozu Argumente austauschen, wenn es Scheinargumente für eine Pseudodiskussion gibt?

  • 1
    1
    Tauchsieder
    21.08.2015

    Hallo "voigtsberger" lass es einfach, irgendwann wird der "Pe(d)roleum - (Leuchte)" mal das Pe(d)roleum ausgehen. Er führt hier einen Monolog, er könnte sich auch mit sich selbst unterhalten wenn es denn nicht so langweilig wäre. Genau den gleichen Senf hat er zu ähnlichen Artikeln hier schon von sich gegeben. Er begreift (noch) nicht, dass es durch die ständige Wiederholung seiner Argumente die Sache auch nicht besser macht. Manche hören sich einfach selber gerne reden.

  • 0
    2
    Pedroleum
    21.08.2015

    @voigtsberger, glauben Sie wirklich, dass Menschen, die das Leben in einer pluralistischen Gesellschaft zu schätzen gelernt haben, unter Zwang in Scharen zum Islam konvertieren? Ihre Abwehrreflexe sind in meinen Augen genauso antipluralistisch wie das dystopische Bedrohungsszenario, das Sie (und andere Islamo- und Xenophobie-geplagte) permanent an die Wand malen – während Sie im selben Atemzug immer wieder betonen, dass die „Mehrheit der Bevölkerung [...] nicht bereit ist, dies zu akzeptieren“ (Ihre Wortwahl).

  • 0
    2
    Pedroleum
    21.08.2015

    @voigtsberger, leider ist Ihnen nicht bewusst, welche Möglichkeiten es gibt, die Veränderungen der Globalisierung vor Ort positiv zu beeinflussen. Mit Ihrer ablehnenden Haltung bewirken Sie aber gerade das Gegenteil. Zitat: „Es zeigt sich doch schon wieder in Suhl, wo eine Auseinandersetzung mit religiösen Hintergrund, auf die Art und Weise der Unterbringung geschoben wird“ Zu den Vorgängen in Suhl kann ich nur auf die restriktive Rechtslage bei Asylverfahren verweisen: „Ob ein straffällig gewordener Asylbewerber ausgewiesen wird, hängt nach dem Aufenthaltsgesetz von der Straftat und von der Strafe ab. Zwingend ist eine Ausweisung bei einer Verurteilung zu mehr als drei Jahren Haft, bei Drogendelikten und Landfriedensbruchs schon bei zwei Jahren Haft und beim Einschleusen von Ausländern bei Haftstrafen jeder Höhe. Außerdem haben die Behörden einen Ermessensspielraum bei kürzeren Haftstrafen oder Drogendelikten ohne Verurteilung.“ (vgl. http://www.mdr.de/nachrichten/fluechtlinge-asylbewerber-faq100_zc-e9a9d57e_zs-6c4417e7.html) Allerdings müssen hier erst einmal die Ermittler ihre Arbeit machen.

  • 3
    1
    voigtsberger
    20.08.2015

    Pedroleum, oder.......: Ich wende hier keine Taktik an, aber sie vertreiben eine fremdgesteuerte Meinung, die der Presse noch einen Maulkorb verpasst und die Berichte im TV steuert und zensiert, wie zu Zeiten der DDR und alle sollten der Deutsch-sowjetischen Freundschaft huldigen, aber nur wenige waren davon überzeug und nun wird von der Politik mit Hilfe der Medien, eine Deutsch-Asylbewerberfreundschaft verordnet, wo die Mehrheit der Bevölkerung auch nicht bereit ist, dies zu akzeptieren. Unterstellen sie und alle ihrer Mitstreiter, auch die Slowaken wenden eine Taktik an, wenn diese keine muslimische Asylbewerber aufnehmen oder ist es nur Schutz der eigenen Bevölkerung, vor Gewalt, Kriminalität, Islamisierung und der Ablehnung der Kultur der Gastgeber, der Werten und Normen des Gastlandes, was sie natürlich alles bei uns für nichtig halten und die Abschaffung der Bundesrepublik betreiben. Es zeigt sich doch schon wieder in Suhl, wo eine Auseinandersetzung mit religiösen Hintergrund, auf die Art und Weise der Unterbringung geschoben wird, aber was geschieht, wenn diese Personengruppen auf unsere Leitkultur, bei unsere Bevölkerung treffen, wo nur selten Multi-Kulti und Willkommenskultur vorherrscht und die deutsche Bevölkerung nicht gewillt ist und als Gastgeber auch nicht muss, sich an die Kultur der Gäste anzupassen, denn bei den wenigsten Asylbewerbern liegt eine Akzeptanz und Toleranz unserer Gesellschaftsordnung vor, also müssen solche Asylbefürworter wie sie in absehbarer Zeit zum Islam übertreten, um weiterhin Akzeptanz in den Personengruppen zu finden, deren ungebremste Zuwanderung sie jetzt mit aller Härte verteidigen und befürworten.

