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Die Steinzeit-Ausreden

Der viel zitierte kleine Unterschied zwischen Männern und Frauen? Ist nach wie vor ein großer, wie Unternehmensberaterin und Feministin Anke-Domscheit-Berg in ihrem neuen Buch "Ein bisschen gleich ist ...

erschienen am 27.03.2015

4
Kommentare
4
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 17.04.2015
    23:34 Uhr

    SandalTolk: "Nur sieben Prozent Frauen unter den Trägern des Großen Bundesverdienstkreuzes, 1,5 Prozent Frauen unter den Chefdirigenten, 25 Prozent Frauen in Aufsichtsräten der Dax-Unternehmen - dafür sind 90 Prozent aller Alleinerziehenden weiblich" Was ist an diesen Beispielen so exotisch? Wissen Sie, dass nur bei 6% der angemeldeten Patente Frauen beteiligt sind? Alleinerfinderinnen sind es gar ca. 2%? Wussten Sie, dass es keine Tagelöhnerinnen gibt? Wussten Sie, dass es dreimal so viele Selbstmörder, wie Selbstmörderinnen gibt? Wussten Sie, dass 70% der Kindesentführungen von Frauen durchgeführt werden? Wussten Sie, dass bis zu 75% der Kindestötungen, durch die eigene Mutter geschieht? Herr Tim Hofmann, "exotische" Beispiele gibt es wie Sand am Meer. Die Realität ist ein bisschen anders, als der Feminismus es darstellen möchte.

    0 1
     
  • 03.04.2015
    22:57 Uhr

    aussaugerges: Man kan gar keinen Kommentar mehr lesen so viele Webung wird eingeblendet,abartig.

    0 0
     
  • 28.03.2015
    12:00 Uhr

    Interessierte: Muß ich erst einmal lesen ...
    Aber ich wollte diese junge Dame auf die DDR verweisen und sie sollte darüber mal etwas lesen ...

    Aber hier entdecke ich gerade das : Die DDR gab es nicht sehr lang, ist das ein Zeichen dafür, wie schnell man die gesellschaftliche Prägung ändern könnte?

    Die DBR gab es genau so lange und somit auch nicht lange !

    1 1
     
  • 27.03.2015
    17:52 Uhr

    norbertfiedler70: Welche konkreten Forderungen an den Gesetzgeber hat Frau Anke Domscheit-Berg, wenn sie den "Staat seinen Verfassungsauftrag derzeit nicht" erfüllen sieht? Wo konkret liegt eine Diskriminierung durch den Staat vor? Allein mit statistischen Zahlen ist noch lange keine Diskriminierung belegt (Unterschied von Koinzidenz, Korrelation, Kausalität). Wäre es so dann müsste man in Bezug auf die Kriminalitätsstatistik dem Staat (Legislative, Judikative) eine dramatische Diskriminierung vorwerfen. Warum wird dies dann in Bezug auf Frauenkriminalität von den Feministen nicht getan? Eine systematische Diskriminierung durch den Staat findet derzeit nicht zum Nachteil der Frauen statt. Ganz im Gegenteil: Frauenbeauftragte, ein Ministerium "für alles außer Männer", deren Ministerin erst im letzten Auftritt bei Günter Jauch äußerte, sich nicht für die Belange von Männern einzusetzen, da sie Frauenministerin sei.

    Das Maschinenwärter-Kindererzieher-Beispiel wirft zwar Fragen bzgl. der Gerechtigkeit bei der Bezahlung auf. Darin jedoch eine Frage der Geschlechterungerechtigkeit zu finden, zeugt m.E. von einem massivem Missverständnis der FDGO. Jede Frau und jeder Mann sind frei in ihrer Entscheidung. Wenn die Summe aller individuellen, freien Entscheidungen nicht zum "gewünschten" Ergebnis führen, was schwebt dann den Feministinnen vor? Zwang? Massiver Eingriff in die freie Entscheidungsfreiheit des Einzelnen?

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In seinem 2015 erschienenen Buch "Das gab's früher nicht" lässt sich der Leipziger Kabarettist Bernd-Lutz Lange ausführlich (und ernsthaft) darüber aus, dass heute vor allem junge Menschen ständig und überall etwas zu trinken bei sich haben. Er beschreibt, dass man nach seiner Erinnerung in seiner Jugend in den 50er- und 60er-Jahren allenfalls zu Mahlzeiten, und auch da nicht viel, getrunken habe, sonst aber kaum. Derweil erweckten heute junge Leute stets den Eindruck, als seien sie auf dem Weg in die Wüste. Meine Frage: Haben die Menschen damals mit ihrem geringen Flüssigkeitskonsum wirklich so ungesund gelebt? Warum sind sie nicht reihenweise dehydriert? Oder haben sich unsere Ernährungsgewohnheiten so sehr verändert, dass wir heute mehr trinken müssen als früher? (Diese Fragen hat Bernhard Stein aus Zwickau gestellt.)

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