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Tillich drängt die Union nach ihrem Wahldebakel nach rechts

Nach den massiven Stimmenverlusten bei der Bundestagswahl fordert Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) eine schärfere Asyl- und Einwanderungspolitik. Tillich unterstützt damit nach eigenen ...

erschienen am 01.10.2017

5
Kommentare
5
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 02.10.2017
    15:59 Uhr

    BlackSheep: Stimmt Blackadder, und am schnellsten ändern sich die Meinungen von Politikern.

    2 5
     
  • 02.10.2017
    14:07 Uhr

    Blackadder: @ blacksheep : Tja, aber jetzt ist nunmal 2017 und nicht mehr 1991, die Erde hat sich weitergedeht und vieles hat sich geändert, national wie international.

    6 2
     
  • 02.10.2017
    12:25 Uhr

    BlackSheep: Mal Wahlplakatte CDU 1991 googeln, ist interessant wofür die CDU auch schon so war.

    1 7
     
  • 02.10.2017
    12:01 Uhr

    Deluxe: Der Kommentar "Ein Irrweg" trifft zwar ziemlich ins Schwarze, ganz Unrecht hat Tillich aber nicht.

    Denn was er sagt, ist Voraussetzung für die Wiederherstellung zweier wählbarer politischer Lager in Deutschland. Einem mitterechts und einem links.
    So, wie sich die SPD nach links öffnen und zu alten sozialdemokratischen Idealen zurückfinden muss, so muss die CDU den Raum rechts der Mitte wieder mit konservativer Politik füllen. Dann sind die Voraussetzungen geschaffen, um dem Wähler wieder zwei Gesellschaftsentwürfe anzubieten, zwischen denen er wirklich wählen kann. Und nicht der Einheitsbrei, der sich seit etwa 15 Jahren entwickelt hat. Dieses Gefühl von politischem Einheitsblock ist es nämlich, das Wählerfrust auslöst und den politischen Rand interessant macht.

    Ich wünsche mir, zukünftig wieder die Wahl zu haben. Zwischen einem linken Bündnis und einem Mitterechtsbündnis. Und beide sollten daran interessiert sein, dass Deutschland auch Deutschland bleibt, ohne den Anteil islamischgläubiger Menschen an der Bevölkerung ständig weiter zu erhöhen.

    0 8
     
  • 02.10.2017
    11:20 Uhr

    Hankman: Klasse Kommentar. 100 Prozent Zustimmung!

    1 4
     

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