Wien - eine Stadt stellt sich vor

Schon bei der Bestellung einer Tasse Kaffee kann man so einiges falsch machen, wenn man als Deutscher in Wien weilt. Da kann man schon bei der Aussprache des dunklen Bohnengetränks ins Fettnäpfchen treten und bei der Wahl der Varianten beinahe überfordert sein: Großer und Kleiner Brauner, Einspänner, Advokat, Biedermeier, Fiaker, Melange, Verlängerter und so weiter. In dem kleinen Band "Wien für Deutsche" kann man sich ein bisschen Nachhilfe zu diesem Thema und anderen Stichworten holen. Etwa: Was denken Österreicher und Deutsche eigentlich über das jeweilige Nachbarland? Da wabern gegenseitig ja so einige Vorurteile im Raum, die nicht immer schmeichelhaft sind. Und obwohl in beiden Ländern deutsch gesprochen wird, kann es zu empfindlichen Verständigungsschwierigkeiten kommen. Deshalb bietet das kleine Buch für Alltagssituationen einige Übersetzungshilfen.

Mit praktischen Ratschlägen und Adressen zu Sehenswertem, Essen und Trinken sowie zum Einkaufen in der beliebten Touristenstadt wird nicht gegeizt, sodass sich dieses Kompendium im Hosentaschenformat auch prächtig als Reiseführer eignet. (ut)

"Wien für Deutsche"

Stadtbekannt

148 Seiten

9,99 Euro

ISBN 978-3-9503869-4-3

Dieser Beitrag erschien in der Wochenend-Beilage der Freien Presse.

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