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Die Vaterlandslose

Wer kannte bisher den Namen Kristin Rose-Möhring? Niemand. Gleichstellungsbeauftragte im SPD-geführten Familienministerium ist sie seit 2001. Nun ist sie quasi über Nacht mit einem Vorschlag zur Gendergerechtigkeit ...

erschienen am 05.03.2018

9
Kommentare
9
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 07.03.2018
    12:41 Uhr

    Nixnuzz: "Gleichstellungsbeauftragte im SPD-geführten Familienministerium ist sie seit 2001. " Muss man sich erstmal auf der Zunge zergehen lassen. Irgendwie würde ich da ein etwas anderes Aufgabenbild erwarten. Wieviel Ungerechtigkeiten finden im täglichen Berufsleben oder im angewandten Bürokratismus statt? Was wartet auf Lösungen bei den Einzelerziehern? Kita-Öffnungszeit-Problematiken? Hat die gute Frau da mal Hand angelegt? Aktivitätsspuren hinterlassen? Oder am Kabinettstisch ausgebremst?....

    1 4
     
  • 06.03.2018
    19:48 Uhr

    Freigeist14: Ich würde mich gar nicht so über Frau Rose-Mohring aufregen. Eher frage ich mich,warum sie die "Muttersprache" nicht anstößig findet. Die Dame hat 2001 niemand gekannt und spätestens in einer Woche ist sie wieder vergessen.

    1 9
     
  • 06.03.2018
    15:47 Uhr

    Deluxe: Man könnte auch die DDR-Hymne aus der Feder Johannes R. Bechers noch nachträglich umdichten...
    Da stehen nämlich tatsächlich so grauenvoll frauenfeindliche Dinge drin wie "...daß nie eine Mutter mehr ihren Sohn beweint."
    Und auch der frauenverachtende Begriff "Vaterland" kommt darin vor. Mehrfach!

    Wenn ich solche Meldungen lese, dann verliere ich wirklich das letzte Fünkchen Optimismus hinsichtlich der Zukunft dieses Landes. Und wenn man sich vor Augen führt, was die GleichstellungsbeauftragtIN dafür pro Monat aus unseren sauer und mit richtiger Arbeit verdienten Steuergeldern bekommt, wird es nicht besser.

    Im HartzIV- und Mindestlohnland wird über die Nationalhymne diskutiert, während man die größte illegale Einwanderungswelle der Geschichte nicht in den Griff bekommt (bekommen will) und die Globalisierungsprobleme zu lösen hat. Man faßt es nicht.

    1 12
     
  • 06.03.2018
    13:49 Uhr

    Hankman: Herrjeh, wenn wir sonst keine Probleme haben ... Aber statt in dem historischen literarischen Text rumzupfuschen, könnte Frau Rose-Möhring einen Wettbewerb initiieren, um für die Hymne eine komplett neue Strophe dichten zu lassen. Die könnte dann komplett geschlechtsneutral und genderpolitisch korrekt sein. Und wer will, kann dann halt diese Version singen. Wir singen ja - wenn überhaupt - ohnehin nur eine Strophe des Deutschlandliedes (aus guten Gründen), also ...

    1 7
     
  • 06.03.2018
    13:22 Uhr

    Interessierte: Nun ist sie quasi über Nacht - bekannt geworden ...
    ( vielleicht war das von ihr so angedacht ....

    Was hat sie denn seit 2001 getan bezüglich der Gleichstellung in diesem Land ?
    http://www.dasgleichstellungswissen.de/unsere-profis/rose-m%C3%B6hring-kristin/

    Aber ich glaube , dies Hymne neu zu lernen wäre das kleinere Problem , wo doch andere Menschen das gesamte Leben und die Berufe neu lernen mußten ...

    4 2
     

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