Werbung/Ads
Menü
Willkommen im Premium-Angebot der Freien Presse.
aktuelles Angebot
Web + App
Details zum Angebot
 
ab 0,99 €
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Top-Angebot
Digitalabo 1 Monat
Details zum Angebot
 
1,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Angebot
Digitalpaket
Details zum Angebot
 
ab 7,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
  • Samsung Galaxy Tab A 7 geschenkt
Sie sind bereits registriert?

Ministerin warnt vor Lehrer-Engpass ab 2016/17

Mit der seit 1990 höchsten Zahl an Lehrer-Neueinstellungen hat sich Sachsen nach Überzeugung von Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) ausreichend auf das neue Schuljahr vorbereitet. "Das Schuljahr ...

erschienen am 19.08.2015

6
Lesen Sie auch:
 
Kommentare
6
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 19.09.2015
    11:35 Uhr

    ffc19: Natürlich ist das Schuljahr reibungslos angelaufen - was soll Kolln. (und Jung-CDU-Mitglied) Kurth auch anderes sagen? Ausfallstatistiken werden von Sachsens Schulen ja erst sechs(!) Wochen nach Schuljahrsstart abgefragt!
    So stimmt für unserer Kultus-Bürakraten natürlich die Welt.
    Das an der (Mittel-)Schule meiner Tochter seit Schuljahresstart ganz Fächer nicht unterrichtet werden (also ausfallen), weil keine Lehrerstunden da sind, ist da eher nebensächlich.

    0 2
     
  • 11.09.2015
    16:30 Uhr

    vomdorf: das problem ist wahrscheinlich, dass man zwar gut im reden sein muss, wenn man in die politik will, aber rechnen können nicht unbedingt notwendig ist. die lehrerverbände haben schon seit mindestens 15 jahren mit anderen zahlen jongliert und genau vor dem dilemma gewarnt, das heute da ist: es gibt zu wenige lehrer. wenn welche ausgebildet werden wollen sie in den städten/ ballungsräumen bleiben oder sie gehen in andere bundesländer, in denen sie verbeamtet werden. viele der lehrerstudenten wollen mit erziehung nichts am hut haben, sondern wissen vemitteln. deshalb wollen sie vorrangig an gymnasien unterrichten. an oberschulen wollen nur wenige und an grundschulen auch nicht unbedingt. in den nächsten jahren wird das mit dem lehrermangel noch viel schlimmer, denn es werden viel mehr in rente gehen, als es absolventen gibt. und wie gesagt, von den absolventen bleibt nicht jeder in sachsen....

    0 3
     
  • 11.09.2015
    15:41 Uhr

    PeKa: Warnen nützt nichts! Dagegen etwas tun, lautet das Gebot der Stunde!

    0 1
     
  • 10.09.2015
    16:48 Uhr

    Attila: finnas, wie alt sind Sie? Das gab es alles schon mal, in der DDR nämlich. Dort wußte man ganz genau, wie viele Schüler es gibt, wie viele davon das Abi machen und wie viele Lehrer man dafür braucht. Das hat zwar bestens funktioniert, war aber bekanntlich menschenverachtend (hüstel).
    Heute ist das anders, heute sind wir in der freischwebenden Phase der kreativ-selbstadaptierenden Schulpolitik, die dem Bedarf stets um ein bis zwei "Schweinezyklen" hinterherhinkt. Und nicht zu vergessen, die heutigen "Bildungs"-Politiker sind oftmals selbst Opfer der vorangegangenen "Bildungspolitik", woher sollen die noch rechnen können? Für die sind die Lehrer nur Manövriermasse, die man sich gegenseitig abjagt oder endlagert. Daß kaum einer noch Lehrer werden will, ist verständlich.

    0 3
     
  • 23.08.2015
    12:02 Uhr

    finnas: Ich verstehe die Probleme, die es immer wieder gibt, eigentlich nicht. Jedes Kind wird bei der Geburt registriert und damit kann man auf Jahre hinaus die Zahl der Schüler
    berechnen und den Bedarf an Lehrern. Man könnte auf Jahre im Vorraus sagen, wann wieviel Lehrer benötigt werden, wann wieviel Lehrer neu eingestellt werden müssen. Das würde jungen Leuten auch die Entscheidung erleichtern, ob sie Lehrer werden oder nicht, weil sie sich besser ausrechnen können, ob sie einmal einen Job bekommen.
    Dazu gehört aber eine stabile Schulpolitik, von der wir weit entfernt sind.
    Nun gibt es natürlich Bevölkerungsfluktiuationen, die nicht exakt voraus gesagt werden können. Hätten wir nicht den unseligen Föderalismus in der Schulpolitik, wäre das aber kein Problem.

    0 4
     

 
 
 
 
 
 
 
am meisten ...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
|||||
mmmmm