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Viele Flüchtlinge verlassen Sachsen und gehen in den Westen

Chemnitz/Dresden. Viele Flüchtlinge, die in Sachsen ankommen, verlassen das Land wieder und ziehen in westdeutsche Ballungsgebiete. Nach Berichten über verschwundene Asylbewerber aus Erstaufnahmeeinrichtungen ...

erschienen am 21.12.2015

88
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Kommentare
88
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 30.12.2015
    13:25 Uhr

    finnas: Das Bild zu dem Artikel ist ein schönes Beispiel unterschwelliger subtiler Desinformation.
    Die Asylanten, die schnell und zielgerichtet Sachsen wieder illegal verlassen, sind keine Familien mit Kinderwagen !!!

    1 8
     
  • 30.12.2015
    13:22 Uhr

    lenser: Viele Menschen waren und sind einfach nur Naiv.Es war doch logisch und verständlich,dass nach der Wende nur in Firmen investiert wurde,wo es sich auch lohnte.Es wird immer wieder kritisiert, wie der Westen uns abgezockt hat.Die DDR war 1989 pleite und die " Wirtschaft "mehr als marode. Ich arbeite damals in einem Betrieb,die ihre Waren in den Westen exportierte.Die Produkte waren von der Qualität sehr hochwertig.Aber vom Peronalaufwand extrem hoch und die Maschinen total veraltet. So war es doch überall in der DDR.Ohne den Milliarden -Kredit ,vom Strauss,wäre die DDR viel eher pleite gegangen.Unsere sowjetischen "Freunde" konnten und wollten uns auch nicht mehr unterstützen.Trotzdem hat sich Sachsen nach der Wende zu einem attraktiven Wirtschaftsstandort entwickelt. Leider müssen aber nach wie viele Fachkräfte, gen Westen pendeln,um ihre Familien zu ernähren.Diese Menschen sieht man eher selten bei dem Dumpfbacken von Pegida.

    6 3
     
  • 27.12.2015
    22:43 Uhr

    Freigeist14: So kurz nach Weihnachten liegt auch mal Attila sachlich richtig.Zustimmung.Hoffentlich nicht erst wieder Weihnachten 2016 :)

    2 5
     
  • 27.12.2015
    18:08 Uhr

    Attila: @fp2012: »Der Kalauer des Tages. Habe mir gerade fast die Schenkel kaputtgeschlagen vor Lachen«.

    So weit hergeholt ist das nicht. Ich habe über 30 Jahre in München gewohnt und gearbeitet und es gab auch in Bayern Firmen, die direkt in der DDR hätten stehen können. Die DDR strotzte nicht vor Wirtschaftskraft, aber sie war auch nicht durch die Bank so marode, wie hier und heute getan wird. Auch im Westen wurde nur mit Wasser gekocht und ohne den 2.WK und dessen Folgen wäre Sachsen heute das, was es auch vorher schon war: Eine der fortschrittlichsten Industrieregionen Deutschlands. In den letzten 50 Jahren hat Bayern profitiert, vor allem dank Strauß und später der Treuhand, die ihre segensreiche Wirkung ganz im Sinne der Sieger entfalten konnte. Das wird sich aber stark relativieren, wenn die sächsischen Fachkräfte im Lande bleiben können und die aus der Sahara in den Westen abwandern. Wer zuletzt lacht, lacht am besten.

    1 16
     
  • 27.12.2015
    17:26 Uhr

    TheBeastFromTheEast: @berndischulzi, kartracer: Eine nach meiner Erinnerung recht zutreffende Schilderung der Tätigkeit der THA finden Sie bei http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-10/treuhandanstalt-privatisierung-ostdeutsche-wirtschaft/seite-2 . Tatsächlich fanden die damals jungen Juristen 1991 bei der THA-Struktur im Wesentlichen die DDR-Nomanklatura vor, die ziemlich genau wußten, was Geld wert war - und dies mit untrüglicher Präzision an Ihre Genossen verklitschten. Den Blödsinn mit der "hochaktuellen Technik" und der "Konkurrenzfähigekeit der Betriebe" können Sie langsam bleiben lassen: Bemerkenswert war allenfalls das Engagement (einiger) Mitarbeiter, die mit diesem Museums-Bestand überhaupt noch was zu Stande brachten, was sich im Ausland verkaufen ließ. Natürlich sind auch Fehler vorgekommen, natürlich war die THA auch anfällig für Betrüger. Wie übrigens auch die Banken und Versicherungen mit ihrem ausgeklügelten "Controlling". Natürlich war auch die Privatisierung der Energieversorgung laienhaft und irrlichternd: Diese Verträge - ausgehandelt noch unter de Maiziére - durften dann engagierte Juristen aus dem Westen so nach verhandeln, daß den ostdeutschen Kommunen wenigstens noch ein Butterbrot blieb. Natürlich hielt und halte ich nicht alle Ostdeutsche in toto für blöde. Obwohl es manche geradezu darauf anlegen .....

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mmmmm