Islam in Deutschland - "Wir brauchen keine Angst zu haben"

Einspruch - Standpunkte zum Streiten. Unter diesem Motto veröffentlicht die "Freie Presse" einen Gastbeitrag vom sächsischen Ausländerbeauftragten Martin Gillo zum Umgang mit Muslimen in Deutschland.

22Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    gelöschter Nutzer
    04.12.2014

    weshalb wohl verlassen tausende Juden (5000 im Jahr 2014) Frankreich und fliehen nach Israel? Aus Furcht. Aber bestimmt nicht vor Rechten, sondern vor muslimischen Hass.

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    gelöschter Nutzer
    04.12.2014

    DIE WARNUNG DES OBERHAUPTS DER KOPTISCHEN CHRISTEN: „Meine Geschichte ist Ihre Geschichte“

    Es ist bezeichnend, dass Herr Gillo gleich zu Beginn seines fürchterlichen Artikels den Fall eines ermordeten koptischen Irakers erwähnt, und dessen Familie als Beispiel eines scheinbar harmonischen Zusammenlebens und Nähe zwischen Christen und Muslimen nennt.

    Dabei hat gerade das Oberhaupt der Koptischen Christen in Deutschland, Bischof Damian, eindringlich vor der demographischen Entwicklung in Richtung Verdrängung der Deutschen und Europäer zu einer Minderheit gewarnt. Er hat mit ebenso deutlichen wie eindringlichen Worten genau vor der Entwicklung gewarnt, die Gillo in seinem zwischenzeitlich entfernten Webseiten-Artikel »Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter in Deutschland.« beschrien und begrüßt hat.

    „Einst waren wir die Herren in unserem Vaterland, im eigenen Land. Heute kämpfen wir um zu leben und um überleben zu können. Denken Sie an die Wachstumskurve. Die Wachstumskurve allein ist ein Indiz dafür, dass, wenn wir so weitermachen, wir eines Tages eine Minderheit in unserem eigenen Land sind.

    Wir sehen, wie der Islam reagiert, wenn er in der Macht und in der Mehrheit ist und wie er reagiert, wenn er in der Minderheit ist. Ich warne Sie. Nehmen Sie die Situation ernst. My Story is your story, meine Geschichte ist Ihre Geschichte. Meine christliche Vergangenheit ist die Wurzel Ihrer Christenheit. Lernen Sie von unserer Geschichte, lernen Sie von unserer Situation.“
    https://www.youtube.com/watch?v=fE-vxYABL_s

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    gelöschter Nutzer
    04.12.2014

    Die Person Martin Gillo bietet selbst einen der besten Gründe dafür, warum wir die PeGiDa-Demonstrationen unterstützen sollen.
    Er selbst und seine Äußerungen liefern den besten Begründung dafür, warum es höchste Zeit ist, zu handeln.

    Und ich spreche nicht nur von den fragwürdigen Behauptungen und Phrasen in dem obigen Artikeln.

    Auf seiner Webseite sprach Gillo offen an, wohin die aktuelle Zuwanderungs- und Asylpolitik führen wird: Nämlich dazu, dass die autochthone Deutsche wie die europäische Bevölkerung ingesamt zu einer Minderheit in ihrem eigenen Land verdrängt werden.


    Unter dem Titel »Ab 2035 beginnt ein neues Zeitalter in Deutschland.« sprach Gillo offen darüber, dass Deutsche in nur 20 Jahren eine Minderheit sein werden. Er fand an dieser Entwicklung nichts kritikwürdiges. Er ermahnte die Deutschen dazu, diese baldige Mehrheit der »Zukunftsdeutschen« möglichst zuvorkommend zu behandeln, damit sich diese ihnen, wenn sie dann einst in der Minderheit, ebenfalls gnädig erweisen.

    Eine kleine Minderheit im eigenen Land, die auf die Gnade der neuen Herren angewiesen sein wird -das ist die Zukunft, wie sie die CDU und sicher auch die anderen etablierten Parteien für uns vorgesehen haben.