  • 0
    4
    Pedroleum
    20.08.2015

    @voitgsberger 1. Zitat: „Auch ihre gebetsmühlenartige Verteidigung dieser Asylpolitik und Verharmlosung der daraus entstehenden Zustände und Kosten zu Lasten der sozial Schwächsten unserer Gesellschaft, hat nichts mit vertreten einer Meinung zu tun“ Haben Sie meinen Kommentar nicht gelesen oder nicht verstanden? Ich versuche schon gar nicht mehr, mit Ihnen inhaltlich zu diskutieren, weil das mit Ihnen nicht möglich ist. Worum es mir geht, ist, Sie auf den unsachlichen Stil Ihrer Kommentare hinzuweisen. 2. Zitat: „sondern ist Verunglimpfung der Meinung von Bürgern, die in Gegensatz zu ihnen, der Realität der Probleme von ungebremste Zuwanderung, ins Auge schauen“ Das, was ich mache, ist keine Verunglimpfung, sondern Widerspruch. Sie weichen den Argumenten des Gegenübers aus, indem Sie versuchen, den Standpunkt des Gegenübers 1. als Verunglimpfung zu diskreditieren, um ihn als indiskutabel zu brandmarken, 2. als fern der Realität darzustellen, um nicht inhaltlich darauf eingehen zu müssen und 3. zum Schluss dem Gegenüber das Recht auf eine eigene Meinung abzusprechen. Wieso wenden Sie diese Taktik immer wieder an, obwohl sie so leicht zu durchschauen ist?

  • 0
    2
    gelöschter Nutzer
    20.08.2015

    Ja @Peka, wir haben zwar konträre Weltanschauungen, aber gemeinsam schämen verbindet und vielleicht kommen wir so zu mehr gegenseitigem Verständnis. Ich schäme mit. :-)

  • 5
    1
    aussaugerges
    20.08.2015

    Die Vorboten des IS machen wegen einer rausgerissenen Koran Seite einen fast Millionenschaden in Suhl. Feuer im neuen Objekt 6 schwer beschädigte Polizeifahrzeuge 3 verletzte Polizisten Viele zerschlagene Fenster,usw,usw. ALLAH AKBAR

  • 1
    1
    PeKa
    19.08.2015

    Voigtsberger, dann schämen wir uns eben in Grund und Boden, was soll's? Ändern werden wir unsere Meinung trotzdem nicht.

  • 5
    2
    Tauchsieder
    19.08.2015

    "vomdorf", .... und vor allem alles Fachkräfte.

  • 6
    1
    vomdorf
    19.08.2015

    ein glück, dass nicht die ganze welt zu uns will, sondern nur 800 000 in diesem jahr.

  • 2
    5
    fp2012
    19.08.2015

    @voigtsberger: Hier sollte nur einer seinen Pass abgeben. Wie verbittert muss man über sich selbst sein, um so einen Unfug in Größenordnungen wie Sie von sich zu geben?

  • 4
    2
    voigtsberger
    19.08.2015

    Pedroleum. Auch ihre gebetsmühlenartige Verteidigung dieser Asylpolitik und Verharmlosung der daraus entstehenden Zustände und Kosten zu Lasten der sozial Schwächsten unserer Gesellschaft, hat nichts mit vertreten einer Meinung zu tun, sondern ist Verunglimpfung der Meinung von Bürgern, die in Gegensatz zu ihnen, der Realität der Probleme von ungebremste Zuwanderung, ins Auge schauen und das hat nichts mit vergeigten Koordinaten zu tun, sondern mit Lebenserfahrung und Durchblich, was hier in unseren Land ab geht und das dies auf Dauer nicht gut gehen kann und wenn sie dies was zur Zeit hier passiert, als richtig und gut für unser Land empfinden, müssten sie und ihre Mitstreiter ihre Deutsche Staatsbürgerschaft ablegen und sich in Grund und Boden schämen.

