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Unter Eichen zur letzten Ruhe

Es sind vor allem schlanke Eichen, aber auch einige hoch aufgeschossene Birken, durch deren Blätterdach die Sonne an diesem Tag ihre wärmenden Strahlen in den Laubmischwald schickt. Eigentlich ist das ...

erschienen am 12.09.2016

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Kommentare
1
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 12.09.2016
    10:56 Uhr

    gelöschter Nutzer: Meine Meinung?
    Für den letzten Ort der Ruhe wäre das (für mich neben einer Seebestattung) meine erste Wahl.
    Ich bin da sehr dafür, für meine Angehörigen (beispielsweise die Eltern) genauso wie irgendwann für mich.

    Wer überdimensionierte Grabtafeln, Blumenschmuck und Tralala braucht, der ist auf einem Friedhof im Einzelgrab besser aufgehoben. Hier geht es um die bewusste Entscheidung, den Toten dem immerwährenden Kreislauf von Entstehen und Sterben in der Natur zurückzugeben. Ebenso wie bei einer Seebestattung oder leider der bei uns nicht möglichen ?Wind?bestattung. Auch dafür würde sich unserer heimisches Sachsen mit seinen Mittelgebirgen anbieten; es wäre ein Bezug zum Leben in der Region da und Wind und Berge gibt es in Sachsen zuhauf.
    Erinnerungen und Andenken finden im Kopf und Herzen statt, nicht auf dem Friedhof.
    Und wenn die Verstorbenen keinen Platz mehr in den Erzählungen der Verbliebenen haben, dann nützt auch der schönste Grabstein nichts.

    Vom Einzelgrab auf einem Friedhof habe ich mich gedanklich schon lange verabschiedet.
    >>> http://www.alwins-blog.de/?p=11970

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