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    aussaugerges
    30.11.2014

    Da kann sich mal der f1234 eine Scheibe abschneiden...

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    KarlChemnitz
    30.11.2014

    @saftpresse: selten hier im Forum einen besseren Kommentar gelesen. Danke.

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    gelöschter Nutzer
    29.11.2014

    @f1234: Da ist er wieder, ihr unverwechselbarer Zynismus eines Möchtegernherrenmenschen. Sie leugnen wieder einmal die fundamentalen Zusammenhänge der geopolitischen Geschichte bis zu Gegenwart. Die Ausbeutung in Afrika oder den arabischen Ländern endet natürlich nicht mit deren Entlassung in ihre Unabhängigkeit. Diese Länder sind wie alle Länder von den globalen Wirtschaftssystem abhängig, dass heute, wie sie bestens wissen, nur noch aus den einen unerbittlichen Ausbeutungssystems, genannt Kapitalismus, besteht. Das globale Umverteilungssystem das Reiche reicher und Arme immer ärmer werden läßt, ist selbstverständlich eine der Hauptursachen für soziale Konflikte in der Welt. Und tatsächlich sind es in der Mehrheit christlich-jüdisch dominierte Staaten die sich an den schwächsten Ländern der Erde bereichern, die tatsächlich wiederum nicht zwangsläufig muslimisch geprägt sein müssen. Doch da wo dieser religiöse Bezug mit diesen sozialen Konflikt verschmilzt sehen wir heute die Radikalisierung einer Minderheit. Die Gegensätzlichkeit der Religionen ist dabei nur ein Pseudokonflikt, weil über diese Schiene ein größere Masse Menschen erreichbar und beeinflussbar ist. So wie auch im Christentum seine Kirchen über Jahrhunderte dazu missbraucht wurden den gesellschaftlichen Status Quo von Arm und Reich zu zementieren und die Kirche selbst, als Staat im Staate, Macht ausübte, so versuchen Heute in der islamischen Welt die radikalen Kräfte die Vorherrschaft an sich zu reisen. Sie sprechen sich die Deutungshoheit am Koran zu und verurteilen alle anderen Muslime , die dieser Deutung nicht folgen möchten. Vermutlich ein Aspekt der Geschichte, der eine Gewisse Angst hervor rufen kann, der aber in der säkularisierten Welt unbegründet ist. Der Staat ist in der Pflicht diese, seine Ordnung zu behaupten. Da wo Freiheit in der Religionsausübung dazu missbraucht wird staatliche Strukturen zu unterlaufen, hat der Staat jedwede Handhabe dies zu unterbinden. Mit diesen kleinen radikalen Gruppierungen ist entsprechend zu verfahren. Und sie ahnen es schon, es sind die Muslime in der Mehrzahl, die sich von diesen Radikalen distanzieren oder sogar bedroht fühlen und stattdessen am Wertschöpfungsprozeß in unserer Gesellschaft teilhaben. Das sollten sie sich vergegenwärtigen. In dem sie diffamieren erreichen sie eher das Gegenteil von dem was sie wollen. Diese Hogesa und Pegisa Sympathisanten werden von der eben gleichen subtilen Form der Angstmache und Demagogie in die Fänge von Nazis getrieben, wie eben Muslime auf der anderen Seite in die Fänge von Salafisten. Sie sind sich daher ähnlicher als sie glauben.
    In der Summe gesprochen, Salafismus und Nazisimus müssen bekämpft werden. Hogesa und Pegisa sind überflüssig. Sie sind das Fangnetz ideologischer Hetzer von rechts.

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    Pixelghost
    29.11.2014

    @KarlChemnitz, ach, und weil Bin Laden so arm war und mit der Umverteilung von Vermögen so gar nicht klar gekommen ist, hat er einen Teil seiner 400 Mille dafür verwendet Terroranschläge zu finanzieren.

    Dort, in diesen Ländern findet eine massive Ungleichverteilung statt. Der Erlös aus den gut laufenden Ölgeschäften mit dem Westen bleibt bei den reichen Scheichs und Mullahs.

    Und wir sollen uns jetzt schuldig fühlen.

