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Sachsen lockt Gymnasiallehrer mit Geld an die Oberschulen

Während vor Sachsens Gymnasien die Lehrer nahezu Schlange stehen, herrscht an den Oberschulen großer Mangel. Das Kultusministerium will deshalb mehr Gymnasiallehrer als bislang an die Oberschulen umlenken. ...

erschienen am 25.05.2016

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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 01.06.2016
    08:14 Uhr

    Junglehrer: Interessant, was man angeblich alles da rauslesen kann. Aufsichten in den Pausen beispielsweise sind ganz normal, klar. Und soziale Beziehungen zu den Schülern, her damit. Dafür gibt es auch in der Freizeit Sportveranstaltungen oder Schulchorkonzerte, wo man Schüler mal viel lockerer kennenlernt. Das machen wir alles gern mit. Und zwar freiwillig und es ist von vornherein klar, dass es nicht bezahlt wird.
    Es gibt aber auch Aufsichten für Schüler, die z.B. aus dem Unterricht fliegen. Da sitzt man stundenweise sinnlos rum.
    Jeder gut ausgebildete, berufserfahrene Ingenieur kann verhandeln, wenn er weiß, er wird begehrt. Sei es nun bezüglich des Gehalts, oder anderer Arbeitsbedingungen. Und es ist normal, dass man Teilzeit statt kleckerweise täglich paar Stunden einfach geballt an vier statt fünf Wochentagen erledigen kann.
    Es passt ins Bild der "faulen Lehrer", dass wir uns über Arbeitsbedingungen beklagen. Es ging mir darum überhaupt nicht. Es ist aber eine Frage der Glaubwürdigkeit, zu behaupten, dass gut ausgebildete Kräfte gebraucht werden und geworben werden sollen, in der Realität aber kein Cent dafür ausgegeben werden soll. Weder bei den Gehältern noch bei der Grundausstattung. Mit den Büchern von vor fünfundzwanzig Jahren, die übrigens nicht mehr auf der Liste der zugelassenen Lehrbücher stehen, kann man schon noch arbeiten, ja. Man ist aber moderner ausgebildet, und erstellt dann selbst Material, da macht man eben mal e i n e Kopie.
    Der Punkt ist, dass man für die Schüler Lehrer sein will. Diese leiden letztendlich aber unter der Sparsamkeit des Landes. Da ist dann auch der Lehrer frustriert.
    Eigentlich "lockt" Sachsen keine Lehrer. Das Land behauptet das, aber die Realität sieht so aus, dass nur irgendjemand gebraucht wird. Bei der Ausstattung ist das zum Teil auch egal. Dann wird eben doziert und von der Tafel abgeschrieben. Dafür braucht man eigentlich keine Leute mit pädagogischer Ausbildung.

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  • 31.05.2016
    21:41 Uhr

    gelöschter Nutzer: Also ihr habt schon mit Menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen zu kämpfen. Wahnsinn. Mein Beileid!
    Ganz schön ungebildet, wenn einem anstatt tonnenweise Kopien zu erstellen nix einfällt.
    Und Aufsichten zu machen gehört auch zu einer sozialen Beziehung zu den Schülern! Unterrichtsfreie Tage, ich hau mich weg. Wie wär es noch mit Sonderurlaub ausserhalb der Ferien? Und Unterricht von 9 bis 12? Die armen Kiddis können ausschlafen und die gestressten Lehrkörper eher in den Feierabend. Win-Win halt.
    Der Ossi wird immer mehr zum Wessi, traurig aber wahr.

    2 1
     
  • 31.05.2016
    13:39 Uhr

    Junglehrer: Nicht nur was das Geld angeht, ist Sachsen unattraktiv. Man wird hier sowieso nur aus Überzeugung Lehrer und nicht, weil man glaubt, damit gut verdienen zu können.
    Nein, auch Arbeitsbedingungen spielen eine Rolle. Zum einen könnte bezüglich Teilzeitarbeit und unterrichtsfreier Tage Entgegenkommen gezeigt werden. Zum anderen ist zum Beispiel die Ausstattung der Schulen mies. Ich rede noch nicht einmal von technischem Luxus. Aber wenn man aufgrund fehlender Geräte/Bücher/Arbeitshefte/Chemikalien/Messgeräte/Musikinstrumente/... oder kaputter Kopiergeräte den Unterricht nicht sinnvoll durchführen kann, schlägt die Überzeugung in Frust um. Hinzu kommt, dass Lehrer ihre Zeit in Aufsichten verplempern müssen, was schlicht und einfach andere Kräfte erledigen könnten. Aber da sind wir wieder bei den Stellen, die Sachsen einfach nicht rausrückt. Pädagogisches Personal neben Lehrern? Wo denke ich bloß hin!

    0 2
     
  • 25.05.2016
    22:26 Uhr

    onlineleser: Dem Foto und dem Text nach muss man sich ernsthaft Sorgen um die Bildung in Sachsen machen. "Wer keine pädagogische Ausbildung hat, aber einen Hochschulabschluss in einschlägigen Schulfächern, soll nachqualifiziert werden." Auf dem Foto arbeitet eine Lehrerin an der Tafel, bei ihr hängt das Unterhemd heraus, die Zeichnungen sind ohne Lineal erstellt und sie benötigt öffensichtlich noch das Buch in der Hand als Vorlage. (Das machen nicht mal Referendare) Ist das die Ausgangssituation vor der Nachqualifizierung? Zum Einkommen: im Vergleich mit einem verbeamteten Lehrer in einem anderen Bundesland ist auch die Einkommensstufe 13 lächerlich. Warum gibt es jetzt keine Lehrer? Weil Ihnen nach der Ausbildung in Sachsen klargemacht wurde, dass sie in Sachsen keine Jobs entsprechend ihrer Ausbildung bekommen und sie dann davon zogen. Die meisten sind mit diesem Schritt sehr zufrieden und schauen jetzt leicht schadenfroh auf die sächsische Bildungslandschaft.

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