  • 6
    2
    Tauchsieder
    19.08.2015

    Altdeutsches Sprichwort: - Schön ist wenn Besuch kommt, noch schöner ist es wenn er wieder geht -.

  • 4
    1
    gelöschter Nutzer
    19.08.2015

    @Pedroleum: Sehen Sie und genau DAS sind die Gründe, weshalb ich mich aus solchen langwierigen Diskussionen mittlerweile (meist) raushalte. Weil es sich nicht lohnt, selbst die Standards einzuhalten, wenn man doch immer und immer wieder persönlich angegriffen und beleidigt wird. Ich frage mich immer wieder, ob die Forumsmitglieder auch im realen Leben so miteinander reden.

  • 3
    3
    Pedroleum
    19.08.2015

    @voigtsberger: Was hat Ihnen die Koordinaten vergeigt, dass Sie immer so krass austeilen müssen und persönlich werden, wenn jemand eine Meinung vertritt, die Ihnen nicht passt? Wieder einmal* lese ich in Ihren Kommentaren - Unterstellungen („der Personenkreis, der sein Einkommen vom Staat bzw. im Öffentlichen Dienst bezieht“), - persönliche Angriffe („egal was sie sich einpfeifen“) - ungerechtfertigte Diskreditierung der Meinung des Gegenübers („denn was sie betreiben ist nicht Meinungsfreiheit, sondern Rassismus gegen die deutsche Bevölkerung“) - unbelegte Behauptungen („was 1000 Jahre gewachsen ist, muss sich keiner von Personen wie sie und Atheisten deren Gott das Geld ist, kaputt reden lassen“) - Doppelstandards bezüglich des eigenen Auftretens („denn Solche wie sie [...] wollen immer nur das letzte Wort haben und denken dann haben sie recht“) sowie - eine ständige Wiederholung der eigenen Positionen („es steht auch fest, dass wenn der Karren Asylpolitik an die Wand gefahren ist, sind die Kritiker, die Leidtragenden der Folgen und werden zur Kasse gebeten, da all die Politiker und Gutmenschen nichts davon gewusst haben, dass dies schief geht!“). Könnten Sie sich bitte etwas in Ihrem Ton mäßigen und sich damit abfinden, dass andere User in diesem Forum Ihren Standpunkt nicht teilen? Durch das viele Wiederholen wird es nicht überzeugender und durch persönliche Angriffe wird es auch nicht besser. * Vgl. die Diskussion zwischen voigtsberger und pcomment ab 26.07.2015 um 22:45 Uhr und in den Folgekommentaren unter http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/DEUTSCHLAND/Fluechlingskosten-verdoppeln-sich-Laender-fordern-mehr-Geld-artikel9258375.php#kommentare

  • 2
    5
    hkremss
    19.08.2015

    @Eumenide: Sie empfangen auch Ihre privaten Gäste immer mit dem deutlichen Hinweis, dass Sie nicht vergessen sollen, später wieder zu gehen? Sind Sie schon einmal in einem muslimisch geprägten Land irgendwo als Gast empfangen worden? Sind Sie der Meinung, dass neben einer Moschee stehende deutsche Männer und Frauen mit kurzen Hosen, Bier und Bratwurst die gesamte Bevölkerung Deutschlands repräsentieren? Wäre ein 'Ende der türkischen Gastfreundschaft' gegenüber allen Deutschen deshalb gerechtfertigt?

  • 6
    1
    Eumenide
    19.08.2015

    Gast sein heißt, über dem Kommen das Gehen nicht zu vergessen. Stellen sie sich vor: Millionen von Deutschen, feinverteilt wie Staub, bis in den letzten türkischen Winkel, bis in das letzte türkische Dort. Die Frauen feist in kurzen Hosen, die Männer bei Bier und Bratwurst neben der Moschee. Dann wäre es aus mit der türkischen Gastfreundschaft. Und ich kann dem türkischen Freund nur zustimmen.

  • 5
    2
    PeKa
    18.08.2015

    @Voigtsberger, welches Interessen sollten denn @Rasumichin und ich haben, unsere Nation vernichten zu wollen? Ich glaube, mit dieser Behauptung sind Sie ein Opfer Ihrer eigenen irre geleiteten Phantasie geworden.

