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Frank Haubitz und die Chronik eines Scheiterns

Die Landespolitik ist bereits in Aufruhr, als sie von Frank Haubitz noch gar nichts weiß. Am Mittwoch, dem 18. Oktober, kündigt Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) völlig unerwartet seinen Rücktritt ...

erschienen am 28.12.2017

15
Kommentare
15
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 11.01.2018
    09:38 Uhr

    Blackadder: @Ralph01: Das betrifft leider nicht nur die Lehrer.

    2 2
     
  • 10.01.2018
    18:52 Uhr

    Ralph01: @voigtsberger: Dein HASS auf Lehrer ist unerträglich. Warum bist du so erbärmlich gefrustet?
    @Dislussionbeteiligte: Brecht die Diskussion mit dieser Person an - er ist es nicht wert - die Diskussion ist es nicht wert.

    Von Diskussion auf Augenhöhe kann nicht die Rede sein. Respekt jedem Lehrer, der sich solches Dummgeschwätz anhören muss.

    2 5
     
  • 01.01.2018
    17:26 Uhr

    voigtsberger: VaterinSorge: Ihre einzige Sorge ist doch, als verbeamteter Lehre, auch im Alter eine schöne steuerfinanzierte Pension zu erhalten und im Beruf auf ewig unkündbar zu sein. Fakt ist auch das all die Lehrer in meinen Umfeld entweder eine Eigentumswohnung haben oder im Eigenheim wohnen und dreimal im Jahr im Ausland Urlaub machen und dann noch die über Steuergelder finanzierten Studienreisen. Fakt ist auch das dies für ihre Verantwortung und für ihre gesellschaftliche Stellung als angemessen erachtet wird. Warum gab und gibt es denn da so viele Schulverweigerer und Schulabbrecher, am Elternhaus kann es nicht nur liegen.
    Vomdorf: Wer andere als zu "blöd" für den Lehrerberuf bezeichnet, denn kann ich aber anderes berichten. Als Lehrausbilder hatten wir des Öfteren Lehrlinge mit höheren Bildungsgrat, doch damit war es auch, schon bald "warfen diese das Handtuch", hatten eine fehlende Arbeitsmoral(arrogant und faul) und keine Fingerfertigkeiten(zwei linke Hände) und was wurden sie am Ende, Lehrer!
    Auch habe ich keinen Neid, sondern vermisse bei Lehrern, Beschäftigten im öffentlichen Dienst und bei den Beamten meist ein soziales Verständnis, Anteilnahme und Taktgefühl gegenüber unseren sozial Schwächsten und der arbeiteten Bevölkerung, die mit ihrer Hände-Arbeit zur Finanzierung dieser Berufsgruppen viel beitragen. Auch sollten sich viele Lehrer einmal zu Gemüte führen, sind sie wirklich Leistungsträger und Eliten oder haben nur die Möglichkeit mit immer mehr Forderungen in die Kassen des Staates und der Länder zu greifen ohne Mehrleistung, wo jeder Arbeitnehmer für jeden Cent auch mehr leisten muss und da werden in der Pflege, im Gesundheitswesen und vielen anderen Gewerken gern auf externe Arbeitsvermittler zurückgegriffen, um Tarifverträge auszuhebeln und was werden die Lehrer da in 27 verdienen, um sich Häuser immer das neuste Automodell und all die Urlaubsreisen zu leisten, wo die vielen fleißigen Arbeiter gerade einmal so, ihre Familien über die runde bekommen, na so was1

