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Wetterübersicht
 

Das Wetter in Sachsen am 24.07.2017

Großwetterlage

Mitteleuropa wird durch die Tiefs Zlatan und Alfred dominiert. Damit sind von Nordfrankreich über Deutschland bis nach Tschechien und Österreich gebietsweise Starkregenfälle, sonst Schauer und Gewitter verbunden. Auch über Skandinavien und Nordwestrussland gehen Regengüsse nieder. Unterdessen bleibt über dem Atlantik und dem Nordmeer hoher Luftdruck bestehen.

Aussichten für die Region

Heute

Heute herrscht wechselhaftes und unbeständiges Schauerwetter. Dabei werden während des Tages 15 bis 22 Grad erreicht, nachts kühlt es dann auf 13 bis 9 Grad ab. Der Wind weht schwach, in Böen mäßig aus Süd.

Morgen

Morgen kühlt sich die Luft in den Frühstunden auf 13 bis 9 Grad ab und erwärmt sich tagsüber auf 13 bis 22 Grad. Dazu ist es vielerorts heiter bis wolkig, gebietsweise treten Schauer auf, und der Wind weht mäßig aus westlichen Richtungen.

Biowetter

Die aktuelle Wetterlage belastet Herz und Kreislauf stärker als sonst üblich. Aufgrund der warmen Luftmasse ist die Durchblutung vermindert. Viele Menschen fühlen sich weiterhin müde und abgespannt. Trotzdem fällt der erholsame Tiefschlaf schwer. Menschen, die verstärkt mit Kopfschmerzen und Migräneattacken auf Wetterreize reagieren, sollten ihre Schmerzmittel nicht vergessen. Anstrengungen am Mittag und Nachmittag sollten vermieden werden.

 

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Wetterlexikon

Azorenhoch

Dies ist ein in der Gegend der Azoren liegendes Hochdruckgebiet, das als eines der Aktionszentren der Atmosphäre für Mitteleuropa und sein Wetter eine wichtige Rolle spielt. Aktionszentren der Atmosphäre sind zentrale Gebilde höheren oder tieferen Luftdruckes, die sich in bestimmten Gegenden besonders häufig bilden. Das Azorenhoch gehört zum subtropischen Hochdruckgürtel des Nordatlantiks und entsteht am Rande eines Wirbels des Polarfront-Jetstreams. Kalte Luft sinkt dort ab und wird durch den Golfstrom aufgewärmt. In Verbindung mit dem Islandtief wandert dieser Luftstrom nach Osten. Zu manchen Zeiten weitet sich das Azorenhoch in Form eines Keiles bis nach Mitteleuropa aus; wenn sich eine Hochdruckzelle ablöst, kann diese bis nach Skandinavien ziehen.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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