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Gojko Mitić: "Es geht darum, Partei zu ergreifen"

Er war der "Chef-Indianer" der Defa, und er ist dieser Rolle treu geblieben: Gojko Mitić. Zurzeit ist er im Ensemble der Landesbühnen Sachsen mit dem Stück "In Gottes eigenem Land" unterwegs. Es geht ...

erschienen am 15.06.2017

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Kommentare
7
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 18.06.2017
    11:46 Uhr

    994374: Sehr gutes Interview. Das mit der Zerschlagung Jugoslawiens ist plausibel. Die ethnische Vielfalt des Landes war allerdings eine hilfreiche Voraussetzung für den perfiden Plan. Deshalb sollte ja eine vernünftige Politik auf die Dosis und die Art der Immigration achten. (Wie USA, Kanada, Australien...?) Das ist allerdings nix Neues!

    1 6
     
  • 17.06.2017
    21:41 Uhr

    aussaugerges: Es kommt eben alles ans Tageslicht von der Lügenpresse.

    1 2
     
  • 17.06.2017
    15:24 Uhr

    aussaugerges: Lieber Freigeist da ich in Kälte Industie beschäfigt war und an Kongressen
    teigenommen hatte,ging es darum das letzte ,,Schwarze Schaf,, in der Weißen Industrie auszuschalten.

    Da hatte die Treuhand Herrn Günter in Scharfenstein schon mit einer Hubschrauberlandung gestoppt.

    2 2
     
  • 17.06.2017
    11:48 Uhr

    Freigeist14: Es existiert die These,das Jugoslawien zerschlagen wurde,weil der Staat nach dem Ende der Blockkonfrontation die größte Armee in Mittel/Südeuropa unter Waffen gehabt hätte.Die sofortige Anerkennung der Staaten Slowenien und Kroatien 1991 durch Genscher verschärfte den Konflikt entscheidend.

    2 4
     
  • 16.06.2017
    21:02 Uhr

    aussaugerges: Hat mir sehr gut gefallen.
    Teilen und Herrschen so wurde das letzte halbsoz. Land zerhackt.

    2 3
     
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