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Mehr als jede zweite Bahnstrecke in Sachsen ist ohne Stromleitung

Nicht überall steht das Schienennetz in Deutschland unter Spannung, im Gegenteil. Eine Auswertung amtlicher Daten durch das Verkehrsbündnis Allianz pro Schiene zum Elektrifizierungsgrad zeigt, dass die ...

erschienen am 12.11.2017

7
Kommentare
7
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 14.11.2017
    18:31 Uhr

    Zeitungss: @Freigeist 14: Ich würde sagen, ich habe Ihre Meiung in meinem Beitrag einigermaßen zum Ausdruck gebracht. Ich habe diese Sendung recht aufmerksam verfolgt und kann Ihren Beitrag nur unterstützen. Lobbyisten regieren Deuschland, auch wenn man es nicht warhaben will was dabei herauskommt, kann man sehen oder auch nicht. Wenn es ums Auto geht , ist der Michel unberechrnbar, was die Einspieler zu Thema SUV hinreichend bewiesen haben. Ich komme noch einmal auf die gestrige Besetzung, bis auf einen Kabarettisten war es Autolobby und die Frau Staatsrekretärin wird für ihre Meinung fürstlich alimentiert.
    Ich denke, wir haben uns in diesem Punkt verstanden.

    0 1
     
  • 14.11.2017
    16:31 Uhr

    Freigeist14: Zeitungss@,ich habe ausgeschalten. Was eine Großstädterin,die sich über SUV´s definiert in der Sendung sollte wird wohl das Geheimnis der "Hart aber fair"-Redaktion bleiben.
    Der Skandal ist ja ,das die Bahn zu 100% dem Staat gehört und es hingenommen wird,wie dieses einst stolze Unternehmen seiner Pflicht der Grundversorgung nicht nachkommen will und leiber im Ausland als Global Player mitspielen will.
    Hat Merkel schon mal ein Wort über die (wichtige) Bahn und auch ihre Verantwortung über die Beschäftigten verloren ?
    Da hat tatsächlich kein Lobbyist eine Rede vorbereitet.

    0 2
     
  • 14.11.2017
    12:28 Uhr

    Zeitungss: @Freigeist14: Was nicht auszuhalten ist, kann man abschalten, Punkt eins. 2. Es war im Autoland nicht wirklich anders zu erwarten. Wissmann mit seinem Gelaber hat mich zumindest nicht enttäuscht. Er spricht vermutlich schon seine Frau mit Auto an, denn als Cheflobbyist bringt er 150% Einsatz. Wirklich Brauchbares war allerdings Fehlanzeige, was die Zukunft und auch die Entschädigung der Geprellten in D. betrifft und es war auch nicht zu erwarten. Umsatz mit veralteter Technik (Neues wurde verschlafen) ist der wichtigste Punkt, begründet mit dem Erhalt von Arbeitsplätzen. Bis auf W. Schneyder waren eigentlich NUR Lobbyisten am Tisch, was bei der Auswahl schon bemerkenswert war und man es durchaus als armselig bezeichnen kann.
    Die Bahn hat keine Lobbyisten und der dafür vorgesehene Pofalla, nun ja, lassen wir das. Die Bahn in ihrem bisherigen Handeln ist ein Paradebeispiel dafür, wie man eine komplette Sparte mit Hilfe der Politik voll gegen die Wand fahren kann und was noch schlimmer ist, 80 Mio Eigentümer schauen tatenlos zu und jammern, wenn die Autobahn verstopft ist. Zusammenhänge "möchte" natürlich niemand erkennen.
    Die Deutsche Reichsbahn hat einmal die Reparationsleistungen nach dem 1. Weltkieg erwirtschaftet, heute als Dutsche Bahn ist sie ein schwerkranker Versorgungsfall und Versuchsanstalt für Wirtschaftsstrategen der Neuzeit. Wer hier wirklich noch etwas erwartet, nun ja, ........ .

    0 2
     
  • 13.11.2017
    21:19 Uhr

    Freigeist14: Zeitungss@, die Sendung ist jetzt schon kaum auszuhalten. Der Plasberg ist sich nicht zu schade,die nachweisbaren Fakten von der Lobbyarbeit gegen die Bahn als Verschwörungstheorie abzuqualifizieren. Armselig.

    3 2
     
  • 13.11.2017
    18:40 Uhr

    Zeitungss: Unter den jetzigen Bedigungen wird eher die Autobahn elektrifizeiert, Siemens arbeitet am Projekt. Um die bisher mit Fahrdraht schon ausgerüsteten Strecken nicht ganz verpuffen zu lassen, könnten sie Radwege werden und die vorhandene Anlage wenigstens zur Befestigung von grünen Wimpeln dienen, schon wegen der besserern Orientierung.
    Wissmannn CDU (VDI) wird heute 21.00 Uhr ARD in Hart aber fair die Richtung vorgeben. Wetten dass????

    0 9
     

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