  • 2
    2
    voigtsberger
    18.08.2015

    Rasumichin: Sie haben einmal wieder nichts verstanden und nur das Haar in der Suppe gesucht, denn Solche wie sie, egal was sie sich einpfeifen, wollen immer nur das letzte Wort haben und denken dann haben sie recht und damit ist jede Diskussion mit ihnen und den Befürworten und Unterstützern dieser Asylpolitik eigentlich sinnlos, aber es steht auch fest, dass wenn der Karren Asylpolitik an die Wand gefahren ist, sind die Kritiker, die Leidtragenden der Folgen und werden zur Kasse gebeten, da all die Politiker und Gutmenschen nichts davon gewusst haben, dass dies schief geht! Aber das gab es ja schon mal und mit den Personenkreis sind natürlich Typen wie sie gemeint, den Bürger unseres Landes, die mit ihrer Hände Arbeit, ihr Geld im Schweiße ihres Angesichts verdienen, haben keine solche verworrene Meinung über die Probleme dieser Völkerwanderung. Auch muss ich sie einmal fragen, sind sie bei anderen ähnlichen Themen, wo sie die illegale Zuwanderung und Asylmissbrauch verharmlosen, unter anderen User-Namen dabei, weil mir ihre immer wiederkehrente Auflistung der Zitate Anderer, in ihren Kommentaren auffallen und ich mich frage, werden sie für die Stimmungsmache und Provokation in den Diskussionsrunden, vielleicht von Parteien und Asylbefürwortern bezahlt, denn konstruktive Lösungen der Zuwanderung haben sie nicht auf Lager.

  • 2
    2
    gelöschter Nutzer
    18.08.2015

    'voigtsberger: PeKa, Rasumichin: Es wundert mich immer wieder, dass gerade der Personenkreis, der sein Einkommen vom Staat bzw. im Öffentlichen Dienst bezieht und das auch in ungerechtfertigter Höhe, und das als Pension sich bis zum Lebensende fort setzt, ohne jäh in ein gesetzliches System eingezahlt zu haben,' - Da frage ich mich jäh, wen meinen Sie damit? '..aber beim schön reden von Asylmissbrauch und deren Kosten, beim Rechtfertigen von Sozialabbau, bei Verleugnen der auf uns zukommenden negativen Veränderung unseres Landes mit Verlust unserer nationalen Identität,' - Meine Identität ist robust und gesund. 'da sind sie und ihre Mitstreiter ganz weit vorn dabei, aber den Tatsachen "einmal ins Auge schauen", sind sie einfach nicht bereit' - Das mache ich ziemlich oft, zu oft, zB. wenn ich ihre Kommentare lese. 'und wollen dies auch nicht, denn was sie betreiben ist nicht Meinungsfreiheit, sondern Rassismus gegen die deutsche Bevölkerung' - Sie haben eben ihre Meinung frei geäußert, was nun? Rassismus??? Ich schrieb, dass ich den Äußerungen von Fr. Prof. Friese weitestgehend zustimme. Welcher Rassismus?? 'mit der Absicht unsere Gesellschaft und deren Zusammensetzung aus den Gleichgewicht zu bringen, um ihre Interessen zu zementieren und unsere Nation zu vernichten, aber es wird sich zeigen "wer zu Letzt lacht"!' - aus den Gleichgewicht ...ok ich gebe es fast auf - aber es wird sich zeigen...war das jetzt eine Drohung eines Wutbürgers gegen die Welt? Das ist ja lachhaft. 'Auch sollten sie und ihre mit Mitstreiter einmal darüber nachdenken, warum der UN-Kommissar für Flüchtlingsfragen , die EU warnt, wenn es weiter so geht das Deutschland und Schweden die Hauptlast der Volkerwanderung tragen, die innere Sicherheit in diesen Ländern auf der Kippe steht und eine sofortige Verteilung aller Asylbewerber auf die Europäische Gemeinschaft anrät, da dessen Meinung nach die Anreize in der BRD und Schweden, darin liegen, das Asylbewerbern ermöglicht wird, nicht nur ungebremst in diese Länder einzuwandern, nein auch noch in deren Sozialsysteme! Nachricht ZDF am heutigen Tag, immer mehr abgelehnte Asylbewerber klagen gegen ihre Abschiebung und das bei Überlastung der Gerichte, wahrscheinlich über Jahre, mit Übernahme aller anfallenden Kosten, für diese Zeiträume!' - Ich bin überzeugt die politischen Führungen Europas werden eine gemeinsame Lösung finden.