    6 3
     
  • 31.12.2017
    14:14 Uhr

    VaterinSorge: Bevor sich hier rumgestritten wird, welches Vergütung nun für wen angemessen ist, sollte man sich jedermanns Verantwortung und gesellschaftlichen Stellung bewusst machen. Fakt ist, wir brauchen 37.000 gute, motivierte und verantwortungsbewusste Pädagogen vor den etwa 450.000 Schülern in Sachsen. Das macht, wenn sie entsprechend wertgeschätzt werden, vielleicht auch 37.000 Einfamilienhäuser, 37.000 glückliche und wertschätzende Ehepartner, bessere Lernergebnisse, effizientere Bildungs- und Erziehungsergebnisse in Kooperation mit respektierenden und wertschätzenden Eltern, wesentlich weniger Bildungsverlierer, höhere Bildungs- und Ausbildungsqualität, mehr Leistungs- und Führungsbereitschaft unserer Kinder, eine höhere Quote arbeits- und ausbildungsfähiger Schulabgänger und somit eine deutlich bessere globale Wettbewerbsfähigkeit, deutlich höherer Arbeitsproduktivität und deutlich höherem, selbst erarbeitetem Wohlstand und weniger Wohlstandsverwahrlosung. Jetzt könnt Ihr Euch alle wieder aufregen und behaupten, dass die Kinder nicht geboren wären, als Retter der Wirtschaft und des Kapitalismus zu dienen.... Aber, alle regen sich über das Billiglohnland Sachsen auf und dass man woanders hin pendeln muss usw. Nutzen wir jetzt die Gelegenheit und sorgen wir gemeinsam für wettbewerbsfähige Beschäftigungsverhältnisse für unserer Lehrer, in der Hoffnung die Besten von Ihnen vor unseren Kindern zu haben, unterstützen diese, um für unsere Kinder beste Zukunftsbedingungen zu schaffen und können so beruhigt den Staffelstab übergeben und gewiss sein, dass sie weder nach unterbezahlten Jobs Ausschau halten müssen, noch wie viele von uns pendeln müssen. Daher können wir den Ministern Kretschmer, Piwarz, Dulig und Heß (inkl. Michel) ruhig etwas mehr Vertrauen schenken, dass sie genau das im Auge haben, unabhängig davon, wie sie die besten Pädagogen halten, oder ins Land holen wollen. Allen mehr Zuversicht und einen guten Rutsch!!

    1 5
     
  • 31.12.2017
    08:00 Uhr

    vomdorf: Voigtsberger, Sie haben keine Ahnung.
    Wenn ein Lehrer 27 Stunden vor der Klasse steht ist doch sein Arbeitstag nicht zu Ende. Er muss noch vorbereiten und korrigieren, Unterrichtsmaterialien zusammensuchen....Gymnasiallehrer arbeiten über 50 Stunden in der Woche.....da wird keine als Überstunde bezahlt. Auch als Unterricht gehaltene Überstunden werden erst seit kurzem bezahlt.

    Wenn der Lehrerberuf so toll ist, warum gibt es dann zu wenige? Warum will das kaum einer machen, sondern pendelt lieber als Arbeiter?
    Weil es eben nicht so einfach ist. Und weil man in diesem Beruf vielleicht ebenso wie als Krankenschwester oder in der Altenpflege mit seinem Herzblut dabei sein muss.

    Bei Ihnen hat man immer den Eindruck, dass Sie mit sich und der Welt total unzufrieden sind. Das kann man aber nicht hier ändern, sondern Sie sind für Ihr Leben verantwortlich. Was hat Sie denn gehindert, Lehrer zu werden?

    Da fällt mit ein, was eine Lehrerin erlebte :
    Sie fuhr mit dem Rad vor der Dienstberatung schnell nach Hause zum Umziehen, weil es ein warmer Tag war, und wollte schnell noch bissel Obst holen. Der Gemüsehändler meinte, Lehre müsste man sein, jeden Mittag nach Hause gehen. Sie erwiderte, das hättest du auch werden können, warum hast du es nicht gemacht?
    Er: Dazu bin ich zu blöd. Außerdem hab ich keine Lust, mich ständig mit den Kindern und Eltern rumzuärgern.
    Sie ging mit einem Lächeln....

    Ein Eignheim zu bauen ist doch kein Privileg eines Lehrers. Ich kenne genügend Lehrer, die in einer Mietwohnung leben, weil sie denken, dass das billiger ist. Und es gibt viele, die ein Häuschen haben, weil sie sich sagen, ehe ich jeden Monat so viel Miete bezahle baue ich mir lieber ein Haus.Ich kenne auch viel Arbeiter, die ein Häuschen haben....vielleicht kann man nicht dreimal im Jahr in den Urlaub fahren, wenn man ein Haus hat, aber das ist doch jedem selbst überlassen.

    Und was Herr Haubitz mit der Verbeamtung erreichen wollte hab ich Ihnen schon mal erklärt: verbeamtete Lehrer können dort eingesetzt werden, wo Lehrer fehlen. Das wollen viele natürlich nicht und deshalb wären längst nicht alle dazu bereit. Es gibt in Randgebieten Sachsens Schulen, da sind mehr Seiteneinsteiger am unterrichten, als grundständig ausgebildete Lehrer. Das Problem ist eben, dass ein hohes Fachwissen auf bestimmten Gebieten niemanden befähigt, Lehrer zu sein. Denn das "Wie sag ich's meinem Kinde" ist nicht lernbar, das kommt vom Herzen.

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