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    f1234
    28.11.2014

    KarlChemnitz: Ihre Argumentation ist einfach lächerlich, diskriminierend und rassistisch.
    Lächerlich, weil Sie 70 Jahre nach Zusammenbruch des Kolonialsystems immer noch den Westen und damit mich persönlich für Misswirtschaft, Korruption und Gewalt in diesen Ländern verantwortlich machen wollen. Und diskriminierend und rassistisch, weil Sie den Menschen dort unterstellen, ihr Leben nicht bewusst selbst bestimmen zu können, sondern sie zu instinktgetriebenen Wesen degradieren. So ähnlich wie der Naturforscher im 19. Jahrhundert irgendwelche Naturvölker wie kleine Kinder angesehen hat.

    Nach Ihrer Logik müssten sich überall auf der Welt, wo Armut herrscht, Selbstmordattentäter in die Luft sprengen und zur Bestie verkommene Individuen anderen unschuldigen Menschen den Kopf abschneiden. In Südostasien, Teilen Süd- und Mittelamerikas oder in Zentralafrika zum Beispiel. Jedoch, das passiert dort nicht, sondern nur in Ländern, in denen der Islam gepredigt wird. Fast ausnahmslos. Und das kann eigentlich kein Zufall mehr sein.

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    KarlChemnitz
    28.11.2014

    @attila:so richtig kann ich zwar keinen Zusammenhang zwischen meinem Kommentar und Ihrer Antwort darauf erkennen, aber sei's drum.
    Fakt ist aber eben auch, dass ca. 5 Prozent der DEUTSCHEN Muslime sind. (4 Millionen) Deshalb ist das auch ihr Land. So einfach ist das, um Sie mal zu zitieren.

  • 4
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    Attila
    28.11.2014

    @KarlChemnitz: Moslemische Haßprediger können predigen, wo sie wollen und worüber sie wollen, nur nicht in Deutschland. Und die Pegida sind DEUTSCHE, die können verlangen, daß aus ihrem Land Haßprediger und ihre "armen Opfer" verschwinden. So einfach ist das. Noch ist Deutschland das Land der Deutschen. Und wie es aussieht, bleibt das auch so.

  • 3
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    KarlChemnitz
    28.11.2014

    Lieber f1234: Auch wenn Sie es nicht hören wollen, aber aadvark hat leider Recht, auch wenn das Ihrer neoliberalen Weltanschauung fundamental widerspricht.
    Die Ursache für die Radikalisierung von mittlerweile zahlreichen Muslimen hin zu Islamisten liegt nicht in der tiefen Verwurzelung dieser Menschen in Ihrer Religion. Die massive Ungleichverteilung auf diesem Planeten Erde treibt letztendlich vor allem junge Männer in Scharen in die Hände von Hasspredigern. Diese geben ihnen eine Rolle, ein Feindbild und somit eine Perspektive.
    Pegida handelt auch nach diesem Hassprediger-Prinzip: Die haben erkannt, dass die Menschen besorgt sind und Angst haben, und sie präsentieren die Sündenböcke: Asylbewerber, Muslime, etc.
    Kein Wort auf den Demos darüber, dass auf dieser Welt zur gleichen Zeit verschiedene Dinge möglich sind: Formel1-Champagnerduschen in Abu Dhabi und Kinderbeerdigungen nach einem Luftschlag in Syrien. Kein Wort darüber, wer die Waffen produziert hat, deren Einsatz die Menschen im Nahen Osten erst zur Flucht getrieben hat. Kein Wort darüber, dass im Mittelmeer zeitgleich Menschen zu Tausenden auf der Flucht ersaufen während Polster & Pohl Renter während der All-Inklusive-Kreuzfahrt über die Reeling kotzen, weil sie am Buffet zu viel gefressen haben.
    Sind wir die besseren Menschen? Sind wir alle fleißig und schlau, und die mit der dunkleren Haut alle faul und blöd ?
    Ich bin viel in der Welt unterwegs und ich habe immer wieder folgende Erfahrung gemacht: Die Wurzel für Extremismus, Gewalt und Kriege ist zu allererst diese zum Himmel stinkende Ungerechtigkeit und unsere Ignoranz, dass endlich zu kapieren. Schönes Wochenende und lassen Sie sich nicht den Weihnachtsmarktbesuch von bettelnden und ungewaschenen Asylbewerbern versauen.

