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Sachsen plant grüne Korridore für die Rückkehr der Wildkatze

Chemnitz. 1600 Wildkatzen könnten in sächsischen Wäldern leben. Das wäre der Idealzustand, sagen Tierschützer vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Sachsen. Doch die wilde Katze gilt hierzulande ...

erschienen am 16.06.2015

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Kommentare
8
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 18.06.2015
    19:57 Uhr

    Bewi: Wenn ich mir auf meinem täglichen Arbeitsweg über Landstraßen und die A4 die vielen totgefahrenen Tiere ansehe, dann finde ich es dringend notwendig grüne Korridore zu schaffen.

    0 2
     
  • 18.06.2015
    19:09 Uhr

    Gutmensch: Wo Wölfe in von Menschen besiedelten Gebieten auftauchen, kann es zu Konflikten kommen. Im Gegensatz zu früher gibt es allerdings Management- und Konfliktbewältigungspläne, sodass etwaige Geschädigte nicht alleine gelassen werden.
    Wir können lernen, dass das Zusammenleben von Mensch und Wolf möglich ist. Dazu sollte man sich von der Vorstellung lösen, dass immer alles nur gut oder nur schlecht ist. Normalerweise bemerkt ein Mensch den Wolf in seiner Region nicht. Aber wenn Schafe ungeschützt gehalten werden, kann ein Wolf die Tiere angreifen und der Landwirt wird zu Recht fluchen. Wenn ein Trupp Jungwölfe zum ersten Mal in seinem Leben einen Menschen entdeckt und ihn interessant findet, kann ein Spaziergänger schon einmal wenige Meter entfernt von Wölfen stehen. Er wird dann sicherlich Angst haben. Doch mit lautem Rufen oder Klatschen kann man die Wölfe vertreiben. Trotz seiner Ambivalenz hat der Wolf grundsätzlich ein Lebensrecht. Wir müssen nur jene Konflikte lösen, die wirklich bestehen.

    0 1
     
  • 18.06.2015
    12:01 Uhr

    saxon1965: Abschließend möchte ich nur noch anmerken, dass ich sicher nicht die alleinige Wahrheit gepachtet habe ... und mir auch bewusst bin nicht alle Zusammenhänge bis ins Detail zu kennen. ABER sind sie >Gutmensch< wirklich der Meinung, dass der Wolf in die heutige Kulturlandschaft passt? Er hat sicher hier und da paar Nischen zu besetzen. Doch die vom BUND u.ä. Leuten angestrebte flächenhafte Ausbreitung in Mitteleuropa wird nicht funktionieren. Da wird der Mensch Einhalt gebieten müssen. Spätestens wenn: immer mehr Nutztiere zu Schaden kommen, es vermehrt zu Übergriffen von Wölfen auf "des Menschen treuesten Begleiter" den Hund kommt, es durch massenhafte Zusammenrottung des Wildes (Sicherheitsgefühl) exorbitante Schäden bei Land- UND Forstwirten kommt und nicht zuletzt das Sicherheitsgefühl der Zivilbevölkerung schwinden wird, wenn womöglich neben dem Hund auch sein Herrschen/Frauchen zu Schaden kam. Der Wolf ist kein scheues heimlicher Polizist der Förster. Er ist ein anpassungsfähiges, gefährlich werden könnendes Raubtier und hat in einer urbanen Landschaft keinen Platz. Die Toleranz dem Wolf gegenüber wird schnell enden, wenn ... und dann dürfen es wieder die "ausbaden" die rechtzeitig gewarnt haben! So ähnlich, wie es sich beim Schwarzwild momentan entwickelt.

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  • 18.06.2015
    10:32 Uhr

    Gutmensch: Der Wolf ist eine heimische Tierart. Diese Beutegreifer haben über "Kaskadeneffekte" bedeutend positive Einfüsse auf ihre Umwelt. Seine Beutetiere leben in unseren Wäldern in rekordverdächtigen Dichten.
    Es geht dabei aber auch um die ethische Einstellung zur Biospäre. Menschen sind nicht die einzige Art auf dieser Welt, es ist daher nicht einzusehen, warum Menschen heute einen Lebensraum monopolisieren wollen, den sie traditionellerweise immer mit dem Wolf teilten.

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  • 18.06.2015
    08:45 Uhr

    saxon1965: Das "grüne Korridore" einer Vielzahl von Tierarten nützen, bestreite ich nicht. Auch sind Wildkatzen nicht problematisch zu sehen, wie z. Bsp. Mink, Waschbär, Wolf und Co. Sie ernähren sich meist von Mäusen, Eichhörnchen, selten von Amphibien und ganz selten von größeren Säugetieren. Was mich nur stört, dass der BUND nur zu gerne sein Augenmerk auf "Flaggschiffe" lenkt, noch dazu wenn es sich auch finanziell lohnt, wie jüngst beim Wolf. Einheimische Arten werden hingegen geopfert. Ein all zu trauriges Beispiel ist der Mink, der ganze Brutkolonien eliminiert. Das nächste Beispiel wird der Wolf werden. Wenn man den Erhalt von Artenvielfalt auf der Fahne stehen hat, dann passt es nicht für eine neue Tierart, gleich mehrere zu opfern.

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