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Die Sachsen und ihre Fremden

Es ist ein unbequemes Buch, das Heike Kleffner und Matthias Meisner da herausgegeben haben. "Unter Sachsen" beschäftigt sich in Analysen, Reportagen und in teils sehr persönlichen Zwischenrufen mit Fremdenfeindlichkeit, ...

erschienen am 17.03.2017

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Kommentare
11
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 19.03.2017
    13:27 Uhr

    BlackSheep: Ich habe es gelesen, einseitige undifferenzierte Propaganda.

    1 2
     
  • 18.03.2017
    09:00 Uhr

    aussaugerges: Cn3; ALLES LEUTE DIE IHR GUTES DAVON HABEN.

    0 0
     
  • 18.03.2017
    03:53 Uhr

    gelöschter Nutzer: Ja, genau deshalb. Wenn das kein Grund ist, weiß ich nicht was dann...... Schönes WE

    1 3
     
  • 17.03.2017
    22:04 Uhr

    cn3boj00: @A809626: "eine Etablierung des Islam und eine Rückkehr ins Mittelalter" - und deshalb ziehen die Leute mit Merkel-Galgen durch die Straßen, jubeln Höcke zu oder zünden Heime an? Das glauben Sie doch selbst nicht! Denn das würde etwa bedeuten, dass die Sachsen auch Angst davor haben, dass der Wolf ihre Großmutter frisst. Wahrscheinlich haben Sie wirklich zu viele Verschwörungsbücher gelesen

    5 3
     
  • 17.03.2017
    18:33 Uhr

    1953866: @A809626 "Mich würde zudem mal interessieren, ob in der Multikultihochburg Nordrhein-Westfalen allmälich ein Umdenken bei den "normalen Menschen" einsetzt."
    Nun in Kommentarspalten (so diese vorhanden) diverser ?West?-Medien habe ich diesen Eindruck. Aber das ist subjektiv. Auffallend sind vermehrt Kommentare die darauf hinweisen, dass es Probleme vorwiegend mit Menschen einer bestimmten Religion gibt. Mit Leuten aus europäischen Staaten, also auch Polen oder Russen gibt es diese Probleme (fordern, Opferrolle, beleidigt sein) kaum, mit Bürgern asiatischer Herkunft sowieso nicht. Aber diese Aufteilung ist ja schon rassistisch.
    Übrigens, zu den von Ihnen genannten Büchern, ich besitze auch ein, zwei davon, sollte man für die Nachwelt Rezensionen und Reaktionen des Mainstreams beilegen. Sonst glaubt die Nachwelt, Sarrazin, Heisig, (Ende der Geduld), Tania Kambouri ,(Deutschland im Blaulicht) um noch paar zu nennen, wäre die offiziell propagierte Staatsliteratur. Und eben als Gegenstück "Die Sachsen und ihre Fremden".

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Onkel-Max-Frage
Warum gilt Kaffee mit Eierlikör als "holländisch"?
Onkel Max
Tomicek

Als Niederländer kam ich 1991 das erste Mal ins Vogtland. Wir besuchten unter anderem ein Eiscafé in Plauen. Auf der Speisekarte stand zwischen verschiedensten Kaffees auch Kaffee "holländischer Art". Die Kellnerin klärte auf, das sei Kaffee mit Eierlikör. Bei mir hat das zu Heiterkeit geführt. Als Niederländer hatte ich noch nie davon gehört. Ich kann es mir auch nicht vorstellen. Niederländischer Eierlikör (bei uns Advocaat genannt) ist wesentlich dicker als deutscher Eierlikör, fast wie Pudding. Er würde sich schlecht mit dem Kaffee vermischen lassen. Früher haben ihn die Damen aus kleinen Advocaatgläsern mit winzigen Löffeln zu sich genommen, weil er sich nicht trinken ließ. Inzwischen lebe ich über 20 Jahre in Sachsen und muss immer noch schmunzeln, wenn ich auf der Speisekarte Kaffee "niederländischer Art" sehe. Doch möchte ich mal wissen, woher diese Verbindung dieses Getränks zu Holland beziehungsweise zu den Niederlanden stammt. Können Sie mir weiterhelfen? (Diese Frage hat Gerrit Messink aus Chemnitz gestellt.)

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