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Rücktritt in der Bildungskrise: Kurth nennt private Gründe

Dresden (dpa/sn) - Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth (CDU) ist zurückgetreten. Am Freitagmorgen habe sie ihm ihren Entschluss, künftig nur noch für ihre Familie da sein zu wollen, mitgeteilt, sagte ...

erschienen am 29.09.2017

25
Kommentare
25
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 02.10.2017
    21:45 Uhr

    cn3boj00: @BlackSheep: tatsächlich sind das zwei paar Schuhe. Auch mir war die CDU in Sachsen immer eine Greul, weil sie dafür verantwortlich ist, dass Sachsen in allen Statistiken über Deutschland im letzten Viertel landet (aber letzten Sonntag haben wir endlich mal einen Spitzenplatz errungen - Ironie aus). Obwohl Sachsen das wirtschaftlich stabilste Land im Osten ist, sind die Leute die Ärmsten, besonders entlang eines etwa zwischen 100 und 50 km breiten Streifens entlang der polnisch-tschechischen Grenze. Der Sorbe war blind dafür. Aber es gibt andere Möglichkeiten des Protestes, als jemanden zu wählen, dem das - gelinde gesagt - am Ar... vorbei geht. Wenn ich aus Protest wähle (und das tue ich) wähle ich die, denen ich am ehesten zutraue, dass sie solche Probleme angehen (auch wenn die Wahrscheinlichkeit nicht so sehr groß ist, dass es da gleich Ergfolge gibt, das geben ich zu).

    1 4
     
  • 02.10.2017
    09:38 Uhr

    Blackadder: @ blacksheep : In Sie das glauben oder nicht, man kann durchaus über die sächsische Landesregierung schimpfen (was ich seit Jahren tue, weil ich nie CDU wählen würde) und gleichzeitig die AfD kritisieren,weil es Rechtpopulusten sind, die keine echten Lösungen anbieten.

    3 3
     
  • 01.10.2017
    21:29 Uhr

    BlackSheep: @Blackadder, und dann schimpfen Sie immer noch über die AfD und nicht über die, die die Bildungsmisere verursacht haben? Ganz ehrlich, das verstehe wer will.

    4 6
     
  • 01.10.2017
    17:17 Uhr

    Blackadder: Das stimmt so nicht, Pixelghost. Sie waren nicht die einzigen. Ich habe Ende der 1990ger Jahre an der TU Chemnitz studiert, als die Lehramtsstudiengänge abgeschafft wurden und Minister Meier in der Mensa saß und steif und fest behauptet hat, man werde auf Jahrzehnte hin keine neuen Lehrer brauchen. Die ganze Uni hat sich gewährt. Der Prorektor der Philosophischen Fakultät ist sogar zurückgetreten und wir Studenten sind damals für die Lehrerausbildung auf die Strasse gegangen. Hat nur nichts genützt.

    0 7
     
  • 01.10.2017
    12:36 Uhr

    Pixelghost: Ich war in den 90zigern im Elternrat einer Grundschule. Die einzigen, die sich damals für die Bildungspolitik stark gemacht und gegen die Schließungen von Grundschulen und die Kürzungen bei den Lehrkräften demonstriert und Unterschriften gesammelt haben, waren die Eltern der Schüler in den 1. Klassen. Die betraf es nämlich. Alle anderen hat es nicht im geringsten interessiert.

    Ich weiß noch genau, wann dieser Irrsinn angefangen hat. Ich war dabei.

    0 3
     

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