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Weniger Stau bei Sozialgerichten, aber neue Klagewelle droht

2008 zog eine Familie aus Sachsen vor das Sozialgericht, um gegen einen Bescheid ihres Jobcenters zu klagen. Es ging um eine fünfköpfige Hartz-IV-Bedarfsgemeinschaft. Erst sieben Jahre später erging ein ...

erschienen am 16.02.2017

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Onkel-Max-Frage
Haben die Leute früher zu wenig getrunken?
Onkel Max
Tomicek

In seinem 2015 erschienenen Buch "Das gab's früher nicht" lässt sich der Leipziger Kabarettist Bernd-Lutz Lange ausführlich (und ernsthaft) darüber aus, dass heute vor allem junge Menschen ständig und überall etwas zu trinken bei sich haben. Er beschreibt, dass man nach seiner Erinnerung in seiner Jugend in den 50er- und 60er-Jahren allenfalls zu Mahlzeiten, und auch da nicht viel, getrunken habe, sonst aber kaum. Derweil erweckten heute junge Leute stets den Eindruck, als seien sie auf dem Weg in die Wüste. Meine Frage: Haben die Menschen damals mit ihrem geringen Flüssigkeitskonsum wirklich so ungesund gelebt? Warum sind sie nicht reihenweise dehydriert? Oder haben sich unsere Ernährungsgewohnheiten so sehr verändert, dass wir heute mehr trinken müssen als früher? (Diese Fragen hat Bernhard Stein aus Zwickau gestellt.)

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