  • 2
    3
    Tauchsieder
    18.08.2015

    "voigtsberger" ihren Ausführungen ist hier nichts hinzu zu fügen. Diese Ausführungen setzen aber voraus dies auch zu verstehen. Bei den von ihnen angesprochenen Personen bezweifle ich aber stark das dort überhaupt etwas ankommt, geschweige denn etwas hängen bleibt. In anderen Kommentaren haben sich beide schon entsprechend geoutet oder sollte man sagen disqualifiziert.

  • 2
    2
    voigtsberger
    18.08.2015

    PeKa, Rasumichin: Es wundert mich immer wieder, dass gerade der Personenkreis, der sein Einkommen vom Staat bzw. im Öffentlichen Dienst bezieht und das auch in ungerechtfertigter Höhe, und das als Pension sich bis zum Lebensende fort setzt, ohne jäh in ein gesetzliches System eingezahlt zu haben, aber beim schön reden von Asylmissbrauch und deren Kosten, beim Rechtfertigen von Sozialabbau, bei Verleugnen der auf uns zukommenden negativen Veränderung unseres Landes mit Verlust unserer nationalen Identität, da sind sie und ihre Mitstreiter ganz weit vorn dabei, aber den Tatsachen "einmal ins Auge schauen", sind sie einfach nicht bereit und wollen dies auch nicht, denn was sie betreiben ist nicht Meinungsfreiheit, sondern Rassismus gegen die deutsche Bevölkerung und damit sind sie kein Dorn im Auge, sondern "ein Rostfleck am Schwert unserer Deutschen Demokratie", mit der Absicht unsere Gesellschaft und deren Zusammensetzung aus den Gleichgewicht zu bringen, um ihre Interessen zu zementieren und unsere Nation zu vernichten, aber es wird sich zeigen "wer zu Letzt lacht"! Auch sollten sie und ihre mit Mitstreiter einmal darüber nachdenken, warum der UN-Kommissar für Flüchtlingsfragen , die EU warnt, wenn es weiter so geht das Deutschland und Schweden die Hauptlast der Volkerwanderung tragen, die innere Sicherheit in diesen Ländern auf der Kippe steht und eine sofortige Verteilung aller Asylbewerber auf die Europäische Gemeinschaft anrät, da dessen Meinung nach die Anreize in der BRD und Schweden, darin liegen, das Asylbewerbern ermöglicht wird, nicht nur ungebremst in diese Länder einzuwandern, nein auch noch in deren Sozialsysteme! Nachricht ZDF am heutigen Tag, immer mehr abgelehnte Asylbewerber klagen gegen ihre Abschiebung und das bei Überlastung der Gerichte, wahrscheinlich über Jahre, mit Übernahme aller anfallenden Kosten, für diese Zeiträume!

  • 0
    4
    gelöschter Nutzer
    17.08.2015

    Im Großen und Ganzen stimme ich den Ausführungen von Fr. Prof. Friese zu.

  • 1
    3
    PeKa
    17.08.2015

    "Verstehen sie nicht was Andere hier schreiben?". Nun ja, der eine schreibt so und der andere redet so. Wir haben in unserem Land Meinungsfreihet, auch wenn diese einigen Teilnehmern hier am Forum ein Dorn im Auge ist. Es gibt so viele Meinungen wie es Menschen in der Welt gibt. Daran müssen Sie sich gewöhnen, @Voigtsberger.

  • 3
    1
    Tauchsieder
    17.08.2015

    Richtig "voigtsberger", Fr. Friese hat gesprochen. Was geht mich dieser Hinterwäldler/bänkler Heinrich an. - Wen man nicht mehr weiter weiß bildet man einen Arbeitskreis - oder lenkt vom Thema ab. Die Bundesregierung (Fr. Merkel) hat noch gar keine Ahnung was auf Deutschland zukommt, was hier noch in diesem Jahr abgeht. Ich spiel mal Prophet, die ganze Sache wird sich zu einer Regierungskrise entwickeln, die Bundesländer werden da nicht mitspielen. Deutschland steht mit seiner Meinung und Haltung dazu in Europa allein da.

