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Russenmafia: Die unheimliche Bruderschaft der Diebe

Ein Dieb geht keiner Arbeit nach und gründet keine Familie. Von Eltern und Geschwistern sagt er sich los. Ein Dieb hält Versprechen gegen andere Diebe ein und trinkt nie bis zur Besinnungslosigkeit. Mit ...

erschienen am 02.11.2016

3

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Kommentare
3
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 04.11.2016
    06:14 Uhr

    BlackSheep: @Katracer, man sollte Themen die nicht zusammengehören auch nicht vermengen.

    0 1
     
  • 03.11.2016
    14:31 Uhr

    saxon1965: Es wäre interessant, wenn die FP berichten würde was aus den neun, dem Haftrichter vorgeführten, Asylsuchenden wird.
    Ob es unser Rechtssystem zulässt, dass diese automatisch ihr Recht auf Asyl verlieren?
    Ob diese Kriminellen, nach evtl. Verbüßung ihrer Strafe, konsequent abgeschoben werden und mit einem Wiedereinreiseverbot belegt werden?
    Wer die für den deutschen Staat entstandenen Kosten trägt und ob die Geschädigten entschädigt werden?

    0 4
     
  • 03.11.2016
    14:06 Uhr

    kartracer: Da gerne zwischen den "bösen" Russen und der
    "guten" Ukraine differenziert wird, sollte das doch bitte auch
    in der Kriminalität geschehen!
    Wo landet das meiste Diebesgut, insbesondere Autos,
    in der Ukraine und in Litauen, mit der Brücke über Polen.
    Korrekt geht anders!

    2 4
     
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