Werbung/Ads
Menü
Willkommen im Premium-Angebot der Freien Presse.
aktuelles Angebot
Web + App
Details zum Angebot
 
ab 0,99 €
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Top-Angebot
Digitalabo 1 Monat
Details zum Angebot
 
1,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Angebot
Digitalpaket
Details zum Angebot
 
ab 7,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
  • Samsung Galaxy Tab A 7 geschenkt
Sie sind bereits registriert?

Tillich drängt die Union nach ihrem Wahldebakel nach rechts

Nach den massiven Stimmenverlusten bei der Bundestagswahl fordert Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) eine schärfere Asyl- und Einwanderungspolitik. Tillich unterstützt damit nach eigenen ...

erschienen am 01.10.2017

5

Lesen Sie auch

Kommentare
5
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 02.10.2017
    15:59 Uhr

    BlackSheep: Stimmt Blackadder, und am schnellsten ändern sich die Meinungen von Politikern.

    2 5
     
  • 02.10.2017
    14:07 Uhr

    Blackadder: @ blacksheep : Tja, aber jetzt ist nunmal 2017 und nicht mehr 1991, die Erde hat sich weitergedeht und vieles hat sich geändert, national wie international.

    6 2
     
  • 02.10.2017
    12:25 Uhr

    BlackSheep: Mal Wahlplakatte CDU 1991 googeln, ist interessant wofür die CDU auch schon so war.

    1 7
     
  • 02.10.2017
    12:01 Uhr

    Deluxe: Der Kommentar "Ein Irrweg" trifft zwar ziemlich ins Schwarze, ganz Unrecht hat Tillich aber nicht.

    Denn was er sagt, ist Voraussetzung für die Wiederherstellung zweier wählbarer politischer Lager in Deutschland. Einem mitterechts und einem links.
    So, wie sich die SPD nach links öffnen und zu alten sozialdemokratischen Idealen zurückfinden muss, so muss die CDU den Raum rechts der Mitte wieder mit konservativer Politik füllen. Dann sind die Voraussetzungen geschaffen, um dem Wähler wieder zwei Gesellschaftsentwürfe anzubieten, zwischen denen er wirklich wählen kann. Und nicht der Einheitsbrei, der sich seit etwa 15 Jahren entwickelt hat. Dieses Gefühl von politischem Einheitsblock ist es nämlich, das Wählerfrust auslöst und den politischen Rand interessant macht.

    Ich wünsche mir, zukünftig wieder die Wahl zu haben. Zwischen einem linken Bündnis und einem Mitterechtsbündnis. Und beide sollten daran interessiert sein, dass Deutschland auch Deutschland bleibt, ohne den Anteil islamischgläubiger Menschen an der Bevölkerung ständig weiter zu erhöhen.

    0 8
     
  • 02.10.2017
    11:20 Uhr

    Hankman: Klasse Kommentar. 100 Prozent Zustimmung!

    1 4
     
Bildergalerien
  • 19.01.2018
David Rötzschke
Abgehobene Dächer, belockierte Straßen: Aufräumen nach "Friederike"

In Sachsen hat Orkantief "Friederike" zahlreiche Schäden hinterlassen. Bäume kippten um, Dächer wurden abgedeckt und zahlreiche Haushalte saßen im Dunkeln. ... Galerie anschauen

 
  • 12.01.2018
Maurizio Gambarini
Union und SPD nehmen Kurs auf große Koalition

Berlin (dpa) - Die Spitzen von Union und SPD streben nach langem Ringen eine neue große Koalition an - trotz massiver Bedenken in den Reihen der Sozialdemokraten. zum Artikel ... Galerie anschauen

 
  • 12.01.2018
Badegärten Eibenstock
Saunaerlebnisse von Finnland bis Südtirol

Eibenstock (dpa/tmn) - Handtuch, heiße Steine, rund 80 Grad Hitze, Aufgusseimer: Mehr braucht es eigentlich nicht für Entspannung und Abhärtung in der Sauna. zum Artikel ... Galerie anschauen

 
  • 11.01.2018
Kay Nietfeld
Sondierungs-Endspurt: Zähes Ringen um Finanzen und Migration

Berlin (dpa) - Zähes Ringen bis zum Schluss: Bei den Sondierungen zwischen Union und SPD um eine neue Regierung haben sich die Finanz- und die Flüchtlingspolitik als die größten Knackpunkte erwiesen. zum Artikel ... Galerie anschauen


 
 
 
 
 
 
 
 
am meisten ...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Onkel-Max-Frage
Welche positiven Folgen hat der Klimawandel?
Onkel Max
Tomicek

Welche positiven Folgen des Klimawandels gibt es? Und welche Ursachen hatte die Klimaerwärmung vor rund 600 Jahren? (Diese Fragen hat Achim Willer aus Chemnitz gestellt.)

Antwort lesen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
|||||
mmmmm