  • 2
    2
    voigtsberger
    17.08.2015

    PeKa. Erst schreiben sie die BRD ist kein christlich geprägtes Land und nun sind die der Meinung, Christen und deren im Bundestag sitzenden Vertreter halten unsere christlichen Werte hoch! Verstehen sie nicht was Andere hier schreiben, oder haben sie keinen blassen Schimmer von der Realität, was in unseren Land ab geht oder wollen sie nur provozieren, um ihre scheinheiligen Floskeln unterzubringen, Lösungen unserer Probleme sind hier gefragt, auch von ihren so verehrten Bundestagsabgeordneten F. Heinrich, da ich von diesen Hinterbänkler noch keine konstruktive Meinung gehört habe, Lösung des Zustroms illegaler Zuwanderer, bei Lösung der Altersarmut, bei Lösung der Kinderarmut, bei Lösung der sozialen Schieflage in unseren Land. Dazu noch einen Zusatz, man muss nicht studiert haben um zu wissen und zu erkennen das diese Asylpolitik auf Dauer nicht gut gehen kann und bei Gottesdienste wird immer nur zur Hilfe für Asylbewerber aufgerufen, dass ich bei der Hilfe für sozial in Schieflage geratenen Atheisten unseres Landes, nie gehört habe, da dafür Vereine und chr. Organisationen zuständig waren und diese ihr Geld mit Nächstenliebe verdienten oder wollen sie dieser Tatsache auch wieder widersprechen. Außerdem geht es hier um Fr. Friese und ihren Erkenntnisse, da frage ich mich als erstes warum kam Fr. Friese in den Osten, war sie im Westen doch nicht so kompetent und mit Professorengehalt aus Steuergeldern, kann ich auch mein eigenes Themeninteresse gut ausleben, denn was haben diese am Thema vorbei interpretierten Erkenntnisse mit Interkulturell Kommunikation zu tun oder etwa mit Profilierung und politisch Korrekter Darstellung von Gegebenheiten, die mit den Problemen von illegale Zuwanderung, wie sie in diesen Tagen tausendfach erfolgt, nichts zu tun, solche Selbstdarstellungen finde ich einfach nur schäbig und da stellt sich auch die Frage, wer gibt dafür den Auftrag oder die Anreize, doch hoffentlich nicht Bundestagsabgeordnete?

  • 1
    4
    PeKa
    17.08.2015

    @Voigtsberger, der Bundestagsabgeordnete, Frank Heinrich, auf dessen Newsletter ich hier verweise, ist bekennender Christ. Vor seiner Tätigkeit im Bundestag stand er der Chemnitzer Heilsarmee vor. Er hat dort eine hervorragende Arbeit geleistet, sich insbesondere um deutschstämmige Obdachlose gekümmert. Wollen Sie nun diesem Mann seinen christlichen Glauben absprechen und ihn als Handlanger des Islam bezeichnen, nur weil er eine Schülerprojektwoche geleitet hat, die sich mit dem Thema "Asyl und Integration in Chemnitz" auseinandergesetzt hat? Ich würde Ihnen sowie dem Schreiber @Tauchsieder reichlich empfehlen, mal einen Gottesdienst in einer unserer Chemnitzer Kirchen oder Freien Gemeinden zu besuchen und den Predigten aufmerksam zuzuhören. Da werden Sie merken, dass da nirgends christliche Werte und Nomen über die Klippen gegangen sind. In Zukunft also bitte Ball flach halten!

