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Gegen die AfD-Bundestagskandidatin Laleh Hadjimohamadvali ermittelt die Staatsanwaltschaft Saarbrücken wegen islamfeindlicher Bemerkungen.

Foto: Ralf Hirschberger

Staatsanwaltschaft ermittelt gegen AfD-Politikerin

erschienen am 09.08.2017

Saarbrücken (dpa) - Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken hat ein Ermittlungsverfahren gegen die AfD-Bundestagskandidatin Laleh Hadjimohamadvali eingeleitet. Sie soll bei einem Landesparteitag im Juli islamfeindliche Bemerkungen gemacht haben.

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte, es bestehe der Anfangsverdacht einer Beschimpfung von Religionsgemeinschaften sowie von Volksverhetzung. Zuerst hatte die Saarbrücker Zeitung über die Ermittlungen berichtet. Hadjimohamadvali wurde im Iran geboren - und ist eigenen Angaben zufolge in den 80er Jahren vor dem Islam nach Deutschland geflüchtet.

 
© Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
 
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Kommentare
8
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 12.08.2017
    23:54 Uhr

    cn3boj00: Was lernen wir aus dem Artikel? Nicht alle aus Nahost sind islamische Terroristen. Auch Retter des Abendlandes sind unter ihnen...

    2 1
     
  • 10.08.2017
    20:59 Uhr

    Pelz: Bald ist Wahl... Aber ich habe Angst vor meinen schlauen Mitbürgern...

    1 2
     
  • 09.08.2017
    18:02 Uhr

    BlackSheep: @1953866, top besser kann mans nicht sagen!

    2 8
     
  • 09.08.2017
    17:36 Uhr

    1953866: @BlackSheep, hier hat man einfach nur eine Agenturmeldung übernommen. Hier:
    https://e-paper.freiepresse.de/webreader-v3/index.html#/515039/20
    ein eigentlich ausgewogener Artikel, kann man es aber immer noch nicht lassen, auf Attribute wie "fremdenfeindlich" und "rechtspopulistisch" zu verzichten:
    " Die fremdenfeindliche Pegida-Bewegung ist in Sachsen entstanden. Die rechtspopulistische AfD konnte sich vor allem durch Wahlerfolge...". Der/die Autoren merken nicht, dass mit diesen als Diffamierung gedachten Begriffe bei vielen Bürgern das Gegenteil erreicht wird. " Besorgter Bürger" ein gutes Beispiel, wie dieser Ausdruck, der Kritiker der Flüchtlingspolitik lächerlich machen sollte, sich mittlerweile als Kompliment für diese Leute erwiesen hat, da die Sorgen und Befürchtungen dieser Bürger von vor 2, 3 Jahren berechtigt waren und zu über 100 % eingetroffen sind.

    1 9
     
  • 09.08.2017
    16:46 Uhr

    BlackSheep: FP, wolltet ihr nicht aus "Im Dienste der Eliten" lernen?

    2 9
     
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