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Gewerkschaften kündigen massive Warnstreiks vor Ostern an

Potsdam (dpa) - Die Menschen in Deutschland müssen sich noch vor Ostern auf massive Warnstreiks im öffentlichen Dienst einstellen. Im Tarifstreit für die 2,3 Millionen Beschäftigten bei Bund und Kommunen ...

erschienen am 13.03.2018

6
Kommentare
6
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 14.03.2018
    18:23 Uhr

    Zeitungss: @Pedaleur: Sie brauchen sich nicht zu schämen, Sie haben ganz einfach recht und ich sehe es auch so aus der Filterblase heraus.
    Beruhigend ist nur , wir haben Meinungsfreiheit, auch wenn selbige gelegentlich in die falsche Richtung geht.

    0 0
     
  • 14.03.2018
    15:13 Uhr

    Pedaleur: @Zeitungss: Voigtsberger hat ein Problem, wenn die Leute gut verdienen. Das ist alles.
    Leistung bringen nur Handwerker und... Handwerker. Wenn er von Dienstleistunggewerbe spricht, meint er Reinigungsdienste oder Wäschereien. Er vergisst aber, dass der Wirtschaftsbereich Dienstleistungen z.B. auch IT, Werbung oder die Immobilienbranche umfasst, die bekanntlich nicht unter Mindestlohnniveau leiden.
    Auch ist er ist alt genug, um alles zu wissen. Sie brauchen ihn nicht über Tarifrecht, Tarifparteien und Gewerkschaften aufklären, auch nicht auf evtl. Fehler hinweisen. Dann leben Sie nämlich in einer Filterblase.
    Ich schäme mich eigentlich, so polemisch zu sein- mir fällt aber leider keine andere Reaktion mehr ein.

    0 5
     
  • 14.03.2018
    11:19 Uhr

    Zeitungss: @Voigsberger: Zur Erinnerung. Wir haben Marktwirtschaft (gelegentlich als SOZIALE bezeichnet), was allgemein bekannt sein dürfte. Hier verkauft sich jeder so gut er kann und in der jetzigen Zeit (Fachkräftemangel) erst recht. Es gibt Leute, welche dafür auf Annehmlichkeiten verzichten (Pendler). Die Gewerkschaft ist eine Arbeitnehmervertretung, welche nur wirken kann, wenn sie auch Mitglieder hat. Was Sie für Probleme mit deren Gehaltsstruktur haben, verstehe nicht ganz, wenn Sie vom Zahnarzt behandelt werden, muß es Ihnen auch egal sein was er verdient, Hautsache er hilft. Eine weitere Möglichkeit, Sie handeln den Tarif mit dem AG selbst aus, wie das ausgeht, nun ja.
    Es gibt sicherlich schwarze Schafe unter den Gewerkschaften, wie die Vergangenheit bewiesen hat. Ich gehöre einer Spartengewerkschaft (bekämpft von Nahles, SPD) an, welche aus GUTEM GRUND auch nicht unter der REGIE des DGB steht.
    Wenn die Gewerkschaftsbosse so gut verdienen, stellt sich mir die Frage, warum sitzen Sie nicht mit in diesen Etagen ???? Die Erleuchtung kam gerade, Sie können sich die Beiträge nicht leisten, welche auch dort fällig werden.
    Warten Sie auf die Zeit, wo der Arbeitgeber seine Gewinne nicht mehr unterbringt und das Füllhorn über den Leistungserbringern freiwillig ausschüttet, ich fürchte, wir erleben es beide nicht mehr.

    0 2
     
  • 13.03.2018
    20:00 Uhr

    voigtsberger: Zeitunss: Fragen sie doch einmal die Arbeitnehmer die sich keine Beiträge leisten können und deren Einkommen wie in der Landwirtschaft, der Nahrungsgüterwirtschaft und dem Dienstleistungsgewerbe bei Tarifverhandlungen Jahrzehnte unter den Mindestlohn vereinbart wurden und den Mindestlohn haben nicht die Gewerkschaften erreicht! Und auch sie sind wahrscheinlich der Meinung, die höheren Lebenshaltungskosten betrifft die Armutsrentner, die Beschäftigten im oder nur gering über den Mindestlohn nicht und wie werden diese die Belastungen im täglichen Leben ausgleichen, wenn diese mit Erhöhung von Abgaben und Gebühren und Fahrpreise im Nahverkehr usw. die Tariferhöhungen mit stemmen müssen. Und hören sie doch einmal mit der Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft auf, denn Gewerkschaftsmitarbeiter und deren Bosse werden in den Tarifen des ÖD, der Beamten und der Metaller und des Baues vergütet und genau da sind sie auch aktiv und nichts anderes, denn Gewerkschaftsarbeit in den vielen klein und Kleinstbetrieben findet so gut wie überhaupt nicht statt und wenn, dann nur um zahlende Mitglieder zu werben und dann lässt sich auf Jahre keiner der so Gerechte mehr sehen und wer Hilfe will wird in den Kleinbetrieben ohne Gewerkschaftsgruppe, auch allein gelassen. Ich bin alt genug um von ihnen nicht über Lohngerechtigkeit und Gewerkschaftsarbeit belehrt zu werden, denn Gewerkschaften sind in unseren Land schon längst die Steigbügelhalter der Wirtschaft, nur bei den ÖD, den Beamten und in den Großkonzernen, dessen "Brot die Meisten Berufsgewerkschaftler essen und darum auch deren Lied singen" oder glauben sie wirklich in den vielen klein- und Kleinstbetrieben unseres Landes gibt es einen Sozialplan oder Mitbestimmung, da würde auch eine Mitgliedschaft in einer Gewerkschaft nichts nutzen, hier gibt es nur Geld gegen Mehrleistung und die erst auf längerer Zeit und nicht für die Tatsache in einen der besser bezahlten und sichereren Jobs beschäftigt zu sein. Menschenwürde fängt nämlich ganz unten an und ist nicht nur für die Beschäftigten reserviert, die es sich leisten können und dies kommt nicht vom Sozialneid, sondern hat etwas mit Lohngerechtigkeit zu tun!

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  • 13.03.2018
    19:21 Uhr

    Zeitungss: @voigsberger: Vorschlag, fragen Sie ganz einfach einmal die vielen Nichtorganisierten, denen der Beitrag für ihre Vertretung schon zu hoch ist. Glauben Sie wirklich, dass der Arbeitgeber, gleich welcher Art, freiwillig etwas abgibt ???? Sollten Sie es glauben, haben Sie die SOZIALE Marktwirtschaft nicht verstanden. Man muß schon etwas für sich tun, es fällt nichts vom Himmel, auch wenn solche Vorstellungen bestehen und bis heute NICHTS gebracht haben. Ich gehöre einer Spartengewerkschaft an, welche auch nicht gratis ist, der Erfolg den Einsatz allerdings weit überschreitet. Ich rede allerdings hier auch NICHT vom DGB.

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