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Ukraines Außenminister kritisiert Lindner für Krim-Vorstoß

Berlin (dpa) - Der Vorstoß von FDP-Chef Christian Lindner zur Verbesserung der Beziehungen zu Moskau und einer «Einkapselung» des Krim-Konflikts ist in der Ukraine auf scharfe Kritik gestoßen.«Wir sind ...

erschienen am 09.08.2017

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Kommentare
6
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 10.08.2017
    13:21 Uhr

    Hirtensang: Ich liebe die Partei der Vorbestraften, Besserverdiener und Mehrheitsbeschaffer für "Schwarze Regierungen" überhaupt nicht. Trotzdem ist Christian Lindners Vorschlag der konkreten Analyse der politischen und wirtschaftlichen Situation Europas geschuldet und würde das Tor zu politischen Lösungen öffnen. Weitere von der USA Administration angeordnete und nicht mit den Partnern abgesprochene Sanktionen schwächen nur die EU, insbesondere Deutschland und fördern die Besinnung auf die eigene Kraft, die Stärken und den Volkswillen der Russen. Dass der Außenminister einer osteuropäischen Bananenrepublik, die finanziell von der USA und EU abhängig ist, an Lindners Vorschlag Kritik übt und polemisierend alle Gegner von Sanktionen gegen Russland als Aggressoren fürs Baltikum hinstellt ist hanebüschen. Es wäre besser für "europäische Werte", wenn die Regierung und Justiz der Ukraine die Vorgänge auf den Maidan aufklärt und die Verantwortlichen dafür zur Rechenschaft zieht. Mir ist auch nicht bekannt, dass EU-Mitgliedsstaaten die Aufklärung über den bewaffneten Putsch gefordert haben. Lindners Vorschlag ist objektiv gerechtfertigt, aber nur Wahlkampfmasche. In einer evtl. kommenden "Schwarz-Gelben Koalition" würde dieser Vorschlag nicht zum Tragen kommen.

    3 2
     
  • 10.08.2017
    11:04 Uhr

    Freigeist14: Kurt,auch ich bin kein Freund des Herrn Lindner. Sympathisanten haben ihn schlicht auf die negativen Langzeitwirkungen der Sanktionen hingewiesen. So kann der Entspannung und Vernunft -im Gegensatz zu den roten Daumen - eine Chance gegeben werden.

    2 3
     
  • 10.08.2017
    09:51 Uhr

    kurt: Ich bin gewiss kein Freund von Lindner, aber in diesem Fall stimme ich ihm zu. Vermutlich ist es für die für die damalige ukrainische Regierung mit Krim anders gekommen wie geplant. Es würde mich nicht wundern, wenn die USA schon Gelder an die Regierung gezahlt hätte, um auf der Krim eine Raketenabschussbasis zu errichten. Insofern kann ich auch Putin sehr gut verstehen.

    2 7
     
  • 09.08.2017
    22:53 Uhr

    Freigeist14: BlackSheep,da Sie sich wohl mit Schlagzeilen zufrieden geben ,hier der Wortlaut Lindners :"Wir müssen raus aus der Sackgasse(...)Anderseits muss es Angebote geben,damit Putin ohne Gesichtsverlust seine Politik korrigieren kann.Die Sanktionen sollten nicht erst fallen,wenn das Friedensabkommen von Minsk vollständig erfüllt ist.Auch positive Zwischenschritte müssen gewürdigt werden.Wir sollten versuchen,in das Verhältnis zu Russland wieder Bewegung zu bekommen.Sicherheit und Wohlstand in Europa hängen von den Beziehungen zu Moskau ab.Um ein Tabu zu brechen :Ich befürchte,daß man die Krim zunächst als dauerhaftes Provisorium ansehen muss (...)
    Dieser Wandel durch Annäherung von einem festen Fundament aus war neues Denken.Das brauchen wir auch heute,für mehr Dialog und mehr Kreativität im Umgang."

    2 4
     
  • 09.08.2017
    15:07 Uhr

    BlackSheep: @Freigeist14, welche Realität, die Annektion der Krim durch Russland zu akzeptieren?

    5 3
     
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