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Stasi-Vorwürfe gegen AfD-Landtagsabgeordneten

Dresden. Für die "Freie Presse" war Detlev Spangenberg seit gestern Nachmittag nicht erreichbar. Und auch die Anfragen bei Parteifreunden und in der Fraktion brachten nur wenig Erhellendes zutage. Offenkundig ...

erschienen am 05.01.2016

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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 09.01.2016
    12:25 Uhr

    Creolo: "Im Westen trat er 1986 in die CDU ein, der der spätere Geschäftsführer mehrerer städtischer Tourismusgesellschaften lange Zeit angehörte." Zur gleichen Zeit begann Stalislaw Tillich seine Karriere bei der CDU – allerdings im Osten, in der mit der SED gleichgeschalteten DDR-CDU. Und in dieser SED mit anderem Namen fühlte er sich auch bis zur Wende äußert wohl. Tillich gehörte der DDR-Elite an, bzw. er war dazu bestimmt, dieser anzugehören, hätte die DDR weiter bestanden. Und heute gehört er politischen Elite der neuen BRD an, als treuer Verbündeter Angela Merkels. Aber die Biografie von Tillich und vielen ähnlichen Persönlichkeiten, die von der Politelite der DDR direkt in die Polielite der wiedervereinigten BRD übergingen, wird nicht kritisch beäugt, weil sie nicht Mitglied der STASI waren. Herr Spangenberg hat als junger Mann einen Fehler gemacht. Er hat diesen Fehler bereut und dafür auch bezahlt.

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  • 06.01.2016
    20:06 Uhr

    Ruediger1683: Sollte Herrn Spangenberg nicht, wie anderen Menschen auch, zugestanden werden, Fehler im Leben gemacht zu haben? Sein Lebenslauf belegt, dass er mit dem DDR - System gebrochen hatte, als andere, wie unsere beiden höchsten Repräsentanten, dieses noch unterstützten. "Über Gauck darf rechtskräftig behauptet werden, er sei „Begünstigter der Stasi“ entsprechend der Verhandlung vom 22. September 2000 vor dem Landgericht Rostock (AZ 3 O 245/00). Vgl. „Der Verfügungskläger (Gauck) hat gegen den Verfügungsbeklagten (Diestel) auch keinen Anspruch auf Unterlassung der Äußerung, er sei 'Begünstigter' i.S.d. Stasi-Unterlagengesetzes.“ Quelle: Wikipedia
    Es widern mich jene am meisten an, die in ihrem Leben jedes Anecken vermieden und vermeiden, nun aber meinen, Herrn Spangenberg moralisch weit überlegen zu sein, daraus für sich das Recht ableitend, den Stab über ihn brechen zu dürfen. Es war eine andere Zeit, über die sich viele der heutigen Eiferer keine Vorstellung machen.

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  • 05.01.2016
    17:04 Uhr

    berndischulzi: Sowas kann man einfach nicht mehr ernst nehmen. In westdeutschen Parlamenten sitzen überall ehemalige Stasiangehörige. Die sind nur nicht entdeckt worden weil es dort nie so eine Überprüfung gab wie im Osten.
    Ich habe das in unserer Einrichtung selbst miterleben dürfen, wie man dort Leute zu "Stasitätern" gemacht hat, obwohl das oftmals Nichtigkeiten waren. Die hatten nicht mal jemandem irgendwie geschadet. Man hatte sie als Jugendliche wegen kleinerer Vergehen unter Druck gesetzt. Wer bißchen Ahnung hat von der Materie, weiß wie man das gemacht hat.
    Und das das ausgerechnet jetzt kommt, das sagt alles. Einfach lächerlich.

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  • 05.01.2016
    15:05 Uhr

    Ruediger1683: Frau Kahane mit ähnlicher Biografie führt die linke, staatsfinanzierte Amadeoustiftung und agiert als Beraterin der Bundesregierung im Kampf gegen rechts. Soviel zum Thema GHleichbehandlung. Im Übrigen halte ich es für unhaltbar, nach dem Lebenslauf des Herrn Spangenberg, ihm diese Verfehlungen von vor über 50 Jahren heute noch vorzuhalten.

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  • 05.01.2016
    15:04 Uhr

    Chamser: Wenn er gelogen hat gehört er raus aus der Fraktion. Aber grundsätzlich muss man auch sagen, das dies bei ihm knapp 50 Jahre her ist und das mich im Jahr 2016 andere Probleme deutlich mehr interessieren!

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