  • 2
    1
    voigtsberger
    16.08.2015

    PeKa: Wohl den Knall nicht gehört, als unsere christlichen Werte und Nomen über die Klippen gingen und mit der illegalen Zuwanderung in kürzester Zeit auch nicht mehr gelten, weil der Islam schon für die nächste Generation die in Deutschland vorherrschende Religion sein wird und das können sich Personen wie sie, Asylbefürworter, unsere Politiker und leider auch die Vertreter der Kirchen auf ihre Fahnen schreiben, denn seit dem 1. Deutschen Kaiser ist das Reich Deutscher Nation, zwar in veränderten Grenzen, ein christlich geprägtes Land und was 1000 Jahre gewachsen ist, muss sich keiner von Personen wie sie und Atheisten deren Gott das Geld ist, kaputt reden lassen, oder haben sie schon einen Turban auf, wenn sie ihre Kommentare schreiben, denn Lösungen und Konzepte für Asylmissbrauch und illegale Zuwanderung sind von ihnen und ihren Mitstreitern noch nicht gekommen oder reicht es dazu nicht, weil sie das Pulver nicht wert sind, auch nicht das nach ihrer Meinung,verbesserte! Bitte keine sinnlose Floskeln, sondern richtige Lösungen für unsere Gesellschaft, die ohne soziale Einschnitte gegen die eigne Bevölkerung auskommen, denn was jetzt noch aus Richtung Mazedonien auf uns zu kommt, werden wir alle, nach meiner Meinung nicht packen und Asien hat noch mehr arme Bewohner, als das arme Afrika! Auch kam gerade ein Bericht im TV, da beschweren sich Asylbewerber das ihre Papiere nicht schnell genug aus der Zentralsammelstelle kommen, denn sie wollen zurück nach Indien. Nun PeKa, was waren denn das für Flüchtlinge, die wieder in ihr Land wollen, wo sie aus Angst um Leben und wegen Verfolgung geflohen sind, doch nur Wirtschaftsflüchtlinge und illegale Zuwanderer, zum Glück gibt es genügend in unserer Bevölkerung, die dies ansprechen und nicht verleugnen. Aber wer holt uns die Ausgaben für Asylmissbrauch zurück, bei mir holt sich jeden Monat das Finanzamt ein Stück vom Kuchen, für den ich gearbeitet habe und hier werden Leute auch noch mit Prämien belohnt, für Asylmissbrauch und illegaler Zuwanderung!

  • 1
    2
    PeKa
    16.08.2015

    Erfunden hat er das Pulver nicht, aber verbessert.

  • 2
    1
    Tauchsieder
    16.08.2015

    Hallo "PeKa", es geht auch ohne sich den Quatsch dieses Abgeordneten reinzuziehen. Oder sind sie der Meinung das dieser das Pulver erfunden hat ? Also "PeKa" Thema verfehlt, setzen - 5 !

  • 1
    6
    aussaugerges
    16.08.2015

    Das in den Ländern Franzosen und Italiener alles in die Steinzeit gebommt haben will die EU Tante nichts wissen. Denn von der EU bekommt sie ihr Geld.

  • 2
    5
    PeKa
    15.08.2015

    ".. eine Lehrmeinung die in keinem anderen europäischen Land so gesehen wird." @Tauchsieder, an welcher europäischen Uni haben Sie denn studiert, dass Sie das mit einer solchern hundertprozentigen Gewissheit behaupten können? Deshalb empfehle ich Ihnen den Newsletter von Juli/August vom Bundestagsabgeordneten Frank Heinrich zur Schülerprojektwoche ab Seite 4. http://www.frankheinrich.de/fileadmin/Dokumente/newsletter/2015-07_newsletter_FrankHeinrich.pdf?utm_source=CleverReach&utm_medium=email&utm_campaign=16-07-2015+Newsletter+Frank+Heinrich&utm_content=Mailing_9174220

  • 8
    2
    Tauchsieder
    15.08.2015

    Wahrscheinlich ist Fr. Friese ein Kind von antiautoritärer Erziehung, eine Sozialromantikerin, die sich ihre eigene (Gedanken)Welt zusammen gezimmert hat. Völlig realitätsfremd, eine Lehrmeinung die in keinem anderen europ. Land so gesehen wird. Diese Dame ist aus meiner Sicht der Realität so weit entrückt das man sich fragt, ob man von ein und demselben spricht. Sollte sie ihre Meinung so an die Studenten der Uni weiter geben tut es mir für ihre Studenten leid. Zum Glück steht sie mit ihrer Meinung weit und breit ziemlich allein da.

  • 4
    9
    PeKa
    14.08.2015

    @Voigtsberger, Sie reden von "christlich geprägter BRD"? Haben Sie noch nicht bemerkt, dass das Deutschland von heute ein Haufen wohlstandsgieriger Atheisten ist?

