Werbung/Ads
Menü
Willkommen im Premium-Angebot der Freien Presse.
aktuelles Angebot
Web + App
Details zum Angebot
 
ab 0,99 €
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Top-Angebot
Digitalabo 1 Monat
Details zum Angebot
 
1,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
Angebot
Digitalpaket
Details zum Angebot
 
ab 7,00 €
  • E-Paper für Smartphone, Tablet und PC
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung auf freiepresse.de
  • Lesen ohne Artikelbegrenzung in der Smartphone-App "FP News"
  • Samsung Galaxy Tab A 7 geschenkt
Sie sind bereits registriert?

Hessens Ministerpräsident: Erdogan ist nicht willkommen

Berlin (dpa) - Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat ein deutliches Zeichen gegen die Ausfälle des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan gefordert.«Was muss eigentlich ...

erschienen am 21.03.2017

3

Lesen Sie auch

Kommentare
3
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 21.03.2017
    07:52 Uhr

    Hinterfragt: "Merkel droht Erdogan"
    Großes Gelächter!

    Merkel droht, wie ein ausgestopfter Leopard.
    Erdogan lacht sich kaputt.
    Wenn sie einen A... in der Hose hätte, wäre schon längst alles erledigt.
    Wenn die Türken abstimmen sollen, dann bitte im eigenem Land und nicht hier bei uns, dann sollen sie zur Wahl in die Türkei fahren, oder per Briewahl abstimmen.

    Wenn ich mich zur BT-Wahl im September im Ausland aufhalte, werden dort für mich und die vielen anderen Deutschen auch keine Wahllokale eingerichtet.

    Merkel soll endlich einen Punkt unter die Bosporusposse machen und alles, was mit der Abstimmung zu tun hat für Deutschland zu untersagen.
    Die EU sollte ihrerseits den bekloppten Flüchtlingsdeal kündigen und schon hat Erdogan keine Zähne mehr.

    1 5
     
  • 20.03.2017
    14:48 Uhr

    maxmeiner: Tja, der Nazi Bumerang kommt immer wieder zurück. Nur schade, daß sich Gabriel aus der Schußlinie gezogen hat. Der deutsche Pöbel und das Pack kann sich noch gut an die Heldentaten des Berufsschwätzers erinnern.

    5 7
     
  • 19.03.2017
    18:59 Uhr

    BlackSheep: Ich finde das schon ziemlich lustig das ausgerechnet Madam Merkel sich diese Nazi Vergleiche anhören muss. Noch besser ist Schulz "die Menschen in Deutschland mit Nazi Vergleichen gegeneinander aufhetzen", das war doch das Mittel der Wahl der Verantwortlichen um die Kritiker der Flüchtlingspolitik mundtot zu machen, aber jetzt rumwinseln wenn man so genannt wird.

    1 12
     
Bildergalerien
  • 20.11.2017
Guido Bergmann
Steinmeier appelliert an Parteien: Verantwortung übernehmen

Berlin (dpa) - Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat die Parteien nach dem Scheitern der Jamaika-Sondierungen aufgerufen, sich erneut um eine Regierungsbildung zu bemühen. zum Artikel ... Galerie anschauen

 
  • 20.11.2017
Rafiq Maqbool
Bilder des Tages (20.11.2017)

In luftige Höhe, Massenhochzeit, Durchbruch, Standarte, Grimasse, Blumen im Haar, Abflug ... ... Galerie anschauen

 
  • 19.11.2017
Asmaa Waguih
Russland, Türkei und Iran bereiten Syrien-Gipfel vor

Antalya (dpa) - Die Außenminister Russlands, der Türkei und des Irans haben einen Dreiergipfel ihrer Präsidenten zum Syrien-Konflikt am kommenden Mittwoch vorbereitet. «Wir haben uns in allen Schlüsselfragen geeinigt», sagte der russische Chefdiplomat Sergej Lawrow nach dem Treffen in Antalya. zum Artikel ... Galerie anschauen

 
  • 19.11.2017
Soeren Stache
Hartes Ringen bei Jamaika-Sondierungen

Berlin (dpa) - Mit einem Bekenntnis zur Verantwortung für das Land haben die Jamaika-Unterhändler in der Schlussrunde um eine gemeinsame Linie für ein Bündnis gerungen. Die Verhandlungen sollten eigentlich am Sonntagabend bis 18.00 Uhr abgeschlossen sein, gingen aber in die Verlängerung. zum Artikel ... Galerie anschauen


 
 
 
 
 
 
 
 
am meisten ...
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
|||||
mmmmm