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Neue Lehrer für mehr Flüchtlingskinder

Sachsen sucht händeringend Lehrer, die Klassen mit Flüchtlingskindern unterrichten können. Deshalb arbeitet der Freistaat an einem neuen Lehrereinstellungspaket. Das soll absichern, die Unterrichtung ...

erschienen am 29.10.2015

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Kommentare
6
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 02.11.2015
    19:26 Uhr

    finnas:
    Wenn ich bedenke, wie viele Ausfallstunden in manchen Schulen wegen Lehrermangels hingenommen werden mußten, und es hat die Verantwortlichen nicht gejuckt!
    Was jetzt hier geschieht, würde von der Bevölkerung sicher mehr akzeptiert werden, wenn sie nicht die Erfahrung gemacht hätte, dass bei den eigenen Kindern immer nur Sparzwänge die Besetzung von Lehrerstellen diktiert haben.
    Trotzdem sollten wir unseren Frust nicht an den Kindern auslassen, das sind die Schwächsten und Bedauernswertesten in diesem ganzen Elend. Für Flüchtlingskinder aus den Kriegsgebieten sollten wir alles tun, was ihnen ihr Schicksal erleichtert und was sinnvoll ist. Das setzt aber voraus, dass die Hilfsbereitschaft nicht mißbraucht wird. Die Massen junger Männer, die von ihren Großfamilien ausgestattet und auf den Weg nach Deutschland geschickt werden, um hier Fuß zu fassen, einen Brückenkopf zu bilden, über den dann der halbe Clan nachkommen kann, die müssen ganz schnell nach Hause geschickt werden.

    0 4
     
  • 30.10.2015
    22:44 Uhr

    gelöschter Nutzer: Es ist schon erstaunlich, was so eine "Flüchtlingswelle" bewirken kann. Seit Jahren kämpfen Schüler, Lehrer, Elternvertreter für mehr Lehrer und eine bessere Ausstattung. Zur Integration für Flüchtlinge hat man plötzlich Alles ! Seit Jahren kämpfen Freie Schulen für eine gerechte Finanzierung. Man mußte erst vorm Verfassungsgericht klagen um eine einiger Maßen akzeptable Lösung zu finden. Nehmen nun Freie Schulen Migranten Kinder auf, wird dies zu 100 % vergolten.
    Und unsere Kinder ? Man müsse Abstriche hinnehmen ? Ist unser Bildungssystem nicht schon tief genug gesunken.?
    Hätte man seit Jahren unseren Kinder die Chancen eingeräumt, die man jetzt Migrantenkindern gibt, wäre ders.g. "Fachkräftemangel" kein Thema !
    Selbstverständlich sollen Kinder die mit Sicherheit hier bleiben und integrationswillig sind eine Chance haben. Aber die Initiative muss von ihnen kommen und kann nicht verordnet werden und es darf nicht auf Kosten unserer Kinder gehen !

    0 3
     
  • 30.10.2015
    13:27 Uhr

    berndischulzi: Man könnte fragen, was nehmen die, aber die Frage ist leider ohne Ergbenis schon zu oft gestellt worden.
    Es ist die völlige Abgehobenheit vom Leben des durchschnittlichen Bürgers. Man hat überhaupt keine Ahnung, wie reales Leben funktioniert.
    Ähnlich sind da auch verschiedene Diskussionen im staatlichen Rundfunk, bei DLF, abgehoben. Man kommt dort häufig aus dem Kopfschütteln nicht mehr raus. Es werden sehr oft völlig weltfremde Diskussionen durchgeführt.

    1 6
     
  • 30.10.2015
    12:41 Uhr

    gelöschter Nutzer: Manchmal fragt sich in welcher fremden Fantasiewelt diese Politiker eigentlich leben..

    1 9
     
  • 30.10.2015
    09:57 Uhr

    Soundnichtanders: "Kulturelle und vor allem sprachliche Vielfalt öffneten den Schulen ganz neue Perspektiven, so die Ministerin. "

    Das sehe ich genau so. Wenn ich die hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund, meist in der zweiten oder dritten Generation bereits im deutschsprachigen Raum lebend reden höre, wünsche ich mir diese Vielfalt. Ey wass schprischt so gegen das reden. Isch schpresch Dich ab!

    4 3
     
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