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Michael Kretschmer: "Ich erlebe ein anderes Land"

Am Montag hat Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) den Erzgebirgskreis besucht. Es war der Tag, an dem die Mauer genauso lange verschwunden ist, wie sie einst stand. Wir sprachen deshalb ...

erschienen am 05.02.2018

11
Kommentare
11
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 09.02.2018
    07:42 Uhr

    acals: @Deluxe: Schliesse mich dem Wunsch von Zeitungss an. Schicken Sie doch diesen Beitrag mal an als Leserbrief den Spiegel, Focus, Sueddeutsche, frankfurter oder sogar an das Neue Deutschland.

    Bis vorgestern waere es noch boese Polemik gewesen, aber wir wissen das jetzt auch offiziell von der Bundes-CDU, dass die saechsische CDU Wahrnehmungstoerungen hat. Also solche dann vertreten durch den MP - der ja nicht mal in seinem Wahlkreis wahrnimmt was los ist ...

    0 2
     
  • 08.02.2018
    11:05 Uhr

    Zeitungss: @Deluxe: Mein Wunsch wäre, JEDER Sachse liest Ihren Beitrag. Die Profiteure dieses Zustandes würde ich befreien, da sie es eh nicht verstehen können (wollen). Ich hoffe, bis zur LTW bleibt davon etwas hängen, bei den Betroffenen.

    0 3
     
  • 08.02.2018
    06:51 Uhr

    Deluxe: Kretzschmer kommt aus dem CDU-Filz und wäre ohne diesen Filz nie Ministerpräsident geworden.
    Ein neues Gesicht mit gleichem Inhalt. Mit einer ähnlichen Glaubwürdigkeit, die einst Egon Krenz als Nachfolger Erich Honeckers zum Gespött der Leute und jedes politische Handeln unmöglich gemacht hat.

    Die Unzufriedenheit der Sachsen mit ihrem Billiglohnland auf die DDR zu schieben ist nicht nur grotesk, sondern zeugt auch von der gefährlichen Realitätsferne, die dieser Politkaste zu eigen ist.
    Das kommt davon, wenn man der einzigen Berufsgruppe angehört, die ihr Einkommen selber festlegen darf und obendrein nie gezwungen ist, als Voraussetzung für ihr Einkommen Geleistetes nachzuweisen.

    Die korrupte Machtelite in Sachsen hat seit 1990 ein gefährliches kleinbürgerliches und wirtschaftlich bestenfalls mittelgroßes "Unternehmer"tum herangezogen, das es für selbstverständlich hält, die besten Fachleute zum kleinsten möglichen Lohn zu bekommen. Nicht ohne Grund ist die Mindestlohnquote in Sachsen die höchste in allen Bundesländern. Ein Armutszeugnis im doppelten Sinne.
    Das Gejammere über den Fachkräftemangel heißt im Klartext: Es gibt keine Fachkräfte mehr zum Billigtarif. Um mehr geht es dabei nicht.

    Bestraft werden Leute, die nichts dafür können.
    Und das auf die DDR zu schieben oder die lächerliche Lüge der geringeren Produktivität dafür zu gebrauchen, zeugt von totalem Realitätsverlust.
    Im Osten stehen die neuesten Werke, die neuesten Maschinen, wir haben die neueste Infrastruktur. Und sollen gleichzeitig die niedrigste Produktivität haben? Das ist doch ein Witz!

    Viele Opfer dieser üblen Niedriglohnpolitik haben übrigens nie in der DDR gearbeitet, weil sie nach 1975 geboren sind...
    Aber man erklärt ihnen mit Sauerbittermine, daß sie es doch bitte verstehen sollen, denn das liege alles an der DDR. Traurig genug, wenn die CDU nach 30 Jahren immer noch die DDR braucht, um ihre eigene, verfehlte Landes- und Wirtschaftspolitik zu begründen. Offenbar hat die DDR doch mehr geleistet als gedacht, wenn sie 30 Jahre später als Argument herhalten muß.

    NEIN! Es liegt nicht an der DDR! Es liegt an einer Art von Raubritter-Unternehmertum, das man bekämpfen müßte wo es nur geht. Statt dessen hofiert man es.

    Wo lebt dieser Mann eigentlich? In dieser Welt oder in seiner eigenen???

    0 12
     
  • 07.02.2018
    17:35 Uhr

    Zeitungss: Auch ich fürchte JA.

    0 2
     
  • 07.02.2018
    16:12 Uhr

    cn3boj00: Na, da wissen wir doch Bescheid. Er mag das Wort Befindlichkeiten nicht, will diese aber herausfinden. Er redet die Erfolge der AfD klein, Er schiebt die Probleme auf die DDR, nicht auf 25 Jahre Königreich CDU in Sachsen. Er will Zukunftsthemen angehen und redet von den Arbeitskosten (wie das die deutsche Politik im Interesse der Lobbyisten schon seit 290 Jahren tut), von der paritätischen Versicherungsaufteilung. Wegen der Arbeitskosten war Sachsen ein Billiglihnland, und deshalb fühlen viele ältere hier ihre Leistung nicht honoriert. Und was ist mit jungen Menschen? Mit denen die keine DDR kennengelernt haben? Mir hat neulich ein Gymnasiast gesagt, als es um die Berufswahl ging: ich hab keinen Bock in Sachsen zu bleiben! Wenn ich im Internet mit anderen rede, und die mich fragen, woher ich bin, und ich sage Sachsen, dann höre ich entweder: ach Nazi - oder ich höre: in Sachsen verdienst du doch nichts!
    Das, Herr Kreeetschmer, ist die Realität. So wird unser feines Land inzwischn wahrgenommen. Aber da weigert sich unsere Dresdner Crew, das einfach mal zu akzeptieren und nach den Ursachen zu fragen. @Zeitungss: grüner daumen, allein mir fehlt der Glauben. Wenn ich in die Zukunft blicke, sehe ich das erste Bundesland mit einer schwarz-blauen Koalition.

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