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Genie und ein bisschen Popstar: Astrophysiker Stephen Hawking tot

London (dpa) - Der britische Astrophysiker Stephen Hawking ist tot. Der 76-Jährige starb am frühen Morgen friedlich in seinem Haus in Cambridge, wie seine PR-Agentur Pagefield unter Berufung auf seine ...

erschienen am 14.03.2018

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Kommentare
2
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 15.03.2018
    01:04 Uhr

    Hankman: @Blackadder: Treffend beschrieben! Auf seinem Gebiet war Hawking der größte seit Einstein. Er war nicht nur genial, visionär, brillant - wie wenige andere verstand er es, sein Wissen, seine Erkenntnisse und Überlegungen so zu erklären, dass auch normale Menschen sie verstehen konnten. Es ist traurig, dass er nicht mehr da ist. Aber eigentlich sollte man jetzt dieses unwahrscheinliche, unglaubliche Leben und Werk feiern.

    Ausnahmsweise sei hier mal der CDU-Mann Peter Altmaier, jetzt Wirtschaftsminister, zitiert. Der twitterte heute: "Stephen Hawking ist nicht gestorben, sondern nur in ein Paralleluniversum entflohen." Sehr charmante Vorstellung ...

    0 3
     
  • 14.03.2018
    09:36 Uhr

    Blackadder: Was für ein Verlust - und gleichzeitig was für ein Wunder, dass er 76 Jahre alt werden durfte! Als bei ihm 1963 ALS diagnostiziert wurde, gaben ihm die Ärzte nur wenige Jahre. Was wäre der Wissenschaft vorenthalten worden, hätten sie Recht behalten.

    Gerade heute in Zeiten von Unwissenschaftlichkeit und Fake News wir er besonders fehlen. Brillante Wissenschaftler, die sich noch trauen, echte Visionen zu haben, sie wirkliche Veränderungen für unseren Planeten bewirken könnten.

    Noch letztes Jahr warnte Hawking vor den Auswirkungen von Trumps Klimapolitik:

    ?Donald Trump wird unserem schönen Planeten vermeidbaren ökologischen Schaden zufügen, indem er die Beweise für den Klimawandel leugnet und das Pariser Klimaabkommen aufkündigt."

    https://www.welt.de/politik/ausland/article166204245/Hawking-befuerchtet-wegen-Trump-Venus-Moment-auf-der-Erde.html

    Leider wird heutzutage viel zu wenig auf Leute wie ihn gehört. Die Leute glauben eher Videos auf Youtube oder Facebook-Nachrichten, als echten Wissenschaftlern. es ist so traurig. Wir brauchen so viel mehr von seinem Schlag!

    2 7
     

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