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Unfähige Lehrer - renitente Eltern?

Michael Jung ist Oberschullehrer in Chemnitz und stellvertretender Vorsitzender des Lehrerverbandes Sachsen. Er sagt, die Kommunikation muss besser werden.Herr Jung, warum beschweren sich die Eltern heute ...

erschienen am 26.09.2016

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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 16.11.2016
    17:21 Uhr

    Steuerzahler: @BertaH: sehr richtig! Die Urteile der Gerichte zum Unterhalts-, Umgangs- und gesamten Familienrecht erwecken den Eindruck, dass die Interessen und Belange des Kindes egal sind oder einfach nicht gesehen werden. Da hat man den Eindruck, alle anderen Intetessen, vor allem männliche, haben Vorrang. Hinzu kommt, dass der Lehrermangel nicht etwa durch massive Studienangebote behoben werden soll, sondern durch die Einführung eines "Laientheaters" in den Schulen. Preiswerter, aber unsere Kinder baden es aus.

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  • 26.09.2016
    22:10 Uhr

    BertaH: Ich glaube das Problem ist viel tiefgreifender und gar nicht Allein auf die Bildungspolitik zu schieben. Ich denke es ist eher die Kombination aus falscher Familienpolitik und der fehlender Kompensation im wirklichen Leben. Es wird nur noch darauf geachtet, dass Eltern auch wieder arbeiten gehen können und so werden die Kids früh abgegeben in eine Kita. Grundsätzlich habe ich da nix dagegen, aber bei dem Betreuungsschlüssel in Sachsen grenz es eher an Verwahrung als an Betreuung und Förderung. Dann viele Trennungskinder die gerade aktuell in neue Modelle gedrückt werden. Bestes Beispiel Wechselmodell. Betreuung der Kinder 50/50 bei Mutter und Vater. Konsequenz ... um den Eltern gerecht zu werden müssen die Kids pendeln und verlieren ein richtiges zu Hause .... Konsequent ... Verhaltensauffällige Kinder in der Schule. Das Anspruchsdenken der Eltern und die Realität gehen Konsequent auseinander. Wir wollen das Beste für unseren Nachwuchs und aktuell machen wir aber eigentlich das schlechteste. Was vielen nicht bewusst ist, dass Fehler in der Erziehung und Förderung im Kleinkindalter teilweise nie wieder weg gemacht werden können. Es können Störungen entstehen die im besten Fall Therapiebar sind aber nicht mehr reparabel. Dann kann Schule auch nichts mehr richten. Nein viel mehr geht das Problem weiter .... Planung der Bildungspolitik wurde Jahre verschleppt mit den aktuellen Problemen.

    0 2
     
  • 26.09.2016
    17:52 Uhr

    saxon1965: @ ernstel1973: Gebe ihnen Recht. Der Beamtenstatus wäre aber auch ein Anreiz und wie befähigt und aus welchen Gründen jemand Lehrer wird, dass lässt sich eh schwer lenken. Da wird es stets unterschiedliche Beweggründe geben. Aus reinem Idealismus wird kaum einer Lehrer, auch wenn man sich die angesprochene Berufung wünschen möchte. Es könnte einige Möglichkeiten geben, den Lehrerberuf wieder attraktiver zu machen.
    Aber es ist doch wie in so vielen Bereichen der Politik. Einfache Lösungen sind nicht gefragt und gleich gar nicht, wenn sie den Anschein erwecken könnten, dass es so etwas schon mal in der DDR gegeben hat. Durchgesetzt wird Profilierungssucht, Machtstreben und Lobbyismus und entsprechend wird nicht auf die Basis, die Fachleute gehört.

    0 4
     
  • 26.09.2016
    16:15 Uhr

    ernstel1973: @Saxon: Bis auf Pkt. 2 ganz logische und einfach umzusetzende Maßnahmen. Aber auf Lehrer, denen es vor allem um den Beamtenstatus geht, kann ein Bildungssystem getrost verzichten (ebenso auch andere Bereiche).

    Das weckt Begehrlichkeiten, die noch mehr Untauglichkeiten in das System spült. Entscheidend ist nicht die Frage, welchen Status die Lehrer haben ? wichtiger ist, wie wir geborene Lehrer bekommen. Als Lehrer oder Erzieher muss man berufen sein, die Grundkompetenzen sind entweder vorhanden oder nicht - das ist nicht erlernbar.

    Berlin verzeichnet auch ohne Beamtenstatus keinen Lehrermangel - das Einstiegsgehalt beträgt über 4000 ?. Auch sollten keine Gehaltsunterschiede unter den Schulformen bestehen. Für einen Lehrer an einer Förderschule endet der Dienst nicht nach Unterrichtsschluss - der darf sich dann noch mit den sozialen Verhältnissen in den Familien und mit Kinderheimen auseinandersetzen, das entfällt bei Gymnasiallehrern fast gänzlich - von der Nervenstärke reden wir da noch gar nicht.

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  • 26.09.2016
    15:36 Uhr

    saxon1965: Das Problem liegt an der missratenen Bildungspolitik in Sachsen und ganz Deutschland!
    1.) Gehört die Bildung der Zukunft eines Landes nicht auf Länderebene geregelt, sondern das ist oberste Staatssache, mit einheitlichen Schulformen, Lehrbüchern und Abschlüssen.
    2.) Bei einer so wichtigen Aufgabe gehören diese (Staats-) Bediensteten verbeamtet. Sorry, aber auf die kommt es nun auch nicht mehr an. Vielleicht kann man ja anders wo paar einsparen?! Und der Lehrerberuf muss allgemein wieder interessanter werden.
    3.) Wir brauchen Ganztagesschulen und bessere Vorschulische Bildung in Kitas für alle! Kinder von 2-6 gehören nicht an den "Herd" zu Mutti.
    4.) Die Konkurrenz zwischen den Bundesländern muss wegfallen. (siehe auch oben)
    5.) Eltern müssen ihren Kindern wieder vermitteln, dass der Lehrer nicht der gemeinsame "Feind", sondern ein Verbündeter der Eltern ist.
    6.) Gesamtschule bis zur 8. Klasse und dann erst die Trennung von überdurchschnittlich guten Schülern für weiter führende Ausbildungen. Vielen Jahrgängen im Osten hat das damalige Schulmodell ein solides Fundament fürs Leben gebracht.
    Wir brauchen "nur" eine kraftvolle Bundespolitik, die bei diesem Thema Verantwortung übernimmt und nicht auf die Bundesländer versucht abzuwälzen.

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