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    f1234
    28.11.2014

    @aardvark: Jetzt sollten Sie uns nur noch erzählen, dass das jüdische Großkapital und Israel hinter der Panikmache stecken. Dann wäre Ihre Argumentation rund...

  • 2
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    gelöschter Nutzer
    28.11.2014

    Tut mir leid, Attila, aber ich halte das für übelste Panikmache, um zu verhindern, dass die Menschen merken, wie sie von der Großindustrie und den Banken ausgenommen werden. Die lachen sich ins Fäustchen, wenn die Leute sich an solchen Scheinproblemen hochziehen und nicht merken, wer wirklich im Hintergrund die Fäden zieht.

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    Attila
    27.11.2014

    @aardvark: "Es hat mir bislang keiner sagen können, woran festgemacht wird, dass wir in 20 Jahren alle unter der Scharia leben müssten."

    Der o.g. Herr Gillo hat sehr schön beschrieben, was die Deutschen in diesem Lande schon ab 2035 erwartet. Leider ist der direkte Link nicht mehr verfügbar, das Machwerk existiert aber trotzdem weiter: http://sommers-sonntag.de/?p=10876

    Wer angesichts der weltweiten Verbrechen, die im Namen dieser "Religion" begangen werden, von "keine Angst haben müssen" fabuliert, dem ist nicht mehr zu helfen, der betreibt übelste Volksverdummung.
    Aber auch hier ist die Tendenz ersichtlich: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/muslime-in-deutschland-vorbereitungsgesellschaft-1305156.html?printPagedArticle=true

    Wer all das mit Verstand liest und eins und eins zusammenzählen kann, läuft bei der nächsten Pegida zwangsläufig mit. Alles andere wäre unverantwortlich.

  • 3
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    gelöschter Nutzer
    26.11.2014

    Ein Bekannter von mir hat versucht, mit den Pegida-Anhängern zu diskutieren (auf Facebook). Er hat nur gefragt, auf welche christlich-jüdischen Traditionen denn genau sie sich beziehen und woher sie das Wissen hätten, dass der Islam sich in Deutschland ausbreite (Zahlen?). Er wurde daraufhin sofort gesperrt und alle Kommentare gelöscht. Eine Diskussion ist nicht erwünscht, dabei wollte er nur verstehen, wofür genau dort auf die Straße gegangen wird. Würde ich übrigens auch gerne. Es hat mir bislang keiner sagen können, woran festgemacht wird, dass wir in 20 Jahren alle unter der Scharia leben müssten. Im Übrigen kam gestern auf dem ZDF eine sehr interessante Sendung zum Thema Asylanten-Ist das Boot voll. Wenn man sich die vorurteilsfrei anschaut und auch VERSTEHT, was die Wissenschaftler dort gesagt haben, relativieren sich viele Ängst. Zumal echte Problem, z.B. mit Armustflüchtlingen aus Rumänien durchaus angesprochen wurden. Aber es ging halt über das Stammtischniveau hinaus und da kann nicht jeder folgen.

  • 2
    7
    zweifelhaft
    26.11.2014

    Wenn ich diese Kommentare lese, bekomme ich auch Angst-
    vor meinen deutschen Mitbürgern.
    Ziehen wir im 21. Jahrhundert in den heiligen Krieg um das ach so tolerante Abendland zu schützen?
    Fast würde man den Schreibern wünschen mal einige Wochen in Syrien, Eritrea usw. zu leben...

