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TU Chemnitz soll mehr Lehrer ausbilden

Wirtschaft und Politiker aus Südwestsachsen drängen auf eine bessere Schul- und Berufsausbildung in der Region. In einem Positionspapier an Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) setzen sie sich unter ...

erschienen am 22.03.2017

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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 22.03.2017
    21:56 Uhr

    cn3boj00: Seit etwa 25 Jahren regieren in Sachsen Könige in einem Palst, der sich weit über das tumbe Volk erhebt. Egal, woran es im Land mangelt, die Führungsriege ist erstarrt in ihrer eigenen Bewunderung, wie dazumalen in der guten alten zeit.

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  • 22.03.2017
    18:56 Uhr

    VaterinSorge: Seit Jahren drängen die Eltern und Elternräte der Landkreise Erzgebirgskreis, Zwickau, Vogtland, Chemnitz und Mittelsachsen um den Ausbau der Lehrerausbildung von derzeit 100 Stellen für Grundschullehrer auf 1.000 Stellen, für die Wiedereinführung des Lehramtsstudiums Oberschule und Einführung des Lehramtsstudiums Berufsschule. Erste Begründung der Ablehnung war, dass es keine Professoren gibt, die in Chemnitz lehren wollen. (Planungssicherheit nur bis 2020), 2. Begründung war, dass nicht einmal alle Stellen für Oberschulen, Berufsschulen und Förderschulen in Leipzig und Dresden ausreichend besetzt sind und 3. erwartet das Wissenschaftsministerium, dass das Problem, die drei Universitäten unter sich ausmachen sollen. Ich frage mich seit Jahren ernsthaft, wer hier wen an der Nase rum führt.

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  • 22.03.2017
    09:12 Uhr

    saxon1965: "Das SPD-geführte Wissenschaftsministerium sieht allerdings keinerlei Handlungsbedarf."
    Wie lange wollen WIR uns eine solche und dieses Beispiel zieht sich wie ein Roter Faden durch, Politik noch bieten lassen?! Eine Politik die herrscht anstatt zu dienen. Nicht einmal ein so übergeordnetes wichtiges Thema, wie die Bildung des Volkes, ist eine Staatsaufgabe. Das wird mehr oder weniger fähigen Landesregierungen überlassen. Da wird sich um Zuständigkeiten, Modelle und nicht zuletzt ums Finanzieren gestritten und was dabei heraus kommt ... Hauptsache wir streben 2 Prozent des BSP als Rüstungsausgaben an. Klar, als Soldaten taugen auch weniger gebildete Menschen oder die sogar ganz besonders?!

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  • 22.03.2017
    08:47 Uhr

    acals: Mit dieser Situation, d.h. einem Fachkraeftemangel, kennt man sich in Chemnitz doch gut aus - und weiss wie man darauf kann.

    Es gehoert tatsaechlich ein wenig Zivilcourage dazu, und sicherlich auch ein wenig "Ungehorsam" es wie die Altvorderen zu machen.

    Was haben die getan?

    Die haben den Vorlaeufer der heutigen TU Chemnitz als zunaechst private Bildungseinrichtung (aus)gebaut, finanziert und fuer 'koenigliche" Anerkennung gesorgt.

    http://monarch.qucosa.de/fileadmin/data/qucosa/documents/4969/data/05-Kap1.pdf

    Aus der Not kann man durchaus eine Tugend machen - und das ganze deutschlandweit als Modell 'verkaufen' nach dem Motto: Verfehlte Landespolitik wird in Eigenregie repariert. Das offensichtliche Abschneiden/Benachteiligen/Vernachlaessigen des Grossraumes Chemnitz (Autobahn, Zug, Studierendenkuerzungen ...) gibt dazu Anlass.

    Ich frag mich nur, ob und ab wann sich die Stadtverantwortlichen mal Gedanken machen wollen wie sie unsere kommunalen Steuergelder mal nachhaltig und potentiell wertschoepfend anlegen/ausgeben wollen. Mir fielen da spontan eine ganze Reihe von echten Luftbuchungen ein ... aber lassen wir das lieber.

    Wieviel Schaden muss noch auftreten, bevor Chemnitz selbstbewusst, in Eigenregie, zukunftsorientiert, nachhaltig, zum Wohle seine Buerger (und weniger zum Vergnuegen) agiert?

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  • 22.03.2017
    06:05 Uhr

    vomdorf: Wer soll denn diese Lehrer bitteschön ausbilden? Es fehlen jetzt schon mindestens 50 Lehrerbildner.
    Über Jahre wurden alle Warnungen, dass es eines Tages zu dem Dilemma kommen könnte, das wir jetzt haben, gewarnt. Über Jahre wurde alles kleingeredet. Jede Kritik in Bezug auf die bestehende Lehrerbildung nicht gehört oder unterdrückt. Ein Kultusminister hat seinen Hut genommen, weil er den Schei.. nicht mehr mitmachen wollte.
    Und nun? Es werden seit Jahren in Sachesen immer mehr Kinder geboren....die natürlich zum Erstaunen unserer Regierung irgendwann in eine Schule gehen wollen.....von den außerplanmäßig zugestoßenen, nicht deutsch sprechenden Kindern gar nicht zu reden. Das können die paar Alten nicht Deckeln, die Arbeiten am Limit und sind auch ab und zu mal krank. Es gibt keine Reserven. Man fragt sich manchmal, ob die in Dresden überhaupt ansatzweise wissen, was an den Schulen los ist. Da aber immer kräftig von oben nach unten getreten wird, traut sich keiner von unten nach oben die Wahrheit zu sagen. Daran ändert sich auch nichts, wenn ein paar Schwarzenberger in Dresden freundlich empfangen wurden....

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mmmmm