Neue Schau: Bauhaus-Kunst als Vorbild

So viele Preise und Anerkennungen wie noch nie sind am Samstag bei der Eröffnung der Ausstellung zum diesjährigen Internationalen Marianne-Brandt-Wettbewerb im Industriemuseum vergeben worden. Die hohe Qualität der 423 eingereichten Arbeiten aus 27 Ländern habe die Jury dazu bewogen, sagte Robert Ferch, Sprecher des Wettbewerbs. Bis 8. Januar sind die preisgekrönten und nominierten Arbeiten noch zu sehen. Dazu gehört die Versuchsanordnung "Objekt Trouvé" (Foto) von Ulrike Mäder und Agnieszka Partyka. Durch zufällige Prozesse wurden diese Papierkörper geformt und deformiert. Die meisten der Preisträger waren am Samstag zur sehr gut besuchten Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs anwesend. Als eine zusätzliche und besondere Würdigung Marianne Brandts besuchten einige der Wettbewerbsteilnehmer am Sonntag das Wohnatelier der Chemnitzer Formgestalterin im Bauhaus-Museum Dessau.

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