  • 9
    1
    Hübnererich
    25.11.2014

    Sehr geehrter Herr Gillo!
    Wie ignorant,ja arrogant muss man sein, um derart verharmlosende
    Zeilen zu verfassen, oder haben sie einen Kurs in Taqiyya bei
    Herrn Mazyek vom Zentralrat der Muslime absolviert.
    Treffend schreiben sie, wie geschockt wir jeden Tag sind über
    Nachrichten von Verbrechen im Namen der "friedlichen Religion"
    Leider ziehen sie die falschen Schlussfolgerungen und beschwichtigen "Wir brauchen keine Angst zu haben". Doch,
    ich und nicht nur ich habe Angst. Angst vor einer chauvinistischen,brutalen,intoleranten, frauen- und schwulenfeindlichen Ideologie, die dort wo sie regiert, nichts aber
    auch gar nichts auf die Reihe bekommt. Und dass sie sich nicht
    bei uns noch breiter macht, geht Pegida in Dresden auf die Strasse. Mittlerweile kann man sie nicht mehr "links" liegen lassen, auch wenn sie das gerne möchten.

  • 1
    6
    gelöschter Nutzer
    25.11.2014

    kartracer: das zeigt doch, wie irrationell diese Angst ist. Wo gilt denn bitte in Deutschland die Scharia als offizielle Amtsgerichtsbarkeit? So ein Quatsch, ein Beispiel aus dem Sudan als Beweis für eine Gefahr in Deutschland heranzuziehen.

  • 4
    1
    kartracer
    25.11.2014

    Bitte lesen Sie mal den Beitrag " Todesurteil gegen Christin
    im Sudan verhängt"
    Deutlicher kann man Glaubens Wahnsinn nicht dokumentieren!
    Genau davor hat man auch in Deutschland Angst!

  • 6
    1
    Chamser
    25.11.2014

    "Pegisa und Hogesa sollten wir links liegen lassen" - Bei Hogesa stimme ich zu aber nicht bei Pegida. Was mich so maßlos ärgert ist das den Pegida-Demonstranten mehr oder weniger das Recht abgesprochen wird, gegen etwas zu sein. Sowohl die etablierte Politik als auch die Medien begegnen hier tausenden Menschen, die sicher noch an Zulauf gewinnen werden, teils mit großer Verachtung und Missachtung, wo ich mich immer mehr frage, wo wir eigentlich leben?! Warum sollen denn nur Flüchtlinge bzw. Moslems und deren Sympathisanten eine Plattform in der Öffentlichkeit bekommen. Warum nicht auch Menschen die eine andere Meinung haben. Das muss ja nicht alles richtig sein was da behauptet wird aber eine freie Gesellschaft und eine Demokratie muss unterschiedliche Meinungen ertragen und damit umgehen können, ansonsten leben wir wieder in einer Gesinnungsdiktatur wo es nur eine veröffentliche Meinung geben darf. Das hatten wir doch schon mal!

  • 1
    7
    gelöschter Nutzer
    25.11.2014

    @FreeSpeech: Das mag ja alles stimmen: ABER wieviel Prozent der Muslime in Deutschland legen den Koran so wortwörtlich aus ? Sind die meisten nicht, wie die Christen auch, eher pragmatisch in dieser Hinsicht? Ich habe gestern etwas gelesen von 2000 gewaltbereiten Islamisten in Deutschland. Das entspricht in etwas der Zahl gewaltbereiter Neonazis. Aber gegen die geht man in Dresden Montags ja nicht zur Demo (die gehen höchstens mit...).

  • 6
    1
    FreeSpeech
    25.11.2014

    Erstaunlich, dass immer wieder vom selben Gott gesprochen wird, wobei gerade im Koran das Gebot der Muslime betont, dass dies ja gar nicht wahr ist:
    In der Sure 5 (Al-Maida), Vers 72 verkündet Mohammed: „Ungläubig sind diejenigen, die sagen: ‘Gott ist Christus, der Sohn der Maria!‘ In den Versen 171-173 derselben Sure wird auf die christliche Lehre von der Dreieinigkeit Gottes hingewiesen und beteuert, dass die bestraft werden, die an sie glauben. Mohammed verbietet den Muslimen sogar, mit Juden und Christen befreundet zu sein, weil sie „Frevler“ seien (Sure 5 (Al-Maida), Vers 51).



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