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Sachsen: 250.000 Beschäftigte profitieren vom Mindestlohn

Die Beschäftigten in Sachsen haben überdurchschnittlich von der Einführung des Mindestlohns vor gut einem Jahr profitiert. Das ist das Ergebnis der ersten repräsentativen Studie zu den Auswirkungen ...

erschienen am 10.03.2016

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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 11.03.2016
    17:13 Uhr

    692795: Diese Erhebung dieser Studie fand im Frühjahr 2015 statt. Insofern wurden nur erste Reaktionen auf den Mindestlohn, der erst 2015 eingeführt wurde, abgefragt. Zudem dürfen Arbeitsplatzverluste in einigen Unternehmen nicht vernachlässigt werden. Laut anderen Studien bauten 30 Prozent der betroffenen Unternehmen in Südwestsachsen Stellen ab. Dieser Abbau wurde insgesamt schlicht durch den Aufbau in anderen Bereichen kompensiert. Die Wirtschaft konnte den Mindestlohn dank der guten Konjunktur gut verdauen. Ohne den Mindestlohn wären die Beschaftigungszuwachse sicherlich höher gewesen. Ob der Mindestlohn in Sachsen zum Erfolg wird lässt sich erst auf lange Sicht bewerten. Erst wennn es wirtschaflich nicht mehr so läuft wie jetzt, zeigt sich, ob dieser erfolgreich war.

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  • 11.03.2016
    07:11 Uhr

    Schaulies: klar! erst vor der Einführung lamentieren und dagegen reden, dann langt das Geld für Aufstocker nicht mehr und schwups wird der schlechte Mindestlohn zum Erfolgsmodell! Schöne bunte Republik.....es wäre an der Zeit ohne Ausnahme für alle 10€/ Stunde zu bezahlen, auch für die Flüchtlinge....dann gibt's keine Verzerrungen mehr und der Anreiz zur Aufnahme von Arbeit lohnt sich wieder! Es wäre auch an der Zeit was gegen die hohe Abgabenlast der arbeitenden Bevölkerung was zu tun!

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