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Gratis-Nahverkehr: Idee mit Hindernissen

Fahrscheinloser Busverkehr? Für Detlef Tabbert ist das nichts Neues. "Haben wir seit über 20 Jahren, die Kanzlerin kennt es von hier." Tabbert ist Bürgermeister im brandenburgischen Templin, bekannt für ...

erschienen am 14.02.2018

3
Kommentare
3
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 24.02.2018
    17:15 Uhr

    Zeitungss: @Blackadder: Bus und Bahn geht nur beim Fußvolk, oder glauben Sie unsere Abgehobenen verzichten auf Dienstwagen und Auto ?
    In diese Richtung zu denken, ist eigentlich der Gedanke schon strafbar. Der Herr MP oder LR mit dem Gefolge im Schlepp und ein Stehplatz in Bus oder Bahn, übersteigt mein Vorstellungsvermögen. Demnach müssten diese Leute von der Gebühr befreit werden und genau das wäre daran schlecht. Es mit den Rudfunkgebüren (@j35r99) zu vergleichen, passt nicht, die Leistungen aus dieser Art Gebühr kann man in jedem Fortbewegungsmittel nutzen.
    Also keine Sorge, so weit wird es nicht kommen, der VDA als Untermieter (oder doch Hauptmieter) im Bundestag legt den zu bestreitenden Weg fest, wie dieser aussieht, lasse ich hier einmal offen.

    1 0
     
  • 24.02.2018
    11:57 Uhr

    Blackadder: Und was wäre daran schlecht?

    4 1
     
  • 24.02.2018
    10:59 Uhr

    j35r99: Es wird sich genau so entwickeln, wie die "Rundfunkgebühr".
    Da es lt. GroKo keine Steuerhöhung geben wird, zahlt eben jeder Bürger, ob er Nahverkehrsmittel nutzt oder nicht, eine "Nahverkehrsgebühr".

    2 2
     

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