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Ein Sachse unter Spionage-Verdacht

Der Schlamassel beginnt mit einem zweiseitigen Brief, versehen mit dem Bundesadler im Logo. Absender: die Bundesnetzagentur. Deren Schreiben holt Detlef Haustein aus Hoyerswerda Mitte August aus seinem ...

erschienen am 14.12.2017

5
Kommentare
5
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 15.12.2017
    15:13 Uhr

    Hinterfragt: "...Selbst die Bundesnetzagentur räumt ein, aufgrund der Vielzahl von verbotenen Sendeanlagen auf dem hiesigen Markt sei "eine komplette Marktbereinigung nicht möglich"...."

    Also bei einem deutschen Händler ansässig in BW gibt es diese Dinge schon seit Jahren und immer noch !!!

    https://www.pearl.de/nc-1320-mini-kameras-versteckte-kameras-spycams-spionagekameras-mini-videokameras.shtml

    0 3
     
  • 15.12.2017
    14:49 Uhr

    1953866: Heute im Frühstücksfernsehen: der Renner im Weihnachtsgeschäft für Jungs, ein über Smartphone und VR-Brille steuerbares Modellauto mit, logischerweise eingebauter Kamera. Die Bundesnetzagentur wird bei der Verfolgung von Straftaten nach § 90 Telekommunikationsgesetz (TKG) noch viel Spaß haben. Die rasende Entwicklung im Elektronikbereich zerlegt so ein Gesetz ganz schnell in seine Bestandteile und die beanstandeten Artikel werden ganz zügig zu "Gebrauchsgegenstände" (siehe Drohnen und Fotohandys).

    1 5
     
  • 14.12.2017
    21:21 Uhr

    1953866: @Hankman, völlig richtig! Ich habe in meinen Fahrzeug eine Dash-Cam, (eigentlich eine Aktion-Cam), ja da gibt es Unterschiede bei der Rechtsprechung, und an allen Scheiben "Ihre" Aufkleber. Aber zum Thema: Müsste nicht zuerst der Händler in Haftung genommen werden? Als Käufer auf deutschen/deutschsprachigen Webseiten gehe ich davon aus, dass diese Produkte legal sind. Dann gibt es auch noch den Unterschied zwischen Besitz und Gebrauch.

    1 2
     
  • 14.12.2017
    20:33 Uhr

    Hankman: @Edelsachse: Sehr gute Frage. Müsste man eigentlich anzeigen.

    Was den kleinen Panzer betrifft: Wenn ich der Behördenlogik folge, sollte es doch genügen, wenn man auf das Ding ein übergroßes Kamerasymbol draufklebt. Oder man kauft ein Modell, bei dem die Kamera riesig und gut zu erkennen ist. Oder sehe ich das falsch?

    0 2
     
  • 14.12.2017
    19:53 Uhr

    Edelsachse: Klingt ja alles plausibel. Aber wenn Kameras und Mikrophone nicht getarnt sein dürfen, was ist dann mit den Überwachungskameras in Supermärkten, Diebin imitierten Brandmeldern sind?

    2 2
     

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