  • 8
    1
    norbertfiedler70
    14.08.2015

    Manchmal fragt man sich bei einigen Aussagen schon, ob diese mit Verstand oder rein aus ideologischer Sicht getätigt werden. 1. Gastfreundschaft zeichnet sich durch einen kurzen zeitlichen Horizont aus. Bei Gastfreundschaft geht es i.d.R. eher um Tage bestenfalls um Wochen. Bei Migration besteht ein langfristigen Zeithorizont. Der Migrant ist dann aber bald kein Gast mehr sondern wird Teil der Gesellschaft. Wie kann man Gastfreundschaft und Migration dann so wie im Interview dargestellt miteinander vermischen? 2. Reisefreiheit hat mit Migration gleichfalls wenig zu tun. Eine Einreise in die EU wird m.W. keiner Nation verwehrt. Hierfür gelten Regeln wie z.B. Visum. Regeln gibt es aber auch für die Reisefreiheit innerhalb der EU, wie z.B. dass man für sich selbst sorgt. Es wäre mir neu, dass sich ein Reisender innerhalb der EU beim Sozialamt einer fremden Stadt meldet, um dort kostenlos Kost und Logis zu erhalten. 3. Nach welchem kausalen Zusammenhang soll die Migrationsindustrie bei vollständig geöffneten Grenzen weniger Rendite erwirtschaften? Es gibt dann weniger Auffanglager? Es werden dann weniger Unterkünfte benötigt? Es gibt dann weniger Asylbewerber? Komisch, dass Spanien derzeit seit den Ausbau der Grenzsicherung deutlich weniger illegale Einwanderer verzeichnet. 4. Warum erfolgt ein Vergleich mit Libanon? Die kulturellen Unterschiede zw. Syrien und Libanon sind nicht annähernd so wie die zu Deutschland. In beiden Ländern ist Arabisch die Amtssprache. Weiterhin sind die Zustände in den Flüchtlingslagern mit Deutschland vergleichbar? Flüchtlingslager im Libanon sind u.a. reine Zeltstädte. Das UNHCR organisiert im Libanon Flüchtlingshilfe. Die internationale Staatengemeinschaft beteiligt sich massiv an der Finanzierung - Deutschland mit ca. einer Milliarde Euro. 4. Wie repräsentativ ist ein einziges Beispiel eines Fischers? Solche Aussagen als Ergebnis jahrelanger Forschung von einer Professorin der Sozialwissenschaften lassen mich ernsthaft zweifeln.

  • 9
    1
    voigtsberger
    14.08.2015

    Dieses Erkenntnis hat uns gerade noch gefehlt, natürlich nehmen wir nicht die ganze Welt auf, aber die halbe Welt und alle die es bis zu uns ins gelobte Land schaffen, denn es hat nun auch schon unser Bundesinnenminister erkannt, das die Anreize in Deutschland für Asyl zu hoch sind, dies mussten aber die anderen Innenminister der EU ihm erst einmal stecken, um sich zu trauen dies öffentlich zu äußern. Alle Berichte und Veröffentlichungen sind immer nur über die Mühen und Entbehrungen der zu uns strömenden Personen gehalten, aber keiner hinterfragt, warum Menschen auf der Flucht nicht in einen Land der EU bleiben, wo sie keiner ihrer Beiniger erreicht und sie in Sicherheit sind, aber ihr Ziel Deutschland ist? Auch werden uns Bilder von griechischen Inseln gezeigt, wo muslimische Flüchtlinge aus dem muslimischen Land Türkei, in ein christlich geprägten Land kommen, wo nach ihrer religiösen Auffassung nur Ungläubige wohnen und deren Miteinander abzulehnen ist und dann ist das Ziel der Meisten Asylanten auch noch die christliche geprägte BRD, warum wohl? All die Asylbefürworter, die diesen ungebremsten Zustrom und ihre Folgekosten auf Jahrzehnte für richtig halten, sollten in ihren Kommentaren doch auch mal Lösungen bringen, wie dies ohne übermäßigen Belastungen unserer Bevölkerung und sozialer Einschnitte zu stemmen ist, denn es muss auch einmal offen angesprochen werden, dass die meisten unserer Bürger nur die stille Maße ist und sich mit der Asylpolitik und deren Unterstützer nicht identifizieren, auch wenn wir Alle es immer politisch vorgegeben, über die Medien vorgegaukelt bekommen und Kritik unerwünscht ist! Willkommen bei der "Aktuellen Kamera" des DDR-Fernsehen, in den letzten Zügen ihres Bestehens..



Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus. An alle Adblocker

Bitte schalten Sie ihren AdBlocker aus.
Mehr erfahren Sie hier...