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Volkspartei sucht Volk

Crottendorf. Sie müssen reden. Über dieses Wahlergebnis. Weil sie nach Erklärungen suchen. Weil sie viele Bürger im Ort, ihre Nachbarn, nicht mehr verstehen. Im Sportlerheim haben sie sich versammelt ...

erschienen am 06.10.2017

7
Kommentare
7
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 09.10.2017
    05:46 Uhr

    BlackSheep: https://www.welt.de/vermischtes/article169433297/Ein-brisantes-Strategiepapier-bei-dem-sich-die-Union-windet.html Vieleicht liegt das Wahlergebniss auch daran?

    0 1
     
  • 07.10.2017
    13:14 Uhr

    Interessierte: Politiker machen immer alles richtig , du mußt eben Politiker sein , da hast du über 7 Jahre und länger was zu sagen und für immer viel Geld , da kannst du auch dumm sein , das muß du nur gut überspielen und dass muß dann aber trotzdem alles durchgesetzt und gemacht werden , weil du eben was zu sagen hast , auch , wenn es gen` Himmel schreit ...

    Das sieht man doch auch an den Minderheitsparteien , die nur wenige gewählt haben , u.a. weil sie nicht wußten , wen sie wählen sollen und aber wählen mußten oder eben sollten ; und ´kurzentschlossen` haben die sich dann für ´Grün` entschieden , die kümmern sich doch wenigstens noch um die Bäume

    Und nun kommen die Minderheiten an die Macht , wer hätte das gedacht ...
    Und wer hätte das gedacht , dass man die , die vom Volk ´in der Demokratie und in dem Rechtsstaat` mit vielen Stimmen gewählt wurden , nun von den Minderheiten ausgeschaltet und ignoriert werden und bewußt in eine gewisse Ecke gestellt werden und man sich selbst damit wieder ( ganz raffiniert) an die Macht gebracht hat ?

    Wenn ich jetzt Politiker wäre und ich würde sagen , man muß das Chemnitzer Rathaus wieder einmal von weitem sehen wie in anderen Städten , dann würden auf meine Entscheidung hin die Glas-Paläste in der Stadt wieder abgerissen , welche rund um unser Rathaus stehen und um welche du erst drum´rum laufen muß , willst du unser Rathaus sehen ...

    3 3
     
  • 07.10.2017
    12:54 Uhr

    Nixnuzz: Wenn ich mir die örtlichen o.g. Problemstellungen so ansehe, erinnert mich der Sachzustand an ähnliche Materialsituationen in der DDR: "Hamm wa nich" - "Kommt demnächst" - "Nur im Weschten.." Unsere Großpolitiker in Regierung und Land haben es wohl aus reiner Finanzpolitik zwecks "Schwarzer Null" durch Einsparungen an allen Ecken und Enden geschafft, unseren erforderlichen Geld- und Investitionsbedarf auf den heutigen maroden Stand zu bringen. Oder wollte man auch den Bau überdimensionierter Bauwerke zu Lasten der DDR/BRD wie nach der Wende verhindern? Zu welchem Preis?!
    Und ich bin mir jetzt nicht zu schade, diese durchgreifende Regierungspolitik dem Duo Schäuble-Merkel massiv anzulasten. Da wir den hinkenden Länderfinanzausgleich haben, kriegen wir wohl wegen dieser "Schwarzarbeit der Mangelwirtschaft" jetzt besonders diese in der Bildung etc. voll um die Ohren gehauen. Wir versparen nicht nur den jetzigen Schülern Bildung und Gebäude sondern längerfristig die weltweiten Technikherausforderungen mit angehängter Rentenkasse. Welchen Gewinn hätte dies, unser Land, trotz z.B. eines griechischen Schuldenerlasses oder eines Marshallplanes machen können, wenn wir begrenzte Schulden gemacht hätten. Oder was wollte Hr. Schäuble wirklich erreichen? Moderne Kollonisation über den Euro? Strukturmassnahmen zwecks Industrieansiedlung nach deutschem Gusto? Import ausländischer Intelligenz und Produktionsstandortplanung für hiesige Unternehmer? War das Brüssel? - oder die versammelten Werke der EU-Finanzpolitik? "Wir sind Europa - aber mein Land zu erst!....."

    1 4
     
  • 07.10.2017
    12:14 Uhr

    BlackSheep: @Interessiert, genau die richtige Frage! Aber wenn mann Özuguz und Altmaier sieht, Schuld sind doch die anderen, wir haben alles richtig gemacht.

    0 9
     
  • 07.10.2017
    11:14 Uhr

    Interessierte: Wie ist denn das Volk verloren gegangen und vor allem - wann ???

    0 8
     

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