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Frank Haubitz - ein Praktiker

Als Erstes entschuldigte sich Frank Haubitz am Donnerstag für sein Outfit. Mit einem hellblauen, aus der Hose hängenden Hemd und Turnschuhen war der 59-Jährige am Donnerstagmittag im Landtag bei der CDU-Fraktion ...

erschienen am 19.10.2017

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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 20.10.2017
    11:42 Uhr

    schneesi: Man kann Frank Haubitz für sein neues Amt nur alles Gute und viel Erfolg wünschen. Die Schulpolitik der letzten Jahre haben eine Situation geschaffen, wie sie nach dem zweiten Weltkrieg schon einmal existierte. Auch damals mussten "Neuleherer" auf Grund des kriegsbedingten Lehrermangels eingestellt werden. Aber diese hatten wenigsten eine entsprechende Vorbereitungszeit, bevor sie in den Schulen eingesetzt wurden.
    Wenn in Zukunft nicht genügend finanzielle Mittel für die Ausbildung und die Bezahlung unserer Lehrer in Sachsen zur Verfügung gestellt wird, Kann Herr Haubitz an der extrem verfahrenen Situation leider nicht viel ändern.

    0 4
     
  • 20.10.2017
    01:32 Uhr

    Hankman: Herrn Haubitz ist für seine schwierige Aufgabe viel Erfolg zu wünschen. Es ist immer gut, wenn ein Praktiker so einen Job bekommt. Aber weil das im Beitrag anklang, noch mal zur Erinnerung: Über Grundsatzfragen, zum Beispiel über eine mögliche Schulreform für längeres gemeinsames Lernen, entscheidet der Landtag, also der Gesetzgeber - und nicht der zuständige Ressortchef. Der Kultusminister als Angehöriger der Exekutive hat das dann umzusetzen, ob es ihm nun gefällt oder nicht. Also: Wer im Schulsystem Reformen durchsetzen will, muss dafür im Landtag die nötigen Mehrheiten gewinnen und sollte sich nicht damit herausreden, dass der Ressortchef nicht mag.

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