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Nato schickt Soldaten aus Sachsen an die russische Grenze

Die Nato verstärkt ihre Präsenz in Osteuropa erstmals mit Beteiligung sächsischer Soldaten. Am kommenden Mittwoch werden in Marienberg die ersten von 450 Soldaten des Panzergrenadierbataillons 371 auf ...

erschienen am 15.06.2017

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Kommentare
35
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 28.06.2017
    02:59 Uhr

    aussaugerges: 3 Kriege wurden gegen Rußland vom Westen aus ausgeführt.
    Und haben mit Millionen Toten geendet.

    Und die Sachsen stehen wieder im Aufmarschgebiet.

    Nichts gelernt aus der Geschichte.

    0 2
     
  • 24.06.2017
    17:56 Uhr

    Zeitungss: Mein gestriger Beitrag zu diesem Thema ist der Zensur zum Opfer gefallen, weil er so nicht in die Landschaft passt. Der Vorschlag war, dass die Initiatoren dieser Aktion ihren Hauptwohnsitz an die russische Grenze verlegen, an der Gastfreundschaft der Marienberger wird es nicht scheitern.
    Napoleon hatte damit keine Probleme, die heutige Generation der Initiatoren schon, nur an dem Hochglanzlack sollte niemand kratzen, zumindest nicht in der Öffentlichkeit.

    0 1
     
  • 22.06.2017
    14:30 Uhr

    kartracer: Wer hier den Blödsinn mit Litauen einbringt,
    hat ein riesiges Realitätsproblem.
    Glauben Sie allen Ernstes die Russen würden ein NATO LAND angreifen, wie schräg ist das denn, das wäre der Beginn des
    3. Weltkrieges.
    Die ganzen von den Amis entfachten Kriege, die langsam einen
    Flächenbrand entfacht haben, sind wohl legitim??
    Wartet mal ab was mit Trump noch alles so passiert, ach ja,
    das sind ja unsere Freunde und Mitstreiter, deshalb halten
    deutsche Soldaten, in immer mehr Kriegsgebieten, ihren A... hin!
    Das ganze hat nichts mit Russenverstehern zu tun, sondern
    mit realem Denken, ich mag Putin auch nicht sonderlich, aber das
    ist eine ganz andere Geschichte.
    Also B... und B... keine Scheu mit den roten Daumen!

    1 6
     
  • 22.06.2017
    11:54 Uhr

    Blackadder: @Freigeist: Und wenn Litauen als NATO Mitglied (was sie freiwillig geworden sind), NATO Unterstützung für sein Land fordert, weil sie nicht das Krim-Schicksal erleiden wollen (sicher wohnen auch noch viele Russen in Litauen, nicht wahr?) ? Ist das nicht legitim, vom litauischen Standpunkt aus?

    3 2
     
  • 22.06.2017
    10:24 Uhr

    Freigeist14: Selbsverständlich.

    1 0
     
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